Wittlich – Kurort: Bad Wittlich mit Thermalbad, Schloss-Kasino-Kurhotel und Yachthafen ! Pipeline von Bad Bertrich !

Wittlich – Kurort: Bad Wittlich mit Thermalbad, Schloss-Kasino-Kurhotel und Yachthafen ! Pipeline von Bad Bertrich !

Die jüngsten Ergebnisse der Experten um die Forschungsgruppe Henkel ergaben folgende Erkenntnisse zur zukünftigen wirtschaftlichen, touristischen und städtebaulichen Entwicklung und Erschließung der Stadt Wittlich:

(Henkel´s Satire Nr. 2 zum Aschermittwoch: Henkel-Tower in Planung):

Experten der Forschungsgruppe Henkel entwickeln Zukunftsszenario für die Stadt. Leider oder gott-sei-dank haben wir reichlich Industrie in Wittlich, so dass Wittlich nicht zum Luftkurort werden kann. Ein leckeres Thermalwässerchen oder Thermalquellen stehen ebenfalls nicht zur Verfügung. Also was tun, um hier Abhilfe zu schaffen ? Ganz einfach: Wir bauen eine Pipeline – eine Pipeline mit Thermalwasser von Bad Bertrich nach Wittlich ! Die Bertricher zweigen uns ein bisschen von ihrem Wässerchen ab, gegen Bares. Da wo die Pipeline endet, am Pichter Berg, dort springt eine Quelle natürlich aus dem Stein. Es wird ein schöner Brunnen gebaut mit einem Denkmal des Pichtermännchen. Dieses Wunder wird sehr viele Pilger aus aller Welt anlocken. Von da wird das Wasser weitergeleitet zum Schwimmbad, das saniert wird als Thermalbad. Der Brunnen am Pariser Platz wird mit Thermalwasser gespeist, der Marktplatz erhält ebenfalls einen kleinen Thermalbrunnen. Der Stadtpark wird zum Thermalpark mit angeschlossenem Kurhotel für Kurgäste aus aller Welt. Eine schöne neue Welt entsteht in Wittlich.

Wittlich braucht einen Yachthafen. Die Lieser, von Wittlich aufwärts bis Manderscheid und Daun, ist ein touristisches und ökologisches Wunder. Von Wittlich bis Lieser, zur Mündung in die Mosel, wird sie kaum effektiv genutzt. Das muss sich ändern: Die Lieser wird ausgebaggert, mit schönster Randbewachsung versehen, Lieserradweg und Flaniermeile auf dem Damm, dazu zwei bis drei Staustufen, so dass sie von der Mosel aufwärts bis Wittlich für Motoryachten beschiffbar wird. Ein Teil des Stadtparks, gegenüber des Lieserplatzes, wird zum Yachthafen ausgebaut. Touristen werden von der Mosel mit kleinen Booten bis nach Wittlich geschifft, so dass in Wittlich eine ausgeprägte Touristikindustrie entstehen kann, zusammen mit Kurgästen und Yachttouristen, ein erfolgreicher Mix. Die gesamte Gastronomie und Hotellerie wird auf Touristik ausgerichtet. Wassertaxis verbinden Wittlich mit Bernkastel und anderen Moselstädten. Zwischen Altrich und Platten wird ein großer Badesee angelegt, mit Campingplatz, Jugendherberge und Freizeitpark inklusive gastronomischer Infrastruktur. Von der nahegelegenen Autobahn kann eine eigene Abfahrt zum Park angelegt werden.

Am Schlossplatz, zwischen Sparkasse und Emil-Frank-Institut, entsteht an Stelle des jetzigen 3-stöckigen Gebäudes gegenüber der Schlossgalerie ein ca. 10-stöckiges Hotel. Damit wird das ganze Ensemble abgerundet. Oben auf dem Dach wird das alte Schloss Philippsfreude errichtet, 2-stöckiges Rokokogebäude: eine Etage dient als Spielkasino, die andere Etage beherbergt repräsentative Räume für die Stadt, ebenfalls zu nutzen als Kongress- und Tagungsstätte, für Ausstellungen und Konzerte. Kundschaft wird konsequent beworben über die Bahn, Busreisunternehmen und über Billigflieger über Hahn von deutschen Großstädten:

Großstadtmüde Yuppies, Geschäftsleute, Touristen, Rentner und Familien – günstige Anbindung, faire Preise und Programmgestaltung für Tagesreisen Eifel, Mosel, Trier und Luxemburg mit örtlichen Reiseunternehmen (Casinogutscheine inklusive). Das Schloss schwebt wie ein Schwan, weit sichtbar, über der Stadt, nachts beleuchtet. Die Gäste können zu Fuß in die Innenstadt ausschwärmen und beleben die Geschäfte und die Gastronomie. 360 Grad Panoramablick von der Dachterrasse. Bombastisch !

