Wittlich: Wahnsinnsprojekt Stadt am Fluss, Platz an der Lieser – Fundamentalkritische Analyse und Schwächen des Projekts

Wittlich: Wahnsinnsprojekt Stadt am Fluss, Platz an der Lieser – Fundamentalkritische Analyse und Schwächen des Projekts

Erst einmal zum Mitschreiben:

Ganze 7 Sätze = 1/3 Seite von insgesamt mehr als 60 Seiten in der BGH Plan Studie behandeln lapidar das Kernprojekt: Umgestaltung des Platzes an der Lieser – Mauerbruch auf 20m – Treppen – Änderung der Verkehrsführung – mobiler Hochwasserschutz:

http://www.wittlich.de/fileadmin/download/leben_und_wohnen/Lieserufer/Aufwertung_Lieserufer_Endfassung_2014-05-21.pdf

http://www.bghplan.com/de/projekte/item/142-wittlich-aufwertung-des-lieserufers.html

“ Die Variante mit dem größten Aufwand aber auch mit der größten Wirkung ist die Öffnung des Platzes an der Lieser zum Fluss hin. Öffnung vom Ufer bis auf den Platz an der Lieser mit einer Verlagerung des Verkehr. Die Verkehrsführung müsste entweder im Randbereich um den Platz herum erfolgen (evtl. als Einbahnstraße) oder weiträumig umgeleitet werden.“

* Je großzügiger die Öffnung gestaltet wird, desto sichtbarer wird die Lieser und umso näher rückt der Fluss in die Stadt. Abhängig vom Ausmaß der Öffnung kann diese stufenweise vom Niveau der Feldstraße bis hinunter auf das Niveau der Lieser erfolgen. Dabei sind die oberen Stufen großzügig auszulegen, so dass noch eine gastronomische Nutzung stattfinden kann.

* Ebenfalls könnte neben einer optischen auch eine ökologische Aufwertung des Ufers im Bereich der geöffneten Hochwasserschutzmauer erzielt werden. Mit der teilweisen Rückverlagerung des Hochwasserschutzes würde für die Lieser zusätzlicher Retentionsraum bei Hochwasser geschaffen werden und die Ufergestaltung könnte naturnäher ausgeführt werden. 

* Konflikte:  Der Hochwasserschutz wäre bei allen Varianten, die eine Veränderung der Hochwasserschutzmauer bedingen, mittels mobiler Hochwasserschutzwände zu ergänzen, da das Geländeniveau des Platzes an der Lieser unterhalb des Niveaus der aktuellen Hochwasserschutzmauer liegt. Ebenfalls ist für den Stadt Wittlich – Aufwertung Lieserufer – Erläuterungsbericht geöffneten Bereich der Hochwasserschutzmauer eine Abdichtung des Untergrundes vorzunehmen, um den Hochwasserschutz zu gewährleisten.“ 

Mein Kommentar:

Visualisierungen, 3D-Modelle oder gar ein Miniaturmodell der Endfassung des Projektes und des Platzes an der Lieser: Fehlanzeige !!! Gar nix !!!!! Niente !!!! Ähhh? Warum ???? Ein Drittel Seite des Projektes von mehr als 60 Seiten: Reicht nicht !!!! Abgelehnt !!!!

Statt dessen eine unklare und schwammige Retouche-Zeichnung, die rein gar nichts Konkretes aussagt:

„Durch die Umgestaltung des Uferbereiches „Platz an der Lieser“, die Abflussoptimierung im Bereich der Altstadtbrücke sowie die Renaturierung des Rommelsbaches soll der Hochwasserschutz im Innenstadtbereich der Lieser verbessert werden und gleichzeitig die Beziehung der Stadt zum Fluss gestärkt werden.

Eine zum Verweilen ausgebaute Stufenanlage stellt die Verbindung zur Lieser wieder her.

Der Hochwasserschutz steht dabei an 1. Stelle. Mobile Hochwasserschutzelemente entlang der Stufenanlage sollen künftig für einen effektiven und schnell einsetzbaren Schutz gegen Hochwasser bieten.

Die Abgrabungen im Sohl- und Uferbereich der Lieser schaffen zusätzlichen Raum für den Fluss. Mit der Renaturierung des Rommelsbaches wird dessen Mündung in die Lieser aufgeweitet und das Bachbett in die Neugestaltung eines Wasserspielplatzes integriert. Der Entwurf zur Aufwertung des Lieserufers wurde im Juli 2016 vom Stadtrat beschlossen. Die wasserrechtliche Genehmigung der SGD-Nord zur Umsetzung der Maßnahme liegt vor.“

Soweit die Darstellung des Projektes seitens der BGH Plan Trier.

Dies sind die bis dato einzigen gelieferten Fakten für das ominöse Projekt: Stadt am Fluss, Patz an der Lieser. Und das ist herzlich wenig, was hier dargestellt wird.

Im Folgenden gehe ich auf die einzelnen dargestellten Punkte und deren offensichtliche Schwächen ein:

1.) „Es könnte (Konjunktiv!) eine ökologische Aufwertung des Ufers im Bereich der geöffneten Hochwasserschutzmauer erzielt werden.“

Mein Kommentar: absoluter Unsinn und „Verarsche!“ Was hat eine geöffnete Hochwasserschutzmauer, bitte schön, mit „ökologischer Aufwertung“ zu tun?? Gar nix !!!! Glauben Sie mir: grober Unfug!!!!! Optisch: möglicherweise. Das ist aber auch Alles!!! Optik ? Aber zu welchem Preis !

2.) „Die Ufergestaltung könnte naturnäher ausgeführt werden.“

Mein Kommentar: Totaler Quatsch !!!!! Wie, bitte schön, soll eine Ufergestaltung mit einer Treppe „naturnah“ ausgeführt werden. Ist eine Steintreppe Natur bzw. naturnah?

Darf man mal lachen? Das ist ein schlechter Witz !!!!!! Sonst nix !!!!

3.) „Bei einer Öffnung des Platzes sind die oberen Stufen großzügig auszulegen, so dass noch eine gastronomische Nutzung stattfinden kann.“

Mein Kommentar: Vollkommener Unsinn !!!!!! Erst einmal gibt es schon eine Gastronomie mit Freisitz direkt am Platz an der Lieser. Diese wird durch die dramatische Annäherung des fließenden Verkehrs, zur Stadt hin, an diese Gastonomie und die damit verbundene dramatische Reduzierung des Platzes an der Lieser extrem behindert und verliert jeglichen Charme und Reiz. Wollen Sie wirklich direkt neben dem fließenden Verkehr ausharren und ein Bier trinken??? Auf der dahinter geschaffenen Platte mit Treppen wird es mit Sicherheit keinen weiteren Raum für eine ansprechende Gastronomie geben. Höchstens vielleicht eine Frittenbude !!!!!!! (Machen wir jetzt aus der Porta `ne Frittenbud, oder wat!!!!)

4.) „ Mit der teilweisen Rückverlagerung des Hochwasserschutzes würde für die Lieser zusätzlicher Retentionsraum bei Hochwasser geschaffen werden.“

Mein Kommentar: Totaler Schwachsinn !!!! Verarsche !!!!!! Retentionsraum bedeutet Rückzugsraum für das Wasser. Jetzt mal meine Frage? Wohin soll sich das Wasser denn angeblich hin zurückziehen? Vielleicht in die Innenstadt? Hä?

