Wittlich-Bürgermeisterwahl 2017-Moralisches Angebot

Ein nicht-von-der-Hand-zu-weisendes, (nicht un-) moralisches Angebot an die Bürger der Stadt Wittlich: geo-strategische Reflexionen des designierten Kandidaten, Stephan Henkel, zur Bürgermeister-Wahl der Stadt Wittlich im März 2017.
 
In meiner an die Wittlicher Bürger gerichteten Neujahrsansprache habe ich in der Tat ein klares Bekenntnis bezüglich der Ernsthaftigkeit meiner Ambitionen zur Bürgermeisterwahl 2017 abgegeben.
 
Nun schreibt Frau Suennen vom Trierischen Volksfreund in der Ausgabe vom 23. Dez. 2016:“Er selbst (also ich, Anm.) bezeichnet sich gerne als „Underdog“.
 
Laut Wikipedia:“Underdog, englisch: „unterlegener Hund“: bezeichnet einen Benachteiligten oder Schwächeren, bzw. jemanden, der einem anderen unterlegen ist.“
 
Ob, wann oder wo ich dies angeblich gesagt habe, weiß ich nicht bzw. ist mir in der Tat entfallen. Das tut aber nichts zur Sache, denn: realistisch betrachtet, hat Frau Suennen möglicherweise, in dem was sie schreibt, ja nicht einmal unrecht.
 
Es wäre sicherlich vermessen, meinerseits, zu glauben, dass ich bei dieser Wahl als „Favorit“ an den Start ginge. Realistischerweise betrachtet ist selbstverständlich davon auszugehen, dass der amtierende Bürgermeister, als „Favorit“, logischerweise, über die größten Chancen in diesem Rennen verfügen dürfte.
 
Nichts-desto-trotz, gestatten Sie mir bitte, dazu einige Anmerkungen anzufügen:
 
Die Chancen auf einen Haupt- (bzw. Millionen-) Gewinn bei den Staatlichen Lotteriegesellschaften liegen bei etwa 1 : 120 Millionen, wie jeder aus eigener Erfahrung selber weiß. Meine Chancen, am 12. März 2017 tatsächlich zum Bürgermeister der Stadt Wittlich gewählt zu werden, liegen, realistisch betrachtet, zwischen 1 : 100 und 1 : 1000.
 
Jetzt wird sich möglicherweise der eine oder andere fragen:“Ja, aber bei so einer geringen Chance, tatsächlich gewählt zu werden, ja warum tritt der Herr Henkel denn dann überhaupt bei dieser Wahl zum Bürgermeister an und meint es auch noch ernst?“
 
Grundsätzlich eine gute Frage. Es gibt dennoch viele gewichtige Gründe für mich und auch für die Bürger, dass ich bei dieser Wahl antrete. Einen dieser Gründe, nicht unbedingt der Wichtigste, werde ich Ihnen jetzt sofort beantworten. Die anderen Gründe folgen dann im weiteren Verlauf dieses Schreibens, das ich Sie bitte, aufmerksam zu lesen. Die Lösung ist allzu oft verblüffend einfach und erscheint bisweilen erst im Nachhinein plausibel.
 
Sie können in der Tat jeden Statistiker, Mathematiker oder Wahrscheinlichkeitsrechner befragen und er wird Ihnen sagen, dass tatsächlich, mathematisch betrachtet, eine Chance von 1 : 100 bzw. 1 : 1000 eine ungleich höhere Chance eröffnet, als eine Chance von lediglich 1 : 120 Mio. Trotzdem spielen Millionen von Bürgern in Wittlich, in Deutschland und in der ganzen Welt jede Woche im Lotto und erhoffen sich einen Gewinn, den sie, realistisch betrachtet, in ihrem ganzen Leben nie erlangen werden. Denn, wie man so schön sagt:“Die Hoffnung stirbt zuletzt!“ Und schlussendlich gibt es allein in Deutschland im Laufe der Jahre insgesamt Tausende von Lotto-Gewinnern. So weit, so gut.
 