Ist vielleicht alles nur ein Traum, aber träumen ist auch manchmal schön.

 

Wittlich – Bürgermeister Bußmer: Bitte kommen Sie schnell zurück!

Wittlich – Bürgermeister Bußmer:  Bitte kommen Sie schnell zurück!  Wir brauchen Sie!

Die Stadt dümpelt führungslos vor sich hin. Alles geht krachen. Klein macht was er will!

Offener Brief an den erkrankten amtierenden Bürgermeister der Stadt Wittlich:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bußmer,

zunächst einmal sende ich Ihnen die besten Genesungswünsche und hoffe, dass Sie sobald als möglich wieder gesund werden und Ihr Amt antreten können. Glauben Sie mir, wir brauchen Sie: Die Stadt dümpelt führungslos vor sich hin!

Immerhin haben Sie in den letzten Jahren Einiges für die Stadt Wittlich getan. Sie haben mit Sicherheit auch noch  Rückhalt in der Wittlicher Bevölkerung, auch wenn nicht Jeder unbedingt Ihr Fan sein muß.

Bitte kommen Sie zurück. Treten Sie zur Wahl an und eröffnen Sie den Wahlkampf in Wittlich.

Schaffen Sie klare Verhältnisse in der Stadt. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wittlich erwarten das jetzt von Ihnen. Man ist verunsichert und weiß nicht, wie es weitergeht. Das erscheint Vielen als eine unhaltbare und prekäre Situation.

Immerhin geht Ihre Amtszeit noch bis zum 31.12.2009. Und bis dahin fließt noch viel Wasser die Lieser runter.

Es werden mittlerweile schon Wetten darauf angenommen, ob Sie noch mal kandidieren oder nicht.

Siehe: http://wittlicher-stimme.blog.volksfreund.de/2009/02/13/wetten-dass-ralf-busmer-kandidiert/#comment-45

Herr Bürgermeister Bußmer, bleiben Sie standhaft: treten Sie für Ihre Partei, die Wittlicher FDP, an. Enttäuschen Sie nicht Ihre Parteifreunde und auch nicht die Wittlicher Bürgerinnen und Bürger!

Ich gönne Ihnen, und ich glaube da spreche ich im Namen aller Wittlicher Bürgerinnen und Bürger, Ihre wohlverdiente Pension. Machen Sie sich keine Sorgen.

Zum Abschluss habe ich nur noch ein große Bitte an Sie, Herr Bürgermeister Bußmer:

Bitte widerstehen Sie, rein prophylaktisch gesehen, jeder möglichen Versuchung, sich womöglich vom 1. Beigeordneten korrumpieren zu lassen. Nehmen Sie wieder das Heft in die Hand: Stoppen Sie Albert Klein!

Übernehmen Sie wieder die Amtsgeschäfte, bevor die Stadt Wittlich weiteren Schaden nimmt.

In der letzten Zeit wurden hinter verschlossenen Türen „Deals“ vereinbart und „Coups“ gestrickt, die sich m.E. hart am Rande des, vorsichtig ausgedrückt, Zumutbaren bewegen.

Es ist Zeit für Ihr Comeback. Zu viele Gerüchte laufen durch die Stadt. Bitte beenden Sie alle möglichen Spekulationen durch Ihr beherztes Auftreten.

Ein mögliches Szenario sollte allerdings bitte ein Tabu bleiben und keinesfalls Gegenstand eines irgendwie gearteten „Deals“ werden:

1.) Sie treten nicht zur Bürgermeisterwahl an 2.) sichern sich wegen Krankheit trotzdem Ihre Pensionsansprüche 3.) fungieren in Absprache mit Klein und der CDU als passiver „Steigbügelhalter“ und „Mehrheitsbeschaffer“ für den CDU-Kandidaten, 4.) um diesen im 1. Wahlgang zusammen mit den Stimmen der FDP über die 50 % zu hieven.