Selbst wenn man den mobilen Hochwasserschutz rückverlagert, d.h. sukzessive auf die Treppen, dann erreicht man damit mit absoluter Sicherheit keinen zusätzlichen Retentionsspielraum !!!! Was für ein Quatsch !!!!! Erstens mal ist das eine absolut zu vernachlässigende Grösse (max. ein, zwei drei Kubikmeter Wasser, spielt bei Hochwasser gar keine Rolle!!!!), zum zweiten müsste man dann bei steigender Flut sukzessiv den mobilen Hochwasserschutz rückführen, was wiederum Quatsch ist und zum dritten würde man sich damit ein noch viel größeres und gravierenderes Problem an den Hals hängen:

Sollte es einmal bei der Frühjahresschneeschmelze zu einer dramatischen Häufung von Eisbruchschollen zusammen mit Schwemmholz kommen, dann rammelt diese gesamte Masse gegen die frontale Treppenmauer an der Brücke, staut sich zurück, stapelt sich gegen den mobilen Alu-Hochwasserschutz und rammelt diesen in Grund und Boden, was zu einem Dammbruch führt mit verheerenden Auswirkungen. Glauben sie mir. Ausserdem gibt die BGH Plan Skizze ja dezidiert auch selbst noch zu bedenken, dass „das Geländeniveau des Platzes an der Lieser unterhalb des Niveaus der aktuellen Hochwasserschutzmauer liegt.“

Aus allen diesen oben genannten Gründen ist meines Erachtens sowieso davon auszugehen, dass der mobile Hochwasserschutz nicht rückverlagerbar, sondern nur und ausschliesslich vorne (die jetzige Mauer im Flutfall ersetzend) angebracht werden kann und somit null Retention darstellt. In den Plänen der BGHPlan reine Makulatur und Schönfärberei!!!!!!!! „Hochwasserschutz im Innenstadtbereich verbessert“ – Hä? Schwachsinn, reines Wunschdenken, „Verarsche“ und Beruhigunspille für die nicht informierten Bürger, sonst gar nix !!!!!!!

Frage: Wo sind Berechnungen oder Sonstiges seitens der BGH Plan Trier aufgeführt? Wo sind Modellstudien und Worst-Case Szenarien behandelt? Gar nix!!!! Niente !!!!! Fehlanzeige !!!!! Es ist mir ein Rätsel, wie die Wasserbehörde so einen Mist genehmigen kann !!!!!!!  Übrigens, rechts der Lieser ist ein Steilhang und der kann sowieso nicht als Retentionsraum angeführt werden.

5.) Kommen wir jetzt zu der, von der BGH Plan propagierten, angeblichen „Abflussoptimierung im Bereich der Altstadtbrücke sowie zu der angeblichen Renaturierung des Rommelsbaches“.

Mein Kommentar: Was, bitte schön, wurde denn angeblich an der Rommelsbach renaturiert? Lediglich die letzten paar Meter der Rommelsbach wurden dem Rohrdurchfluss entzogen !!!!!! Das ist kurz und schmerzlos die einzigste so genannte „Renaturierung“. Wie kann man dies Renaturierung nennen? Wenn man dann daraus einen Badespielplatz macht, der direkt mit Natur bzw. mit „Renaturierung“ rein gar nichts, aber auch null zu tun hat.

Es ist eine absolute Frechheit und ein Schlag ins Gesicht jedes Naturliebhabers, ein solches Vorgehen als „Renaturierung“ zu bezeichnen. Diese Menschen wissen offensichtlich gar nicht, was Renaturierung bedeutet, bzw. sie wissen mit dem Begriff gar nichts anzufangen. Das ist mehr als ärgerlich, wenn man bedenkt, dass der amtierende Bürgermeister ja eigentlich Förster ist und hier mit Schlagworten um sich schmeisst, die mit nichts zu begründen sind. Das finde ich armselig und traurig !!!!!

Dazu muss ich natürlich sagen, dass meine Kritik diesen Bereich seitens der Rommelsbach eigentlich gar nicht berührt, wie ich eindeutig klar gestellt habe. Mit anderen Worten habe ich persönlich nichts einzuwenden gegen das Rommelsbach-Projekt, sondern ausschliesslich gegen das „Platz an der Lieser  – Zerstörungs- und Mauer-Projekt“. Trotzdem kotzt es mich an (sorry, muss ich mal sagen), dass man die Bürger mit solch dümmlichen Schlagwörtern einzulullen und zu vergackeiern versucht. Abgesehen davon: Was ist, wenn durch die neugeschaffene Öffnung der Rommelsbachmündung nun doch im Hochwasserfall die Flut hochschleicht bis zur Schule, Kindergarten und Parkplatz. Dann kommt das Wasser sogar offiziell über die Lieserbrücke wieder zurück in die Stadt gelaufen? Denkt mal drüber nach!!!!

6.) Kommen wir jetzt zu den ominösenAbgrabungen im Sohl- und Uferbereich der Lieser“, die angeblich „zusätzlichen Raum für den Fluss schaffen“.

Meine Antwort: Geht`s noch ??? Voller Schwachsinn !!!!!! Wie will man, bitte schön, im Bereich der Lieser an der geplanten Maueröffnung mit Treppe durch ominöse Abgrabungen im Sohl- (=Uferbett) und Uferbereich zusätzlichen Raum für den Fluss schaffen??? Das ist Schwachsinn in der absoluten Reinstform !!!!!!!!

Jeder Laie weiss bzw. kann sich denken, dass, wenn ich das Uferbett ausbaggere, damit in keinster Weise der Wasserspiegel des Baches abgesenkt werden kann. Spätestens an der Brücke führt dies zum automatischen Rückstau und damit zur Re-Nivellierung des vorhergehenden Wasserspiegels.

Hallo????? Was ist das denn ???? Das ist ja Voll-„Verarsche“ und wird ja immer doller!!!!!!!. Ausserdem rutscht sowieso der Flusskies nach und nivelliert das Flussbett in kürzester Zeit. Also mehr Schwachsinn geht wirklich nicht, das sieht sogar jeder Laie ein !!!!!! Auf der anderen Uferseite kann man sowieso nichts mehr abgraben und bei der Treppe eh´ nix. Also: Was soll das?

7.) Übrigens: Aus gut informierten Kreisen habe ich erfahren, dass das gesamte Projekt: Stadt am Fluss lediglich deswegen genehmigt wurde, sowohl wasserrechtlich als auch finanztechnisch, weil die Grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, Frau Höfken, einen Deal mit Frau Klöckner gemacht habe, um dem Herrn Rodenkirch sein visionäres Projekt und Denkmal zu ermöglichen, damit er als „visionärer“ Architekt in die Geschichte eingeht und wieder gewählt wird.

Die Grünen hätten das Projekt zähneknirchend durchgewunken, um damit ein anderes wichtiges Projekt durch zu bekommen, was sonst gescheitert wäre. Sehr interessant, was man da so alles hinten rum erfährt !!!!!!!!!!! Nicht wahr ?

Da es zur Zeit in Mainz keinen adäquaten Posten für Herrn Rodenkirch gibt und seine Personalie dort momentan nicht gefragt ist, zieht man es vor, Rodenkirch unterdessen noch ein zwei Jahre als Bürgermeister in Wittlich zu „parken“, bis dann eventuell möglicherweise ein Posten frei wird.

Offensichtlich verfüge ich über weit bessere Quellen, als die lokale Presse, die sich völlig unbedarft zeigt, den Kopf in den Sand steckt und ihre Informationspflicht vernachlässigt, möglicherweise im Auftrag gewisser Kreise des lokalen Establishments.

