Sankt Paul: Eine Chronologie der wundersamen Geldvermehrung. Hängen Wittlicher Stadträte mit drin?

Sankt Paul: Eine Chronologie der wundersamen Geldvermehrung. Hängen Wittlicher Stadträte mit drin?
Chronologie eines Amigo-Deals:
2004 – ein Gutachten legt den Wert des Grundstücks auf 1,6 Millionen Euro fest, was einem Quadratmeterpreis von 5,60 Euro entsprach.
2006 – Lichter wird Vorstand der Kloster Machern AG. Lichter sollte sich um das Immobiliengeschäft der Reh-Gruppe kümmern.
2007 – die Kloster Machern AG kauft ein 273.000 Quadratmeter großes, damals noch nicht als Bauland deklariertes, Grundstück rund um das ehemalige Missionsgebäude St. Paul in Wittlich, um dort unter anderem eine Seniorenresidenz und ein Mehrgenerationendorf zu errichten.
2007 – die Kloster Machern AG kauft das Areal für 1,01 Millionen Euro (Quadratmeterpreis 3,66 Euro).
2009 – der Wittlicher Stadtrat erteilt im Dezember 2009 für einen wesentlichen Teil des Grundstücks Baurecht. Damit hat sich der Grundstücksrichtwert von 3,66 Euro auf 80,- Euro pro Quadratmeter erhöht, heißt es nach TV-Recherchen in der Schadenersatzklage gegen Lichter und Passek. = ca. 2100 % Wertsteigerung!
2009 – wenige Tage nach dem Stadtratsbeschluss (Dez. 2009) verkauft die Kloster Machern AG (laut Reh-Gruppe unberechtigterweise durch Lichter) 200.000 Quadratmeter des Areals zum Preis von 3 Millionen Euro, was einem Preis pro Quadratmeter von 15 Euro entspricht, obwohl der Preis eigentlich 80,- Euro/qm betragen sollte. Differenz und Schaden zu Lasten der Reh-Gruppe 16 Mio. Euro.
Frage: Hat der Bürgermeister Rodenkirch und haben die Stadträte dies gewusst? Haben Sie entweder selber oder über Verwandte oder Dritte oder über Strohmänner von Lichter gekauft für 15,- Euro/qm? Haben sich Wittlicher Stadträte oder Angestellte der Wittlicher Stadtverwaltung im Dezember 2009 unrechtmässig in Sankt Paul, mit Hilfe von Lichter, schamlos bereichert und Insider-Wissen sofort genutzt? Wer hat damals bei Lichter eingekauft? Wer hat sich bedient? Hat, und wenn ja, wieviel?, hat Lichter für die Gefälligkeiten kassiert und von wem? Gab es Amigo-Geschäfte?
Sankt Paul: Eine Chronologie der wundersamen Geldvermehrung. Hängen Wittlicher Stadträte mit drin?
Das sind Fragen, die wir uns und die wir dem Wittlicher Bürgermeister und den Wittlicher Stadträten, der Presse und der Öffentlichkeit stellen müssen! Alle Käufer sollten genannt werden und die Wittlicher Stadträte sollten eidesstattlich versichern, dass sie oder Dritte nicht von Lichter gekauft haben, oder die Wahrheit offenlegen!
Alles andere hinterlässt ein „Geschmäckle“, das die Legitimität und die Autorität des Wittlicher Stadtrates schleichend untergräbt……Fortsetzung folgt……….

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Wittlicher wittern Geheimhaltung und Mauschelei  (TV vom 30. April 2015)

„Die Themen reichten vom archäologischen Erbe bis zu angeblich unseriösen Grundstücksgeschäften.

Eidesstattliche Erklärung: Stephan Henkel forderte eine eidesstattliche Erklärung aller Stadträte unterstützt von Ratsmitglied Ali Damar, Linke. Beide wittern in Sachen St. Paul Korruption. Das schließen sie aus dem laufenden Verfahren, bei dem es um angeblich entgangene Gewinne geht, weshalb sich der Ex-„St-Paul-Mangager“ Hans-Jürgen Lichter verantworten soll. Henkel und Damar: „Alle Käufer sollten genannt werden, und die Wittlicher Stadträte sollten eidesstattlich versichern, dass sie oder Dritte nicht von Lichter gekauft haben, oder die Wahrheit offenlegen!“ Der Bürgermeister wies die „Gerüchte“ zurück. An den Geschäften könne kein Stadtrat beteiligt sein. Das wäre ein Rechtsverstoß im Hinblick auf die Gemeindeordnung.“ http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Wittlicher-wittern-Geheimhaltung-und-Mauschelei;art8137,4199747