Ein solches Szenario würde mit Sicherheit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Wittlich nicht verborgen bleiben, wäre unredlich und würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von den Wittlicher Wählern bestraft werden und das Chaos weiter verstärken.

In diesem Sinne sende ich Ihnen noch einmal an dieser Stelle die besten und ehrlich gemeinten Genesungswünsche im Namen aller Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Wittlich.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Stephan Henkel

Siehe:

http://www.volksfreund.de/totallokal/region/Region-Wittlich-Politik-Stadtrat-Kultur;art1129,1978820

und:

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/02/09/maulkorberlas-in-wittlich-albert-klein-verliert-die-nerven/#comments

und:

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/01/15/wittlich-rathaus-aufruf-zur-besonnenheit-bitte-keine-basta-politik/

und:

http://herberthansen.blog.volksfreund.de/2009/02/12/ein-schwarzer-tag-fuer-die-demokratie/

und:

http://wittlicher-stimme.blog.volksfreund.de/2009/02/11/kappen-oder-stadratssitzung/

Eifelzeitung-Interview:

http://www.eifelzeitung.de/?artikel=45238

 

Kulturbankrott in Wittlich – Rollen jetzt Köpfe?

Kulturbankrott in Wittlich – Rollen jetzt Köpfe?

Stellungnahme und offener Brief des neuen 1. Vorsitzenden des Schwebenden Punkt, Herrn Horst Hansen, Freundes- und Förderkreis des Georg-Meistermann-Museums Wittlich e.V. zur Streichung der Stelle des Kulturamtsleiters der Stadt Wittlich durch Klein & CO.:

Ich bin entsetzt über die Tatsache, dass es in Wittlich Kräfte gibt, denen es völlig egal ist, dass gute Kultur- und Museumsarbeit an die Wand gefahren werden. Ebenso schlimm ist aber, mit welch hinterhältigen Methoden und Machenschaften ein Mensch abserviert und kaltgestellt werden soll und wie man einen Menschen eiskalt kalkuliert in ein offenes Messer laufen lässt.

Wir haben als „Förderverein des Georg-Meistermann-Museums e.V.“ einen Neubeginn auf den Weg gebracht. Mir scheint aber, dass die Altlasten in der Person des abgewählten Vorsitzenden des „Fördervereins“ und leider immer noch Beigeordneten Albert Klein nicht nur mich als den neuen Vorsitzenden mundtot machen, sondern auch diesen Neubeginn torpedieren und damit den neuen Vorstand und alle Mitglieder des Fördervereins schädigen will.

Der Ruf der Stadt Wittlich wird wieder einmal mehr nachhaltig geschädigt. Ich frage mich, wer diesem schändlichen und schäbigen Treiben ein Ende setzen kann. Ich persönlich setze da auf die Wähler bei der bevorstehenden Kommunalwahl.

Mit freundlichen Grüßen

Horst Hansen

1.Vorsitzender, Der Schwebende Punkt

Freundes- und Förderkreis des Georg-Meistermann-Museums Wittlich e.V.

Siehe: http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/02/09/maulkorberlas-in-wittlich- albert-klein-verliert-die-nerven/

Siehe: http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/02/13/wittlich-kleins-kappessitzung-im-stadtrat-eklat-im-stadtrat/#comments

Siehe: http://herberthansen.blog.volksfreund.de/2009/02/13/ist-dieser-stadtrat-noch-handlungsfaehig/

Siehe: http://www.eifelzeitung.de/?artikel=45238

Wittlich – Klein`s Kappessitzung: Eklat im Stadtrat!

Wittlich – Klein´s Kappessitzung im Stadtrat – Eklat bei der Sitzung!

Der von Jörg Hosp und Albert Klein initiierte und von CDU und FDP organisierte Coup, den amtierenden Kulturamtsleiter per Streichung der Stelle des Kulturamtsleiters abzusägen, wird keinesfalls mit Erfolg gekrönt werden.