Ich fordere den amtierenden Bürgermeister, Herrn Rodenkirch auf, sich nun endlich nicht weiter tot zu stellen und aus seiner feigen Deckung herauszukommen, um die Bürger pflichtgemäss über die hier geschilderten Umstände zu informieren und sich einem Wahlkampf auf Augenhöhe mit seinen Bürgen und seinem Herausforderer zu stellen.

Ich werde zum jetzigen Zeitpunkt nicht mein ganzes Pulver verschiessen, sondern ich werde meine Asse im Ärmel behalten und zum gegebenen Zeitpunkt, wohl dosiert, bis kurz vor der Wahl, meine Trümpfe aufspielen. Und glauben Sie mir, ich habe noch einige Asse im Ärmel.

Sie glauben gar nicht, wie schnell die Stimmung kippt in der Stadt, wenn der Bürgermeister jetzt nicht reagiert. Das haben wir doch alles schon erlebt mit der Karrstrasse. Der Bürgermeister treibt ein gefährliches Spiel, wenn er glaubt. dies unterschätzen zu müssen. Warum ist er beratungsresistent? ich habe doch nun wirklich schon viele Vorschläge zur Güte getan. Irgendwo sind Grenzen, das sagt u.a. auch Seehofer.

Weiterhin wurde mir aus gut unterrichteten Kreisen zugetragen, dass die beteiligte Trierer Firma BGH Plan nicht unbedingt sehr froh ist mit dem Auftrag, den sie durchführen soll, da im Falle eines Fehlschlages durch Entfernen der Hochwasserschutzmauer mit Flutfolgeschäden ein hoher Entschädigungsbetrag auf sie zu käme, der in dem Fall nicht mehr durch höhere Gewalt erklärbar ist, sondern hausgemacht ist.

Die Stadt wird dann schnell versuchen, sich aus der Verantwortung zu ziehen. (Planungsmängel etc.) Über solche Sachen ist schon manche Firma bös gestolpert und bankrott gegangen !!!!! Besser Finger weg von solchen Sachen !!!!!!! Man muss ja nicht alles mitmachen !!!!!!!! Lieber mal einen faulen Auftrag sausen lassen. Ist manchmal viel gesünder. Alte Bauernweisheit !!!

Zu allem Überfluss wirbt man sogar noch mit angeblicher „Barrierefreiheit“. Man ist sich wirklich für nix zu schad`!!!! Wie soll, bitte schön, ein Rollstuhlfahrer die Treppen hinunter zur Lieser bewältigen? Schon die Querung der belebten Feldstrasse wird für Viele eine Qual. Es sei denn, man hätte noch einen Aufzug bis zur Lieser und eine barrierefreie Querungsbrücke (wer soll das bezahlen?) vorgesehen.

Ich denke einmal mehr gemeinsam mit Ihnen, verehrtes Publikum: mehr „Verarsche“ und mehr „Sinnentleerung“ von Schlagwörtern in nur 7 Sätzen geht gar nicht! Oder ist das etwa der „Zeitgeist“ der „alternativen Fakten“ im postfaktischen Zeitalter ?

Verehrte Bürger, mal ganz unter uns, bitte gehen Sie zur Wahl am 12. März diesen Jahres. Und bitte wählen Sie diesmal Henkel. Das ist Ehrensache !!!!!!!!

PS: Jetzt wird der Eine oder Andere sagen:“Ja, aber diese Technik mit diesen mobilen Hochwasserschutzwänden, die gibt es doch auch in Köln und anderswo. Das hat sich doch bewährt, etc.“ Ja gut, aber die machen das aus der Not heraus, weil dort grosse Uferflächen vor dem Strom geschützt werden müssen. Die machen das mit Sicherheit nicht aus Spass.

Hier reisst man freiwillig und ohne Not die Schutzmauern ab, beseelt von der vagen Hoffnung, dass es irgendwie schon gut geht. Das ist der kleine, aber feine Unterschied, den es zu beachten gilt. Keiner würde dort freiwillig Schutzmauern abreissen. Möglicherweise geht das ja auch ein paar Jahre gut, aber irgendwann kommt der Hammer und dann das grosse Gejammer. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es geht dann nicht mehr darum, ob was passiert, sondern nur noch darum, wann was passiert.

Ich persönlich empfehle der Stadt Wittlich jetzt schon, den neuen Bademeisteranwärter, der jetzt aktuell per Stellenausschreibung gesucht wird, sinnigerweise am neu geschaffenen Badespielplatz an der Rommeslsbachmündung einzusetzen, um sicher zu stellen, dass bei gehobenem Wasserstand, auch im Sommer, nicht irgendwelche unvorsichtigen Kleinkinder von der Strömung erfasst und flussabwärts abgetrieben werden. Sorry, ich muss das leider so deutlich aussprechen, weil es so ist wie es ist.

Wenn Herr Rodenkirch in seinem aktuellen Interview mit dem Wittlicher Wochenspiegel auf die Frage: „Was halten Sie von Ihrem Herausforderer, dem Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich, Stephan Henkel?“ antwortet: „Das ist Demokratie.“, dann kann man das so verstehen, dass er meint: „Das ist leider Demokratie.“, also „demokratie-feindlich“ gesinnt interpretiert, oder man könnte im positiven Sinne den kryptischen Satz des Bürgermeister im positiven Sinne auch so verstehen, dass er meint: „Ja schauen Sie mal, das ist gelebte Demokratie in unserer schönen Stadt Wittlich.“

Da ich ein eher positiv motivierter Mensch bin, will ich das einmal gnädigerweise im letzteren Sinne verstanden wissen und kann somit dem Bürgermeister in dieser Frage ausnahmsweise einmal den Rücken stärken, wenn ich mich denn nicht irren sollte, was die geäusserte Intention betrifft, ohne jetzt naiv zu erscheinen.

Möglicherweise haben gewisse Kreise zwischenzeitlich einen Kodex erschaffen, der gewisse ethische Grundsätze ins Gegenteil zu verkehren sucht, was aufgrund meiner Loyalität zu den Werten unserer christlich-abendländischen Kultur nicht in mein Weltbild zu passen scheint. Gegen Heimtücke und Zersetzung ist leider bis dato noch kein Kraut gewachsen.

Jetzt komme ich aktuell zu sprechen auf den im selben Artikel des Wochenspiegels geäusserten Anspruch des amtierenden Bürgermeisters auf die „Evolution“. Ich bin froh, hier einen vertretbaren Ansatz auf Opposition gefunden zu haben, in dem dass ich, konträr zu dem Ansatz des amtierenden Bürgermeisters, den Anspruch auf „Revolution“ vertreten möchte. Revolution in dem Sinne, dass in unserer Stadt endlich ein Politikwechsel ermöglicht wird, der die sogenannten etablierten Eliten dazu bringt, gemeinsam mit allen Bürgern unserer Stadt, eine humane und an den Bedürfnissen aller Bürger orientierte, dem Gemeinwohl verpflichtete, Stadtpolitik zu betreiben, die nicht nur Cliquen, Eigeninteressen und Egoismen bedient, sondern im Gegenteil die vielfältigen und gemeinsamen Interessen aller Bürger unserer Stadt angemessen berücksichtigt. Jawohl !

Interessanterweise bedeutet „Revolution“ im historischen Kontext betracht gleichwohl immer auch „Evolution“, weil Revolution irgendwann zwangsläufig immer einen historisch evolutiven Charakter entwickelt, der die historische Revolution zu einem prägenden evolutiven Faktor macht, der im günstigsten Fall die Entwicklung, bzw. den Fortschritt, vorantreibt, so dass man sich hier gegebenenfalls, wenn auch unter verschiedenen Prämissen, irgendwann am gleichen Punkt treffen könnte, wohlwollend betrachtet.