Wäre mit Sicherheit nicht das erste Mal, dass es bei Stadträten in Deutschland (wohlgemerkt im Allgemeinen) Rechtsverstösse gegen die Gemeindeordnung gegeben hat, in Tateinheit mit Vorteilsnahme, Korruption und strafrechtlichem Tatbestand! Klar sollte das nicht so sein und auch nicht so erwartet werden. Trotzdem kommt dies immer wieder vor in der gelebten bundesdeutschen Realität. Somit wurde die konkrete Frage, ob der Bürgermeister Rodenkirch und die Stadträte von diesen Vorgängen wussten, bzw. ob und inwieweit sie im Dezember 2009 an den erwähnten Käufen in Sankt Paul beteiligt waren, in keinster Weise beantwortet und steht nach wie vor vollkommen unbeantwortet im Raum. Insofern wäre dies in der Tat ein Rechtsverstoss, wenn man schon im Konjunktiv spricht, was in keiner Weise eine mögliche Beteiligung ausschliesst. Warum macht man denn nicht klare Ansage und gibt eine fundierte öffentliche Ehrenerklärung in der Sache ab, um angeblichen Gerüchten und Unregelmässigkeiten entgegenzutreten?

Wilbert, Kolumne (TV, vom 1. Mai 2015):

Majusebetta: Ich fasse es nicht. Jetzt wurde ja wohl im Stadtrat versucht, ein bisschen am Heiligenschein der Wittlicher Obrigkeit zu kratzen, und das richtig investigativ.

Eine Art Agentin 00Mittelalter hat die Verschwörung um Burg Ottenstein angeprangert, und ein Spion Stadtstreicher sozusagen hat bei St. Paul Lunte gerochen. Überall Skandale, jedenfalls theoretisch. Traurig, traurig, dass die all uns Säubrennern nicht aufgefallen sind, nur einer aufmerksamen Elite. Ich, Schnüffler W. Obergeheim, finde das super. Das macht Hoffnung auf einen baldigen Wittlich-Krimi voller Verschwörungstheorien. Ach was! Eine ganze Reihe ist drin. Mir fallen Titel ein, die haben schon jetzt Kult-Charakter: „Tatort Schlossplatz“, „Nach den Missionaren kamen die Bonzen“, „Die Säubrenner-Krise“, „Ein Bürgermeister in Angst“, „Stadtrat fatal“, „Endstation Parkplatz“, „Das Knöllchen-Syndrom“,“Der Fluch des Parfümgässchens“, „Katastrophe zur Kirmes“ und „Majusebetta Nääh“

http://www.volksfreund.de/nachrichten/kolumnen/wilbert/Wilbert-kolumne-wilbert-Wilbert;art264677,4201523

Dem Kolumnenschreiber Wilbert vom Wittlicher TV ist es tatsächlich, nach jahrelanger akribischer Klein-Arbeit und aufreibender investigativer Recherche, gelungen, den stadtbekannten Stadtstreicher, mehrfachen Bürgemeister- und Landratskandidaten Stephan Henkel, als hochrangigen Spion zu enttarnen. Für welche Supermacht er spioniert, konnte er allerdings bis Redaktionschluss noch nicht abschliessend mitteilen. Das Karussel der aktuellen Wittlicher Verschwörungstheorien wird somit erweitert um einen höchst brisanten Spionagefall mit dem aufregenden Titel:“TV-Kolumnist enttant Wittlicher Stadtstreicher, Bürgermeister- und Landratskandidaten als hochrangigen Spion für eine ausländische Supermacht!“ Super-Titel! Dieser Tatort wird ein „Knüller“! Bravo! Der reisst hoffentlich jede Oma vom Sofa.

Es gilt allgemein: Wer Hehlerware kauft, macht sich im selben Masse strafbar wie der, der Hehlerware verkauft. Ebenso wie der, der beide dazu anstiftet und die Hand aufhält.

Abgesehen davon: Es war schon 2007 ein grosser Fehler, dass der Wittlicher Stadtrat das Gelände (273.000 qm) in Sankt Paul nicht selber von den Patres im Namen der Stadt Wittlich gekauft hat für läppische 1,01 Mio. Euro. Man hätte das Gelände (oder Teile des Geländes) dann ohne Weiteres mit Gewinn für die Stadt Wittlich und für die Bürger der Stadt Wittlich an den Investor Reh zu einem angemessenen Preis (mit sinnvollen Auflagen) weiter verkaufen können. Der Verkauf wäre dann fair und in geordneten Bahnen zum Wohle der Wittlicher Bürger und letztlich auch der Reh-Gruppe vollzogen worden, die ja laut Anklage gegen Lichter und Passek offensichtlich ohnehin um 16 Mio. von ihrem eigenen Vorstand betrogen worden sind. Der Gewinn für die Stadt Wittlich hätte mindestens bei 3-5 Mio. Euro liegen können. Da kann man aber viele Kindergärten und Schulen dafür einrichten (oder einen bauen)!…..