Ich sage hier und jetzt voraus, daß dieser Vorgang wie ein Bumerang auf die Initiatoren dieses Skandals zurückfallen wird.

Da müssen sich einige Personen auf der letzten Wittlicher Kappensitzung gehörig Mut angetrunken haben, so daß es ihnen bis heute den Kopf vernebelt hat und jeglicher Realitätssinn verloren ist.

Der neue Stadtrat wird am 7. Juni gewählt: Will man hier noch kurz vor 12 Tatsachen und Fakten schaffen, weil man dem Votum der Wähler nicht traut? Hat man Angst, dass die Mehrheitsverhältnisse sich zu Ungunsten von CDU und FDP verschieben könnten? Will man mit unsauberen Personalentscheidungen auf Kosten betroffener Personen populistischen Wahlkampf betreiben?

Das sind die Fragen, die man sich hier stellen muß. Hat das noch was mit Demokratie zu tun? Ich habe da so meine berechtigten Zweifel. Das ist für mich Kamikaze-Politik vom Feinsten.

Man darf sehr gespannt sein, wie es jetzt in dieser Angelegenheit weitergeht: Kommt es zu einer Spaltung im Stadtrat? Wird dieser Stadtrat handlungsunfähig, so daß womöglich die Wahlen zum Stadtrat vorgezogen werden müssen? Die Frage erscheint mir langsam als berechtigt. Da kriegt so mancher „mehr als Bauchschmerzen“ bei dem Gedanken „Getroffen zu werden“. „Aus der Hüfte schießen, abservieren“: High Noon im Stadtrat. „Absurd, unpassend“ sind weitere Attribute von betroffenen Personen. „Der Stil ist unter aller Sau“, das erscheint „billig“, jeder ist „vollkommen entbehrlich“ und man bringt „unwiderlegbare Selbstbeweise“, von seiner Entbehrlichkeit?

SPD und Grüne verlassen aus Protest die Sitzung. Ich bin jetzt mal gespannt auf den Protest der Demokraten und der demokratischen Organe in unserer Stadt.

Man kann nur hoffen, daß am 1. März sehr sehr viele Besucher zur Ausstellungseröffnung ins Alte Rathaus kommen und daß sowohl der amtierende Kulturamtsleiter als auch der neue 1. Vorsitzende des Schwebenden Punkts zündende Reden zur Eröffnung halten und vom Gewohnheitsrecht ausgiebig Gebrauch machen.

Siehe: http://www.volksfreund.de/totallokal/region/Region-Wittlich-Politik-Stadtrat-Kultur;art1129,1978820

und: http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/02/09/maulkorberlas-in-wittlich-albert-klein-verliert-die-nerven/#comments

und: http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/01/15/wittlich-rathaus-aufruf-zur-besonnenheit-bitte-keine-basta-politik/

und: http://herberthansen.blog.volksfreund.de/2009/02/12/ein-schwarzer-tag-fuer-die-demokratie/

und: http://wittlicher-stimme.blog.volksfreund.de/2009/02/11/kappen-oder-stadratssitzung/

Eifelzeitung-Interview: http://www.eifelzeitung.de/?artikel=45238

„In den letzten Jahrzehnten haben sich  Dinge eingeschlichen, die eine positive Entwicklung unserer Stadt hemmen. Hier möchte ich konsequent Abhilfe schaffen, um die kreativen Potentiale unserer Stadt zu aktivieren und gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Akteuren die Entwicklung der Stadt Wittlich nachhaltig voranzutreiben.“

Maulkorberlaß in Wittlich – Albert Klein verliert die Nerven!

Maulkorberlaß in Wittlich – Albert Klein verliert die Nerven!

Stellungnahme und offener Brief des neuen 1. Vorsitzenden des Schwebenden Punkt, Herrn Horst Hansen, Freundes- und Förderkreis des Georg-Meistermann-Museums Wittlich e.V.:

Am 16. Januar 2009 wurde ich durch die Mitgliederversammlung des Vereins „Schwebender Punkt e.V.“ zum 1. Vorsitzenden gewählt. Der bisherige 1. Vorsitzende Albert Klein wurde in einer ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins im Oktober 2008 abgewählt.