Auch ich gebe die Hoffnung nicht auf, tatsächlich eines Tages zum Bürgermeister gewählt zu werden, von Menschen, die dies auch zu schätzen und zu würdigen wissen. Denn, wie man so schön sagt:“Man hat in der Tat auch schon Pferde kotzen sehen.“ Will damit sagen: Bisweilen erscheint auch das Unmögliche, bzw. das unmöglich Geglaubte auf einmal und mit einem Schlag ganz leicht möglich, wie uns die Geschichte lehrt, siehe Günter Schabowskis berühmte Halbsätze 1989:“Das trifft nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich.“
 
Beispiele: „Niemand will eine Mauer bauen“, „Die Mauer steht auch noch in 100 Jahren“, „England gehört zu Europa“, „Trump wird nie Präsident der Vereinigten Staaten“ etc. etc. Sie sehen schon: Die Geschichte schreibt die Zukunft, und die Zukunft schreibt die Geschichte. Wir haben uns alle, teilweise, in den Ergebnissen und Analysen getäuscht, wobei ich die diesjährige Bürgermeisterwahl keinesfalls mit einem Lottospiel vergleichen möchte.
 
Nun, nach diesem historisch-mathematischen Exkurs will ich wieder zurückkehren zur aktuellen Tagespolitik und zur Bürgermeisterwahl hier in Wittlich:
 
Man sagt, bzw. man hört in Wittlich allerorten, (stand auch schon einmal gleichlautend in der örtlichen Presse):“Der amtierende Bürgermeister der Stadt Wittlich, Herr Rodenkirch, hat in der Tat weiter gehende politische Ambitionen. Er würde gerne ein verantwortliches Amt in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, in Mainz, oder sogar noch höher, in Berlin, übernehmen.“ Inwieweit das jetzt nur Gerüchte sind, bzw. wie viel Wahrheit dahinter steckt, kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht zweifelsfrei belegen.
 
Wilbert vom Trierischen Volksfreund wollte mir ja sogar in der Jahres-End-Ausgabe des Volksfreunds vom 30. Dez. 2016 (wohl nicht ganz ernst gemeint) Ambitionen für das Präsidentenamt der diesjährigen Präsidentenwahl zuschreiben, was natürlich eine Ente ist.
 
Frau Klöckner, stellv. Vorsitzende im CDU-Präsidium und Fraktionschefin im Mainzer Landtag, hätte, so sagt man, sofort Herrn Rodenkirch entweder ins Kabinett oder in die Staatskanzlei berufen, hätte sie letztes Jahr im März die Wahl in Rheinland-Pfalz gewonnen. Hat sie aber nicht.
 
Nun hofft Frau Klöckner, im nächsten Anlauf in 4 Jahren, nun doch endlich die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz zu gewinnen, weil letztendlich womöglich auch ihr politisches Schicksal mit dieser Frage verbunden ist.
 
Das würde bedeuten, dass Herr Rodenkirch ein Bürgermeister „auf Abruf“ sein würde, wenn er denn am 12. März diesen Jahres wieder einmal zum Bürgermeister gewählt werden würde. Die Bürger müssten dann zur Halbzeit wieder einen neuen Bürgermeister wählen. Ich sage:“Das können wir uns doch, theoretisch betrachtet, ganz einfach ersparen. Ganz einfach, in dem dass die Bürger am 12. März nicht Herrn Rodenkirch, sondern ganz einfach Herrn Henkel wählen.“
 
Ich persönlich möchte der Karriere des Herrn Rodenkirch nun wirklich nicht im Wege stehen und plädiere dafür, dass Herr Rodenkirch einfach jetzt schon, sofort und unverzüglich, in die Staatskanzlei nach Mainz wechselt, um dort ein verantwortliches Amt zu übernehmen. So würde er auch nicht riskieren, seine politische Laufbahn möglicherweise irgendwann irgendwo in der Provinz (im wohlverstandenen Sinne wohlgemerkt = Heimat) zu beenden, sondern sich direkt (ohne Netz und doppelten Boden) für höhere Weihen zu qualifizieren und somit seine Karriere zu beschleunigen. (Er war ja auch kein schlechter Bürgermeister.) Ich gehe davon aus, dass ein Anruf nach Mainz zu Frau Klöckner genügen würde um einen sofortigen Ruf zu erhalten.
 
Somit hätten wir klare Verhältnisse in der Stadt und, sowohl der Nachfolger im Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich, als auch die Bürger der Stadt Wittlich, hätten demnach ausreichend Planungssicherheit und könnten einen sauberen Übergang verzeichnen. Klingt in meinen Augen sehr weise und plausibel, bringt nur Vorteile und trägt allen beteiligten Parteien Rechnung. Dies wäre somit mein ernst gemeintes, oben zitiertes, moralisches Angebot, gleich zum Jahresbeginn.
 