Rede zum „Himmelsbrot“: Dort deutet Jesus, wie schon am Brunnen mit der Samariterin, auf den Unterschied, des verderblichen Brotes, welches nur den Hunger des Körpers stillt und des Brotes oder der Speise, die für das ewige Leben bleibt. http://www.kirchengucker.de/2008/09/16/funf-laibe-fur-5000-die-wunderbare-brotvermehrung/

Grundsätzlich gilt: Egal wie der Skandal um Sankt Paul letztendlich ausgeht, die politische Verantwortung liegt in jedem Fall bei dem Wittlicher Bürgermeister, bei dem Wittlicher Stadtrat und bei der Wittlicher Stadtverwaltung, auch wenn diese möglicherweise vollkommen naiv auf leere Versprechungen und Betrug hereingefallen wären! So naiv darf sich weder ein Bürgermeister, noch ein Stadtrat, geschweige denn eine Stadtverwaltung darstellen, ohne das Gesicht zu verlieren und ohne die politische Verantwortung zu tragen!

Die Verstrickungen der Stadt Wittlich in die gesamten Vorgänge um Sankt Paul sind viel zu umfassend und intensiv, um sich hier noch mit fadenscheinigen Ausreden und Begründungen einer politischen Verantwortung entziehen zu können.
Man sollte auf jeden Fall die verantwortlichen Vertreter der Stadt Wittlich in dem Verfahren gegen Lichter und Passek im Landgericht Trier als Zeugen laden und die Aussagen unter Eid stellen.

Möglicherweise könnten sich daraus durchaus weitergehende Verfahren gegen weitere Beschuldigte in dem Sankt Paul Skandal ergeben und zu einer vollständigen Aufklärung des Skandals gegenüber der Öffentlichkeit beitragen.

Amigo-Geschäfte in Wittlich ?

++  Stephan Henkel  ++  Trierer Str. 2  ++  D-54516 Wittlich  ++

++ Tel. 06571-923146  ++  Tel. 0160-4533129  ++

++  e-mail: stephhenkel@web.de ++

++ http://www.buddha-dream.de ++

Postenschieberei in Wittlich

Erstaunliche Zufälle

Meldung im TV, vom 24.10.08:

http://www.volksfreund.de/totallokal/wittlich/kurz/Kurz;art8138,1865241

Bericht im TV, vom 30.10.08

http://www.volksfreund.de/totallokal/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Wittlich-Wittlich-Land;art8137,1870482

Siehe auch: http://wittlicherbaer.blog.volksfreund.de/2008/10/24/universalgenie/

Amigo-Geschäfte ?

Klar, daß Wittlichs Bürgermeister Bußmer „sich in allen Punkten der Stellungnahme

Holkenbrinks anschließt“ und alle „Vermutungen ausdrücklich zurückweist“:

Immerhin handelt es sich bei seinem Spezi ja, in Personalunion, um einen:

1.) FDP-Parteifreund

2.) FDP-Mitglied

3. ) FDP-Ratsmitglied

4.) Mitglied des Kulturausschusses

5.) Geschäftsführer und Kassenwart in Einem des Stadtmarketing

6.) Neuerdings auch Geschäftsführer der Moseleifel-Touristik

7.) Eventmanager in Eigenregie mit nicht unerheblichen finanziellen

Zuwendungen seitens der Stadt Wittlich und des Kulturausschusses usw. und so fort.

Man darf gespannt sein, was als Nächstes noch alles dazu kommt.

Die Verzahnung und das Geflecht der akkumulierten Ämter, Aufgaben,

Finanztöpfe, Ressorts, Befugnisse und Verantwortlichkeiten ist dermaßen

eng verstrickt und mitdem Schicksal des Bürgermeisters Bußmers verwoben,

daß dieses Kartenhaus möglicherweise allzu bald in sich zusammenfällt und

sich in Luft auflöst.

So lange kann man noch ohne größere Kontrolle lustig hier und da kräftig

absahnen, zentralistische Strukturen einführen, einem autoritären Führungsstil

frönen und im Kommandostil Entscheidungen durchpauken, die sich ohne ernst

zu nehmenden Widerspruch jeder demokratischen Kontrolle entziehen und dies

vor den Augen der erstaunten Wittlicher Bürgerschaft.

++  Stephan Henkel  ++  Trierer Str. 2  ++  D-54516 Wittlich  ++  Tel. 06571-923146  ++  Tel. 0160-4533129  ++

++  e-mail: stephhenkel@web.de ++

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