 

Wittlich: Baustopp am Platz an der Lieser – Kundgebung Fr., 10.02.2017

Kundgebung des Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich, Stephan Henkel, am Platz an der Lieser am kommenden Freitag, 10. Februar 2017 um 17 Uhr.  Aktion: Rettet die Bäume und den Lieserplatz !!!!!!!

Alle interessierten Bürger der Stadt Wittlich, der Verwaltung und des Stadtrates sowie Presse sind eingeladen. Bitte um zahlreiches Erscheinen.

Aktuelles Thema: Dringende Bitte um einen einstweiligen, zeitlich befristeten Baustopp (bis nach der Bürgermeisterwahl am 12. März) am Platz an der Lieser (betrifft nicht das gegenüberliegende Projekt an der Rommelsbach) für das:

Projekt: Wittlich – Stadt am Fluss: Aufwertung des Lieserufers – Im Mai 2016 im Wittlicher Stadtrat beschlossen, geplant von: umweltplanung und landschaftsarchitektur gmbh

http://www.wittlich.de/fileadmin/download/leben_und_wohnen/Lieserufer/Aufwertung_Lieserufer_Endfassung_2014-05-21.pdf

Es folgen nun die Begründung und die Hintergründe für die geplante Aktion und die Kundgebung.

https://www.facebook.com/events/742587392572153/

https://www.facebook.com/stephhenkel

 

Wittlich – Bürgermeisterwahl – 2017: DEAL OR NO DEAL ? This is the question.

Wittlich – Bürgermeisterwahl 2017: DEAL OR NO DEAL, This is the question. Best Case und Worst Case Szenarien rund um die Wittlicher Bürgermeisterwahl.

Aus aktuellem Anlass möchte ich nun, wie versprochen, meine Neujahrsansprache und das darauf folgende moralische Angebot an die Bürger und Wähler der Stadt Wittlich fortsetzen. (Damit Sie den Text ganz lesen, habe ich das Wichtigste nach unten gepackt).

Wie in dem Artikel vom 25.01.2017 von Frau Sünnen im Trierischen Volksfreund erwähnt, bleibt es nun „mangels weiterer Bewerber bei der Wahl zwischen Henkel und Rodenkirch“ am 12. März 2017.

Weiter erwähnte Frau Sünnen, dass “ der ehemalige Forstbeamte sich 2009, damals noch parteilos, gegen weitere fünf Kandidaten, darunter auch Henkel, im ersten Wahlgang mit 59,35 Prozent durchgesetzt hatte“.

Herr Rodenkirch war damals parteiloser Kandidat, der in Wittlich eingeführt wurde von seinem politischen Mentor, dem ehemaligen FDP-Wirtschaftsminister Dr. Hans Friderichs. Zu diesem Zeitpunkt ging man noch davon aus, dass sich Herr Rodenkirch in der Folge gegebenenfalls für eine Mitgliedschaft in der FDP entscheiden würde. Ob dies dann im weiteren Verlauf doch nicht opportun erschien, oder ob in der Tat politische Gesinnungsgründe für seine Entscheidung für eine folgende CDU-Mitgliedschaft verantwortlich sein mögen, kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen.

Ich war damals ebenfalls parteiloser Kandidat, allerdings mit SPD-Parteibuch, parteilos lediglich deswegen, weil die Wittlicher Partei-Oberen der SPD mir die Gefolgschaft der Partei, wie bekannt, aus eher fadenscheinigen Gründen, vorenthalten haben.

Ob dies letztendlich damals zu einem gravierend anderen Wahlergebnis geführt hätte, kann heute nicht mehr zweifelsfrei rekonstruiert werden, erscheint aber eher unwahrscheinlich und ist in der Sache heute unerheblich.

Die Vorstellung, auch einmal in Wittlich, eingefahrene Wege zu verlassen und mit Mut zum Risiko auch einmal einen Kandidaten zum Bürgermeister zu wählen, der eben nicht mit dem politischen Establishment verbandelt ist, wie das Beispiel Trump in Amerika zeigt, wäre vielleicht eine spannende Alternative für viele Bürger in der Stadt Wittlich, mal frischen Wind zuzulassen und sich über unkonventionelle Lösungen in der Stadtpolitik zu erfreuen.

Wenn, hätte, wäre (Konjunktiv): Ich sage Ihnen ganz ehrlich. Wenn ich damals, 2009, zum Bürgermeister der Stadt Wittlich gewählt worden wäre, würde ich heute mit Sicherheit irgendwo in Mainz oder in Berlin an verantwortlicher Stelle ein höheres Amt ausführen.

Damals, 2009, hatte ich noch diesen politischen Ehrgeiz. Ich hätte damals diese Position genutzt, um politisch weiter zu kommen und womöglich politisch Karriere zu machen, wie z.B. der ehemalige Bürgermeister aus Würselen, Herr Martin Schulz. Immerhin habe ich lange Jahre Politikwissenschaft studiert und das ist mein gelernter Beruf.

Heute, 8 Jahre später, habe ich diesen Ehrgeiz aufgegeben und würde mich ohne weiteres mit der Funktion des Bürgermeisters der Stadt Wittlich begnügen, ohne weitergehende politische Ambitionen. Das heißt aber auch, dass ich mich voll auf dieses Amt konzentrieren und meinen Ehrgeiz demzufolge ausschließlich auf dieses Amt konzentrieren würde, zum Wohle aller Bürger dieser unserer Stadt Wittlich.

Darum verstehe ich persönlich, ehrlich gesagt, nicht, warum der amtierende Bürgermeister der Stadt Wittlich, Herr Rodenkirch, (der ja einige Jahre jünger ist als ich), nicht seine vielgepriesenen persönlichen, politischen und rhetorischen Talente einsetzt, um an geeigneter Stelle politisch aktiv zu werden und seine politische Karriere zu verwirklichen, anstatt sich weiter um das Bürgermeisteramt der Stadt Wittlich zu bewerben und so den Weg frei zu machen, wie es z.B der Vorsitzende der SPD, Herr Gabriel, mit der Kandidatur von Herrn Schulz aktuell vorgelebt hat.

Einfach mal jemand anderem den Vortritt lassen, um dann selber z.B. Aussenminister o.ä. zu werden. Das wäre ein wichtiges politisches Signal in Wittlich und politisch korrekt in den Augen vieler Bürger.

Sollte der amtierende Bürgermeister der Stadt Wittlich, Herr Rodenkirch allerdings in der Tat keine weiter gehenden politischen Ambitionen haben und weitere 8 Jahre als Bürgermeister der Stadt Wittlich zur Verfügung stehen wollen, dann ist dies selbstverständlich absolut legitim, sollte aber so auch dem Bürger vermittelt werden.

Ich persönlich musste in meinem bisherigen Leben auch einsehen, dass nicht alles zugleich möglich ist, was bisweilen auch eine gute Lektion sein kann. Fakt ist, dass die Bürger wahrheitsgemäß aufgeklärt werden wollen, dass sie wahrheitsgemäß informiert werden und dass mit offenen Karten gespielt wird, damit keine Unklarheiten aufkommen.

Ich persönlich könnte mir durchaus verschiedene Szenarien vorstellen, die entweder in einem einvernehmlichen Deal resultieren, der allen beteiligten Parteien und auch den Wittlicher Bürgern gerecht wird (best case oder win-win scenario), oder (worst case scenario)=kein Deal letztendlich zum Nachteil aller beteilgten Parteien und der Bürger. Dazwischen gibt es wahrscheinlich nichts wirklich Brauchbares.

