Neujahrsansprache des designierten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich

Neujahrsansprache des designierten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Wittlicher Bürger,

das Jahr 2016 neigt sich nun dem Ende zu und wir stehen Alle in großer Erwartung des Neuen Jahres 2017, mit all seinen Unwägbarkeiten, aber auch mit seinen großen Potentialen und Versprechungen: „Die Flasche ist nicht halb leer, sondern sie ist halb voll“, so sagt der Optimist. Wir wollen Alle optimistisch ins Neue Jahr hinein schauen, sozusagen als eine „Sich-Selbst-Erfüllende Prophezeiung“ den Übergang gestalten

Schwarzseher, Pessimisten und Nein-Sager gibt es mit Sicherheit zur Genüge, aber wie sagt Nietzsche: “Den Mutigen gehört die Welt!!!.“ (Hat vielleicht doch Jemand anderes gesagt, aber das tut im Moment Nichts zur Sache.)

Stichwort mutig: Viele Bürger sagen, „Herr Henkel, dass Sie dieses Jahr (also 2017) noch einmal zum Bürgermeister kandidieren, ja das ist mutig.“ Da muss ich Ihnen in der Tat Recht geben, nur: Was wäre denn die Alternative gewesen? Wenn ich nicht kandidiert hätte?

Allerorten hätte man mich gefragt: „Ja, Herr Henkel, warum kandidieren Sie denn dieses Jahr nicht? Geht es Ihnen nicht gut? Wir haben uns schon darauf gefreut. Sie können uns doch jetzt, in schwerer Stunde (ob all der schwerwiegenden globalen Veränderungen in der Welt) nicht im Stich lassen, nicht alleine lassen.

Richtig, und das ist in der Tat einer der vielen Gründe, warum ich mich entschlossen habe, wieder zu kandidieren. Und ich sage Ihnen, „Es gehört noch nicht einmal unbedingt sehr viel Mut dazu. Ich sehe das eher als eine Berufung, als eine Aufgabe, um mit Zuversicht und Gottvertrauen die zukünftigen Herausforderungen, die uns das Leben nun einmal stellt, gemeinsam und vertrauensvoll zu meistern. Dafür biete ich bescheiden meine Tatkraft und meine Energie an, um dieses Ziel zu erreichen.

Wie geruhte mein Freund Franz-Joseph Euteneuer vom Haus Franziskus in Trier mich in Gesprächsrunden dort vorzustellen: „Darf ich Ihnen vorstellen, Herr Henkel, das „generationsübergreifende Alibi und demokratisches Gewissen“ aus Wittlich“, wobei er meist (zu meiner Freude, zugegebenermaßen) mit Lob nicht sparte, wofür ich ihm noch heute dankbar bin. Jeder Mensch darf sich doch auch einmal über etwas Lob freuen, das ihm zuteil wird, in einer Welt, die harsche Kritik verteilt, mit Lob jedoch meist äußerst sparsam umzugehen pflegt.

Nun, ich muss Ihnen gestehen, dass ein weiterer gewichtiger Grund für diese Neujahrsansprache meinerseits auch die Gewissheit ist, dass beim offiziellen Neujahrsempfang der Stadt Wittlich am 1. Januar 2017 in der Wittlicher Synagoge, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass mein Freund Hermann-Josef Haller vom Offenen Kanal (ok) Wittlich, mir dort einige Fragen bezüglich meiner Kandidatur stellen wird und womöglich versuchen wird, mich aufs Glatteis zu führen (natürlich nicht bös gemeint).

Dem wollte ich mit dieser Neujahrsansprache ein wenig vorgreifen und dafür sorgen, dass ich fürs Neue Jahr gut vorbereitet und gewappnet erscheine. Weil, spontan sagt man am Ende doch möglicherweise wieder das Eine oder das Andere unbedachte Wort, was Einem vielleicht im Nachhinein möglicherweise anders ausgelegt wird, als man es in Wirklichkeit gemeint hätte.

Jetzt komme ich zu dem, was vielleicht viele Bürger heimlich denken mögen, bzw. öffentlich aussprechen: „Ja, meint der Herr Henkel das denn auch wirklich ernst mit seiner Kandidatur? Oder ist das nur so eine „Marotte“ des Herrn Henkel und er meint das in Wirklichkeit möglicherweise gar nicht ernst.“

Liebe Bürger, ich kann Sie beruhigen: „Ja, ich meine es in der Tat ernst. Natürlich: auch Spaß muss sein (immerhin beginnen wir in den nächsten Tagen allerorten mit den Kappensitzungen zum Karneval 2017). Ich versichere Ihnen, die Sache mit dem Bürgermeister ist mir tatsächlich sehr ernst und ich gehe sogar noch weiter und versichere Ihnen: „Ja, ich bin den Anforderungen dieses Amtes, sowohl in seiner Ausübung, als auch in seiner tatsächlichen Gestaltung bestens gewachsen. Ich bin im „Gewinnfall“ darauf vorbereitet, dieses Amt auszukleiden und mit einem angemessenen „Standing“ zu vertreten, zur vollsten Zufriedenheit aller Bürger.“ Dies ist ein Versprechen, das ich hier und jetzt abgegeben und unterschrieben habe. Geben Sie mir die Chance, es Ihnen beweisen zu dürfen.

Natürlich bedarf es auch dem Wohlwollen, der Unterstützung und der Loyalität aller Bürger, weil, wie man so schön sagt: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!!!.“ (auch kein Bürgermeister) und dasselbe gilt natürlich auch für mich persönlich. Mit Sicherheit bedürfte es etwas Einarbeitung in die Materie, aber das bringt das Amt eben so mit sich, bei Allen, die bis dato in Wittlich zum Bürgermeister gewählt wurden.

Ich möchte, wenn es mir erlaubt sei, noch einmal meine Aussage von 2014, anlässlich der Bürgermeisterwahl 2014, wiederholen, die da lautet: „Jeder in der Stadt Wittlich, in der Verbandsgemeinde und im Landkreis, der das Vergnügen hatte, mich persönlich zu treffen und kennenzulernen, weiß, dass „Wo Henkel draufsteht auch Henkel drin ist“.

Und das ist genau wie bei der Marke (Henkell Trocken), die wir zum Jahreswechsel genießen werden, also ich zumindest. Da kann ich auch getrost die Qualität erwarten, die außen auf dem Etikett angegeben ist. Dazu stehe ich und dafür stehe ich ein.

In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgern der Stadt Wittlich ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr.

Stephan Henkel

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/kurz/Kurz-Buergermeisterkandidat-Henkel-laedt-ein;art8138,4576509

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Liss-trifft-Wilbert-gemeinsam-wagen-sie-einen-Blick-in-2017;art8137,4576445

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