Bis zu seiner Abwahl hat Herr Klein in den zurückliegenden sieben Jahren regelmäßig die im Georg-Meistermann-Museum stattfindenden Kunstausstellungen in seiner Doppelfunktion als erster Beigeordneter und als 1. Vorsitzender des Fördervereins eröffnet, wie die Einladungskarten beweiskräftig dokumentieren.

Nach seiner Abwahl hat Herr Klein im „Trierischen Volksfreund“ vom 24.10.2008 öffentlich erklärt:“Für mich ist der Verein tot.“

Die nächste Eröffnung einer Kunstausstellung im Georg-Meistermann-Museum ist am 1.3.2009. Für mich und den Förderverein ist ganz selbstverständlich, daß künftige Ausstellungen wie in den vergangenen sieben Jahren auch vom 1. Vorsitzenden des Fördervereins miteröffnet werden dürfen.

Nun bin ich offiziell von der Verwaltung informiert worden, daß Herr Klein in seiner Eigenschaft als Erster Beigeordneter und Stellvertreter des erkrankten Bürgermeisters Ralf Bußmer verfügt hat, daß ich als neuer 1. Vorsitzender bei den Ausstellungseröffnungen nicht sprechen darf.

Das ist für mich ein absoluter „Maulkorberlaß“ nach selbstherrlicher Manier und Gutsherrenart.

Nachdem Herr Klein erklärt hat, „Für mich ist der Verein tot“, will er nun auch noch den neuen 1. Vorsitzenden mundtot machen. Das nennt man im Volksmund „die Rache des kleinen Mannes“.

Es ist für mich in keiner Weise hinnehmbar, daß ich auf diese Weise als neuer 1. Vorsitzender des Fördervereins und damit gleichzeitig auch der neue Vorstand und letztendlich alle Mitglieder des Fördervereins nicht nur ausgeschlossen, sondern gar ausgegrenzt werden.

Das hat mit Demokratieverständnis absolut nichts mehr zu tun, ist für mich nicht akzeptabel und widerspricht jeglicher pluralistischer Kulturauffassung. Hinzu kommt, daß die Stadt, hier durch Herrn Klein als Erster Beigeordneter wieder einmal in eklatanter Weise gegen geltendes Recht des Art. 5 des Grundgesetztes Abs. 1 (Eine Zensur findet nicht statt) und Abs. 3 (Kunst und Wissenschaft sind frei) verstößt. In seiner Eigenschaft als Erster Beigeordneter ist das für mich eine gravierende Dienstpflichtverletzung.

Der Förderverein ist ehrenamtlich tätig, erhält keinerlei finanzielle Unterstützung der Stadt und fördert uneigennützig in vielfältiger Weise das Georg-Meistermann-Museum der Stadt Wittlich. Daß dann ausgerechnet Herr Klein als augenblicklicher Vertreter von Bürgermeister Ralf Bußmer in dieser Weise mit dem Förderverein, seinen Mitgliedern und mit mir als dem 1. Vorsitzenden so arrogant, selbstherrlich und willkürlich verfährt, das mag verstehen wer will, ich jedenfalls nicht. Ich bin nicht bereit, das so hinzunehmen. Das ist nicht nur in meinen Augen, sondern in den Augen vieler Bürger absolut skandalös.

Das hat beim besten Willen nichts mehr zu tun mit demokratischem Verständnis, hat nun wirklich nichts mehr zu tun mit partnerschaftlichem Respekt und integrativem Miteinander.

Damit wird wieder einmal die Kulturarbeit und die Stadt Wittlich in ihrer Gesamtheit in unverantwortlicher Weise sowohl in der städtischen Innenwahrnehmung als auch in der städtischen Außenwahrnehmung beschädigt.

Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wittlich um Ihre Unterstützung, daß mir das gleiche Recht zugestanden wird wie dem vorherigen 1. Vorsitzenden und ich somit die Möglichkeit habe, bei jeder Ausstellung zu sprechen.

Kulturarbeit und Kunst in der Stadt Wittlich liegen mir sehr am Herzen.

Für Ihre Unterstützung und Hilfe danke ich Ihnen schon jetzt sehr herzlich.

Mit freundlichen Grüßen

Horst Hansen

1.Vorsitzender, Der Schwebende Punkt

Freundes- und Förderkreis des Georg-Meistermann-Museums Wittlich e.V.