1.) Best-Case oder Win-Win-Szenario:

Der amtierende Bürgermeister der Stadt Wittlich erhält einen Ruf in ein höheres Amt in Mainz und verzichtet demzufolge auf eine weitere Kandidatur in Wittlich zugunsten seines einzigen Mitbewerbers Stephan Henkel.

Folge: dem amtierenden Bürgermeister wäre mit einer höheren Position in Mainz gedient. Er könnte sich dort auf seine politische Karriere konzentrieren. Er könnte Frau Klöckner bei der Herbeiführung eines Regierungswechsels in Rheinland-Pfalz bei der nächsten Landtagswahl tatkräftig unterstützen und sich die Option auf ein dann zu erwartendes Ministeramt in einer möglichen Landesregierung unter der Führung von Frau Klöckner sichern. Tolle Aussichten für Herrn Rodenkirch.

Ausserdem könnte Herr Rodenkirch an geeigneter Stelle im Ministerium in Mainz auch sehr viel Unterstützungsarbeit für Wittlich und für die Region leisten, was letztendlich allen Wittlicher Bürgern zugute käme. Hört sich doch gut an.

Herr Rodenkirch müsste dafür lediglich ein kleines Opfer erbringen, in dem dass er den Wittlicher Bürgern, im Einvernehmen mit seinem Mitbewerber, in dem Fall ich, mitteilt, dass die Wittlicher Bürger bei der Wahl am 12. März bitte nicht ihn, sondern Herrn Henkel zu seinem Nachfolger wählen, da er ja einen neuen Posten in Mainz antritt und so als Bürgermeister nicht mehr zur Verfügung steht. So könnten wir uns einen aufreibenden Wahlkampf mit all seinen politischen Spitzen ersparen und uns gemeinsam, einvernehmlich und konstruktiv auf die wichtigen Sachthemen der Wittlicher Lokalpolitik für die nächste Legislatur konzentrieren, was für die Stadt und für alle Bürger sinnvoll erscheint.

Die Bürger folgen der Empfehlung des Herrn Rodenkirch und wählen demzufolge am 12. März den neuen Bürgermeister Stephan Henkel. Herr Rodenkirch wahrt sich somit seine Pensionsansprüche, in dem er pro forma erneut zur Wahl antritt, gestaltet aber gleichzeitig einen sauberen Übergang und Machtwechsel in Wittlich zum Wohle aller Bürger und zum Wohle seiner eigenen politischen Karriere.

So erhalten die Wittlicher Bürger zum Einen einen neuen und kompetenten Bürgermeister, der mit Unterstützung seines Amtsvorgängers einvernehmlich die Konzeption und die Planungssicherheit für die nächsten 8 Jahre garantiert, und zum Anderen ermöglichen die Bürger Herrn Rodenkirch (in dem sie ihn frei geben), sich an geeigneter höherer Stelle zu profilieren und somit Wittlich und die Region in Mainz oder vielleicht sogar irgendwann in Berlin zu fördern und zu repräsentieren.

Mal ganz ehrlich: Dies wäre mit Abstand die beste aller möglichen Lösungen, eine absolute Win-Win-Situation und ein mutiger, generöser und sogar genialer Schritt des noch amtierenden Bürgermeisters, Herrn Rodenkich. Ich persönlich denke einmal mehr, dass Herr Rodenkirch gut beraten wäre, wenn er denn dieses Angebot wahrnähme.

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Die „Schwarze Witwe“ hat wieder zugeschlagen: Merkel „killt“ die Liberalen!

Die „Schwarze Witwe“ hat wieder zugeschlagen: Merkel „killt“ die Liberalen!

Nicht ganz ernst gemeinter und satirischer Kommentar und Nachlese des studierten Politologen Stephan Henkel zur Bundestagswahl vom 22. September 2013:

Ohne Zweifel, Frau Merkel hat einen Wahlsieg errungen, allerdings einen ausgesprochenen Pyrrhussieg. Das Opfer sind die Liberalen, die Frau Merkel gnadenlos ausgespielt und zumindest vorerst auf Bundesebene ausgelöscht hat.

Dabei hatte es Frau Merkel noch bis kurz vor dem Wahltag in der Hand, gnädig zu sein mit den Liberalen. Sie hätte der FDP ohne weiteres mit einer kleinen gütigen Geste Zweitstimmen seitens der Union beschaffen und somit deren Bestand zu sichern können.

Kurzum: Sie hat es nicht getan! Liebe FDP, liebe Liberalen, Frau Merkel hat Euch ohne mit der Wimper zu zucken, kalt und gnadenlos vernichtet! Das ist Fakt! Ihr wart ihr überdrüssig, sie wollte, entgegen aller ihrer scheinheiligen Beteuerungen, keine Fortsetzung einer schwarz-gelben Koalition mit der FDP. Diesen Schritt und diesen Schnitt hat Frau Merkel wissentlich und konsequent vollzogen. Bitte, liebe FDP und Liberalen, macht Euch in der Hinsicht keine Illusionen.

Es ist mit Sicherheit kein böser Wille, wenn ich hier und jetzt ganz klar behaupte, dass Frau Merkel mit einer einzigen Handbewegung die gesamte FDP in den Sack gesteckt hat.

Die Frage, die sich hier stellt, ist zu aller erst: Warum hat Frau Merkel dies getan? Warum hat Frau Merkel sich (im übertragenen Sinn) “selbst ein Bein abgehackt”? Warum hat sie die schwarz-gelbe Koalition, warum hat sie die Liberalen “gekillt” ? Sie hätte ja im Grunde leicht die schwarz-gelbe Koalition fortführen können. Meine sehr verehrten Damen und Herren, die Antwort, warum sie die FDP “gekillt” hat, ist im Grunde eigentlich sehr einfach: aus rein machtpolitischem Kalkül !!!!!

Merkel wollte mit aller Macht und mit aller ihr zustehenden machtpolitischen Ambitionen die absolute Mehrheit für sich und für die CDU/CSU !!! Dafür hätte sie ihre Seele verkauft und ihre Grossmutter noch mit dazu !!!! Die FDP war ihr im Weg und sie hat die Liberalen ganz einfach “ausgemerzt”, weil sie ihr im Weg war. Die Sache an sich ist ganz klar: Eine Woche vor der Bundestagswahl holte Seehofer in Bayern für die CSU die absolute Mehrheit, richtig ? Frau Merkel ist dermassen machtgierig ambitioniert, dass sie es nicht akzeptieren kann, dass jemand wie Seehofer eine absolute Mehrheit in Bayern holt, während sie sich weiterhin mit einer ungeliebten schwarz-gelben Koalition zufrieden geben und Macht an die Bayern und an Seehofer abgeben muss.

Aus diesem Grund, d.h. aus rein machtpolitischen und eigenen egomanen Motivationen heraus hat Frau Merkel ihren Koalitionspartner, die FDP und die Liberalen kurzerhand mit einem Handstreich von der politischen Bildfläche eliminiert. Dies sagt viel aus über den Charakter von Frau Merkel: um ihre eigenen machtpolitischen Interessen zu wahren, geht sie jederzeit “skrupellos über Leichen”, egal ob das Konkurrenten aus ihrer eigenen Partei oder Koalitiionspartner, oder oppositionelle Parteien und Personen oder anderes sein mag etc. Dies ist der wahre Charakter der Frau Merkel und in ihrer egomanen Reaktion in Bezug auf die Liberalen hat sie sich eindeutig entlarvt und demaskiert.

Bezeichnend für ihren Realitätsverlust ist, dass Frau Merkel tatsächlich an die absolute Mehrheit ihrer Partei geglaubt hat, sonst hätte sie ja wohl kaum die FDP geopfert. Dies wiederum erscheint in gewisser Weise vergleichbar mit dem unerschütterlichen, wohl aber doch irrealen und durch nichts begründeten Glauben gewisser Leute an den „Endsieg“.

Anlässlich der Kommunal- und Bürgermeisterwahl in Wittlich schrieb ich auf der (W)ittlicher (I)ntelligenten (L)iste (WIL) zu diesem Thema (in einem etwas anderen Kontext) am 27. Mai 2009 in dem Artikel: „FDP: Antizyklische und kontrapunktische Entscheidungen der Freien Demokraten: „Hat die FDP diese Lektion nicht gelernt? Warum machen die Liberalen als „Dauer-Umfaller“ immer wieder die gleichen antizyklischen und kontrapunktischen Fehler?“

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/05/27/wittlich-%E2%80%93-fdp-antizyklische-und-kontrapunktische-entscheidungen-der-freien-demokraten-in-wittlich/

Man darf übrigens nicht vergessen: es gab ja auch mal eine „sozial-liberale“ FDP, damals beispielsweise unter Helmut Schmidt und das nannte sich „sozial-liberale Koalition“, nicht zu vergleichen mit diesen absolut realitätsfernen „neo-liberalen“ Attitüden der heutigen FDP, was natürlich in nicht unbeträchtlicher Weise zu dem miesen Abschneiden der Liberalen beigetragen hat und durch den „Verrat“ der Frau Merkel an ihrem Koalitionspartner nunmehr dramatische Züge angenommen hat. Die historisch gewachsenen Grundbedingungen der bundesdeutschen Demokratie werden durch die eigenmächtige und unverantwortliche Vorgehensweise der Frau Merkel quasi „de-kalibriert“ und geraten in gefährliche Schieflage.

Jetzt könnten die armen Liberalen einem ja nun wirklich leid tun, Häme darüber gibt es zur Zeit genug in den sozialen Medien, wenn denn nicht der FDP und den Liberalen eine wichtige korrektive Funktion zu käme in dem System unserer parlamentarischen Demokratie und in der politischen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Frau Merkel hat wissentlich und willentlich das „liberal-demokratische Korrektiv“ der Bundesrepublik Deutschland eliminiert, und so die „liberale Rückversicherung“ unserer bundesdeutschen Demoktratie in absolut unverantwortlicher Weise, kurzerhand und aus egoistischen Motiven heraus, in äusserst gefährlicher Manier aus den Angeln gehoben und so die bundesdeutsche Demokratie unnötigerweise in eine Gefährdungssituation versetzt und demokratisch fahrlässig und vorsätzlich extrem geschwächt, so dass sie nun viel leichter extremistischen Tendenzen anheimfallen kann, wie uns das Beispiel der Geschichte gelehrt (oder auch nicht gelehrt) hat.

Das Verschwinden dieser liberalen Partei ist vergleichbar mit dem Aussterben der Dinosaurier, zumindest aber mit dem Verschwinden einer eigentlich geschützten bzw. zu schützenden raren Spezies. Also, meine Damen und Herren von den Grünen, glauben Sie nicht, Sie sollten auf die Strasse gehen, um das Aussterben dieser seltenen Spezies zu verhindern? Oder wollen Sie gar deren Platz einnehmen, um nach weiteren 4 Jahren „Hochzeit“ mit der „Schwarzen Witwe“ selber von der Bildfläche zu verschwinden.

Kommen wir nun zu dem „Traumpartner“ von Frau Merkel, mit dem sie eine „Traumhochzeit“ anstrebt, nachdem sie ihren letzten Partner, die FDP, „gekillt hat“. Das wäre ja dann wohl die „gute alte Tante SPD“. Die sind ja so wunderbar „naiv“, die spielen schon mit, „ministergeil“, „machtgeil“, wollen mit ihrer Ex-Traumfrau wieder ins Bettchen hutschen, weil war ja soooo schööön! „Mutti“ kümmert sich um alles, auch um die Themen und um die Stammhalter.

Wäre da nur nicht ein kleines Problemchen: Die Linke als drittstärkste Fraktion bzw. drittstärkste Partei und Führung der Opposition zusammen mit den Grünen im Bundestag. Kann das unsere Demokratie verkraften? Nachdem Frau Merkel und die gesamte Riege wochenlang, monatelang und jahrelang die Angst geschürt hat vor dem angeblich rot-rot-Grünen Ungeheuer und Debakel? Und jetzt soll dieser Partei, den Linken, die ehrenwerte Oppositionsführerschaft im Bundestag zu fallen? Nee, dat gönnt die Frau Merkel denen net!

Am Besten, man hätte die Linken auch gleich draussen, wie die FDP, aber dat geht net so einfach, weil die steigen nicht mit „Mutti“ ins Bett, wie die SPD oder vielleicht die Grünen oder die Liberalen. Und jetzt wollen die auch noch Opposition führen! Am Besten direkt noch mal die SPD aufhetzen gegen die Dunkelroten! Dann passts doch wieder. Die Sozis merken doch eh net, dass sie grad dabei sind, die rot-tot-grüne Wende zu vermasseln. Die Grünen würden sofort mit spielen, die warten doch nur auf ein Zeichen der „Alten Tante“ SPD, dat is denen nich geheuer. Und ihr Wunschpartner, die „Alte Tante“ hutscht fröhlich mit „Mutti“ im Bettchen?

Das ist Verrat, in den Augen der Grünen, der Linken und aller aufrechten Demokraten! Wie heisst es so schön: „Wer hat (wird) uns verraten, die S…..demokraten! Siehe dazu meinen Kommentar anlässlich der Kommunal- und Bürgermeisterwahl, Artikel vom 10 Juni 2009: „Wer hat uns verraten? – Die Wittlicher Sozialdemokraten!“in der (W)ittlicher (I)ntelligenten (L)iste (WIL): http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/06/

Kommen wir doch jetzt einmal zu dem angeblichen Wählerauftrag und der angeblich damit verbundenen Vaterlandspflicht der SPD zur vaterländischen Grossen Koaltion mit der CDU/CSU von Frau Merkel zur angeblichen Rettung von Volk und Vaterland und vor rot-rot-grünen Konzepten. Dies ist schlicht und ergreifend nichts anderes als eine schleichende Usurpation der Macht in gefährlicher Konzentration, ohne eine ernst zu nehmende Opposition, die immer weiter zusammen schrumpft, bis nur noch die grosse Führerin, Frau Merkel, mit pompösem Personenkult, übrig bleibt. Dies ist zu werten als eine schleichende Machtergreifung, deren Steigbügelhalter jetzt die Sozis abnicken sollen.

Wie sollte denn dann, gesetzt den Fall einer Grossen Koalition von CDU/CSU und SPD mit dann 511 Abgeordneten im deutschen Bundestag, die kleine Opposition von Linken und Grünen mit gerade einmal 127 Abgeordneten eine auch nur halbwegs seriöse Oppositionsarbeit  betreiben können ? Geschweige denn, dass im Bundestag und Bundesrat die dann übermächtige, von Merkel geführte Grosse Koalition, nicht nur über eine absolute, sondern auch noch über eine Zweidrittelmehrheit verfügt, die es Merkel sogar erlaubt, das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nach Belieben zu verändern.

A…. und Honecker und Tätärä (DDR) lassen grüssen! Die gesamte Parteibasis der Grünen, der SPD, der FDP (die haben ja jetzt wohl eine Rechnung auf mit Frau Merkel, wenn die noch was schnallen!) und der Linken, sind unisono gegen diese Pläne der Frau Merkel! Merkelt die das denn nicht? Oder will sie es nicht merkeln? Diese oben genannten Parteien mit deren gesamten Parteibasis werden Sturm laufen gegen diese in meinen Augen gefährliche Machtergreifung und Machtkonzentration in den Händen dieser Kanzlerin. Diese Basis bildet die Mehrheit, und nicht irgendwelche Parteifunktionäre mit ihren Spielchen um Pfründe und Sahne. Diese Basis bildet 60% gegen die 40% von CDU/CSU.

Glaubt Frau Merkel denn wirklich, dass der Bürger für DDR-Verhältnisse mit Jubelwerten um die 100% gestimmt hat, oder womöglich für Notverordnungen oder gar Ermächtigungsgesetze ? Das kann Frau Merkel doch wirklich nicht glauben und der Bürger und die Basis glaubts auch nicht! Oder sind wir schon so weit, dass der Euro und die Banken und Griechenland etc. demnächst „krachen“ gehen und ohne Ermächtigung und Notverordnung das Chaos ausbricht ? Braucht Frau Merkel dafür alle Macht, weil sie vielleicht schon vor uns weiss, was noch alles auf uns zu kommt ?

Droht uns jetzt der nächste „Schwarze Freitag“, wie 1929, als die Börsen komplett zusammen krachten, und die gesamte Weltwirtschaft ins Schleudern geriet ? Stehen der Dollar, der Euro und die gesamte Wirtschaft vor dem Kollaps ? Diese Fragen sollte uns Frau Merkel schleunigst beantworten, bevor sie irgendwelche antagonistischen Koalitionen anstrebt und Deutschland und Europa wie die Titanic auf den Meeresgrund fährt !!!

Letzten Freitag war ich persönlich vorstellig im Berliner Willy-Brandt-Haus in Kreuzberg, Hallesches Tor, SPD-Parteizentrale. Dort habe ich eindringlich die Losung ausgesprochen, und dies im Sinne der Parteibasis:

1.) Keine Grosse Koalition !!!!!!!!!!

2.) Neuwahlen im Mai 2014 zusammen mit Europa- und Kommunalwahlen

3.) Mut zum Risiko !!! Passieren kann gar nix !!! Sollte Merkel tatsächlich die Wahl gewinnen, was ich persönlich nicht glaube, gut, dann geht die SPD halt in die Opposition: Immer noch besser als den Handlanger für Merkel zu spielen, die mit Notverordnungen und mit Ermächtigungsambitionen liebäugelt angesichts der vielen aktuellen Krisen.

4.) Keine Festlegung auf mögliche Koalitionspartner vor der Wahl. Es wird nach der Wahl grundsätzlich mit allen im Bundestag vertretenen Parteien verhandelt. Jede mögliche Koalition zur Bildung einer ausgewogenen und stabilen Regierung wird nach Analyse der Wahlergebnisse unter die Lupe genommen und vorurteilsfrei analysiert.

 

Wittlich – Kurort: Bad Wittlich mit Thermalbad, Schloss-Kasino-Kurhotel und Yachthafen ! Pipeline von Bad Bertrich !

Wittlich – Kurort: Bad Wittlich mit Thermalbad, Schloss-Kasino-Kurhotel und Yachthafen ! Pipeline von Bad Bertrich !

Die jüngsten Ergebnisse der Experten um die Forschungsgruppe Henkel ergaben folgende Erkenntnisse zur zukünftigen wirtschaftlichen, touristischen und städtebaulichen Entwicklung und Erschließung der Stadt Wittlich:

(Henkel´s Satire Nr. 2 zum Aschermittwoch: Henkel-Tower in Planung):

Experten der Forschungsgruppe Henkel entwickeln Zukunftsszenario für die Stadt. Leider oder gott-sei-dank haben wir reichlich Industrie in Wittlich, so dass Wittlich nicht zum Luftkurort werden kann. Ein leckeres Thermalwässerchen oder Thermalquellen stehen ebenfalls nicht zur Verfügung. Also was tun, um hier Abhilfe zu schaffen ? Ganz einfach: Wir bauen eine Pipeline – eine Pipeline mit Thermalwasser von Bad Bertrich nach Wittlich ! Die Bertricher zweigen uns ein bisschen von ihrem Wässerchen ab, gegen Bares. Da wo die Pipeline endet, am Pichter Berg, dort springt eine Quelle natürlich aus dem Stein. Es wird ein schöner Brunnen gebaut mit einem Denkmal des Pichtermännchen. Dieses Wunder wird sehr viele Pilger aus aller Welt anlocken. Von da wird das Wasser weitergeleitet zum Schwimmbad, das saniert wird als Thermalbad. Der Brunnen am Pariser Platz wird mit Thermalwasser gespeist, der Marktplatz erhält ebenfalls einen kleinen Thermalbrunnen. Der Stadtpark wird zum Thermalpark mit angeschlossenem Kurhotel für Kurgäste aus aller Welt. Eine schöne neue Welt entsteht in Wittlich.

Wittlich braucht einen Yachthafen. Die Lieser, von Wittlich aufwärts bis Manderscheid und Daun, ist ein touristisches und ökologisches Wunder. Von Wittlich bis Lieser, zur Mündung in die Mosel, wird sie kaum effektiv genutzt. Das muss sich ändern: Die Lieser wird ausgebaggert, mit schönster Randbewachsung versehen, Lieserradweg und Flaniermeile auf dem Damm, dazu zwei bis drei Staustufen, so dass sie von der Mosel aufwärts bis Wittlich für Motoryachten beschiffbar wird. Ein Teil des Stadtparks, gegenüber des Lieserplatzes, wird zum Yachthafen ausgebaut. Touristen werden von der Mosel mit kleinen Booten bis nach Wittlich geschifft, so dass in Wittlich eine ausgeprägte Touristikindustrie entstehen kann, zusammen mit Kurgästen und Yachttouristen, ein erfolgreicher Mix. Die gesamte Gastronomie und Hotellerie wird auf Touristik ausgerichtet. Wassertaxis verbinden Wittlich mit Bernkastel und anderen Moselstädten. Zwischen Altrich und Platten wird ein großer Badesee angelegt, mit Campingplatz, Jugendherberge und Freizeitpark inklusive gastronomischer Infrastruktur. Von der nahegelegenen Autobahn kann eine eigene Abfahrt zum Park angelegt werden.

Am Schlossplatz, zwischen Sparkasse und Emil-Frank-Institut, entsteht an Stelle des jetzigen 3-stöckigen Gebäudes gegenüber der Schlossgalerie ein ca. 10-stöckiges Hotel. Damit wird das ganze Ensemble abgerundet. Oben auf dem Dach wird das alte Schloss Philippsfreude errichtet, 2-stöckiges Rokokogebäude: eine Etage dient als Spielkasino, die andere Etage beherbergt repräsentative Räume für die Stadt, ebenfalls zu nutzen als Kongress- und Tagungsstätte, für Ausstellungen und Konzerte. Kundschaft wird konsequent beworben über die Bahn, Busreisunternehmen und über Billigflieger über Hahn von deutschen Großstädten:

Großstadtmüde Yuppies, Geschäftsleute, Touristen, Rentner und Familien – günstige Anbindung, faire Preise und Programmgestaltung für Tagesreisen Eifel, Mosel, Trier und Luxemburg mit örtlichen Reiseunternehmen (Casinogutscheine inklusive). Das Schloss schwebt wie ein Schwan, weit sichtbar, über der Stadt, nachts beleuchtet. Die Gäste können zu Fuß in die Innenstadt ausschwärmen und beleben die Geschäfte und die Gastronomie. 360 Grad Panoramablick von der Dachterrasse. Bombastisch !

Ist vielleicht alles nur ein Traum, aber träumen ist auch manchmal schön.

 

Wittlich – Karneval á la Havanna (Kuba)

Wittlich – Karneval á la Havanna (Kuba):Merke(l)„Alles wird verstaatlicht!“

Kubanische Wissenschaftler und Zukunftsexperten der Forschungs-Gruppe-Henkel entwickeln Zukunfts-Szenario für 2009:

Henkel´s Beitrag zur Wettlija Foosenochdt:

TV-Nachricht vom 26. November 2009:

„Die frisch gewählten Bürgermeister der altehrwürdigen Städte Wittlich und Havanna (Kuba) beschliessen, mit ausdrücklicher Billigung der BundeskanzlerIn, des Mássimo Líder Fidel Castro und des Senor Comandante Che Guevara, eine fruchtvolle Städtepartnerschaft zwischen Wittlich und Havanna (Kuba).“

Endlich haben wir „Einen Platz an der Sonne“ gefunden auf einem tropischen Inselparadies in der Karibik. Alle ideologischen Differenzen zwischen Deutschland und Kuba sind endgültig beseitigt. Cuba Libre, Fiesta, Cigarros, Muchachas, Siesta, Revolución und Alegria werden zum festen Bestandteil und Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in Wittlich.

Die Verstaatlichung der wichtigsten Banken, Konzerne und Schlüsselindustrien wurde inzwischen erfolgreich von Merkel und der Grossen Koalition beschlossen und umgesetzt. Deutschland wurde offiziell zur Bananenrepublik erklärt.

Wittlich wurde zum Standort der wichtigsten Schlüsselindustrie der deutschen Wirtschaft ausgerufen und beherbergt das Wirtschaftszentrum des neuen Deutschland.

Die Tabakproduktion in der Wittlicher Senke wurde mit Hilfe kubanischer Wissenschaftler und Experten der Forschungsgruppe Henkel mit Erfolg wieder aufgenommen und stellt nun, weit vor dem „VEB“ Oetker, den grössten Arbeitgeber der Region mit der Cooperativa Agraria Industrial de Tabaco (CO.A.I.T.) als weltgrösstem Hersteller und Exporteur von hochwertigen Zigarren mit kubanischem Know-How.

Aufgrund des von der Grossen Koalition mit Nachdruck forcierten Klimawandels gelang es kubanischen Wissenschaftlern zusammen mit ausgewiesenen Experten der Forschungsgruppe um Henkel-Media-International, das grösste noch zugelassene private Handels- und Produktionsunternehmen zwischen dem Atlantik und dem Ural, in und um die Wittlicher Senke herum, äusserst erfolgreich und grossflächig, sowohl hochwertige Bananen, als auch   kubanisches Zuckerrohr anzubauen.

Die ausgedehnten Plantagen dienen zur Herstellung, Produktion und Export des weltbesten, weltbekannten und führenden braunen und weissen kubanischen Rums, ein angesehenes und von Experten hochgeschätztes Produkt und Monopol des heimischen Wittlicher Wirtschaftsraumes.

Die Wittlicher Banane wurde von kubanischen Experten in Zusammenarbeit mit Forschern um die Forschungsgruppe Henkel entwickelt, verfügt in jeder Hinsicht über die besten bekannten Eigenschaften und wurde mit dem berühmten Henkel-Design versehen, der typischen Form der weltberühmten Henkel´schen Banane.

Dieses aufwendige, geprüfte und streng geheime Verfahren sichert dem Konsumenten eine gleichbleibende, höchsten Ansprüchen genügende, Qualität auf allerhöchstem Niveau in Verbindung mit einem ansprechenden Design, sowie gefälliger Form, d.h.:

notwendige Härte und Konsistenz in der Sache vereinigen sich mit geschmeidiger Elastizität im Detail gepaart mit höchsten Ansprüchen im Geschmack.

Damit aber nicht genug: kubanischen Wissenschaftlern gelang der absolute Durchbruch mit einem revolutionären und mit weltweitem Interesse verfolgten Pilotprojekt unter der strengen, konzentrierten und sachkundigen Leitung führender Experten der Forschungs-Gruppe-Henkel:

mit Hilfe kolumbianischer Überläufer der revolutionären (noch von Comandante Che Guevara in Gran Columbia unter Simon Bolivar persönlich ausgebildeten) Bewegung konnte, äusserst erfolgreich und grossflächig, die seit langen Jahren in Wittlich ausgestorbene zarte und empfindliche Koka-Pflanze, unter grösstem Beifall des internationalen Publikums und der interessierten Öffentlichkeit, wieder angesiedelt werden und in der äusserst fruchtbaren Wittlicher Senke, erst zaghaft, dann dauerhaft Fuss fassen.

So mauserte sich das zuvor kleine und unscheinbare Pflänzchen über Nacht zum grössten Wirtschaftsexportschlager der Nachkriegszeit mit nahezu globalen Dimensionen. Der extensive und von allen internationalen Gremien und Institutionen geförderte Anbau, Verarbeitung, Vertrieb und Export von industriellem Koka bildet heute das Rückrat und die Achillesferse der deutschen Wirtschaft im internationalen globalen Handelsverkehr.

Das daraus gewonnene Destillat in Verbindung mit streng geheimen, von der Forschungs-Gruppe-Henkel entwickelten und patentierten, Verfahrenstechniken, unter Zusatz streng geheimer, heimisch vorkommender und natürlicher Essenzen bildet heute die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der Region und ist dauerhafter Garant heimischen Wohlstandes in Wittlich und Umgebung. Die Marke „Wittlich“ wird zuverlässig durch anerkannte internationale Patente geschützt und gilt gemeinhin als die Beste ihrer Branche.

Jetzt aber, und zum frohen Schluss, komme ich zu der grössten aller bisher von der Forschungs-Gruppe-Henkel, unter Zuhilfenahme kubanischer Experten, entwickelten segensreichen und modernen Errungenschaften:

Unter Zuhilfenahme kubanischer Experten gelang es der Forschungsgruppe unter Henkel-Media-International in einem sensationellen und revolutionären, im Übrigen der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung gestellten, Verfahren, die „Büchse der Pandora“ endgültig, unumkehrbar und für alle Zeiten verbindlich zu schliessen und alle seit Jahrhunderten und Jahrtausenden bestehenden Zivilisationskrankeiten ein für allemal zu beseitigen und zu eliminieren.

Dies gelang durch eine einzigartige, in dieser Form nie dagewesene disziplinierte Zusammenarbeit kubanischer Experten mit der Forschungs-Gruppe-Henkel im Bereich:

Botanische Grundlagenforschung zur Nutzung der vielfältigen Flora der in Kuba natürlich vorkommenden Heilkräuter mit durchschlagender medico-pharmazeutisch-therapeutischer Wirkung auf den menschlichen und generell organischen Organismus aller weltweit vorkommender Spezies.

Was ist nun die Moral von der Geschicht ?

Genuss ohne Reue gibt es nicht !  Oder doch ?

++  Stephan Henkel  ++  Trierer Str. 2  ++  D-54516 Wittlich  ++

++  Tel.  06571-923146  ++ Mobil:  0160-4533129  ++

++  e-mail: stephhenkel@web.de ++   http://www.buddha-dream.de ++