Fortsetzung folgt……

Neujahrsansprache des designierten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich

Neujahrsansprache des designierten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Wittlicher Bürger,

das Jahr 2016 neigt sich nun dem Ende zu und wir stehen Alle in großer Erwartung des Neuen Jahres 2017, mit all seinen Unwägbarkeiten, aber auch mit seinen großen Potentialen und Versprechungen: „Die Flasche ist nicht halb leer, sondern sie ist halb voll“, so sagt der Optimist. Wir wollen Alle optimistisch ins Neue Jahr hinein schauen, sozusagen als eine „Sich-Selbst-Erfüllende Prophezeiung“ den Übergang gestalten

Schwarzseher, Pessimisten und Nein-Sager gibt es mit Sicherheit zur Genüge, aber wie sagt Nietzsche: “Den Mutigen gehört die Welt!!!.“ (Hat vielleicht doch Jemand anderes gesagt, aber das tut im Moment Nichts zur Sache.)

Stichwort mutig: Viele Bürger sagen, „Herr Henkel, dass Sie dieses Jahr (also 2017) noch einmal zum Bürgermeister kandidieren, ja das ist mutig.“ Da muss ich Ihnen in der Tat Recht geben, nur: Was wäre denn die Alternative gewesen? Wenn ich nicht kandidiert hätte?

Allerorten hätte man mich gefragt: „Ja, Herr Henkel, warum kandidieren Sie denn dieses Jahr nicht? Geht es Ihnen nicht gut? Wir haben uns schon darauf gefreut. Sie können uns doch jetzt, in schwerer Stunde (ob all der schwerwiegenden globalen Veränderungen in der Welt) nicht im Stich lassen, nicht alleine lassen.

Richtig, und das ist in der Tat einer der vielen Gründe, warum ich mich entschlossen habe, wieder zu kandidieren. Und ich sage Ihnen, „Es gehört noch nicht einmal unbedingt sehr viel Mut dazu. Ich sehe das eher als eine Berufung, als eine Aufgabe, um mit Zuversicht und Gottvertrauen die zukünftigen Herausforderungen, die uns das Leben nun einmal stellt, gemeinsam und vertrauensvoll zu meistern. Dafür biete ich bescheiden meine Tatkraft und meine Energie an, um dieses Ziel zu erreichen.

Wie geruhte mein Freund Franz-Joseph Euteneuer vom Haus Franziskus in Trier mich in Gesprächsrunden dort vorzustellen: „Darf ich Ihnen vorstellen, Herr Henkel, das „generationsübergreifende Alibi und demokratisches Gewissen“ aus Wittlich“, wobei er meist (zu meiner Freude, zugegebenermaßen) mit Lob nicht sparte, wofür ich ihm noch heute dankbar bin. Jeder Mensch darf sich doch auch einmal über etwas Lob freuen, das ihm zuteil wird, in einer Welt, die harsche Kritik verteilt, mit Lob jedoch meist äußerst sparsam umzugehen pflegt.

Nun, ich muss Ihnen gestehen, dass ein weiterer gewichtiger Grund für diese Neujahrsansprache meinerseits auch die Gewissheit ist, dass beim offiziellen Neujahrsempfang der Stadt Wittlich am 1. Januar 2017 in der Wittlicher Synagoge, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass mein Freund Hermann-Josef Haller vom Offenen Kanal (ok) Wittlich, mir dort einige Fragen bezüglich meiner Kandidatur stellen wird und womöglich versuchen wird, mich aufs Glatteis zu führen (natürlich nicht bös gemeint).

Dem wollte ich mit dieser Neujahrsansprache ein wenig vorgreifen und dafür sorgen, dass ich fürs Neue Jahr gut vorbereitet und gewappnet erscheine. Weil, spontan sagt man am Ende doch möglicherweise wieder das Eine oder das Andere unbedachte Wort, was Einem vielleicht im Nachhinein möglicherweise anders ausgelegt wird, als man es in Wirklichkeit gemeint hätte.

Jetzt komme ich zu dem, was vielleicht viele Bürger heimlich denken mögen, bzw. öffentlich aussprechen: „Ja, meint der Herr Henkel das denn auch wirklich ernst mit seiner Kandidatur? Oder ist das nur so eine „Marotte“ des Herrn Henkel und er meint das in Wirklichkeit möglicherweise gar nicht ernst.“

Liebe Bürger, ich kann Sie beruhigen: „Ja, ich meine es in der Tat ernst. Natürlich: auch Spaß muss sein (immerhin beginnen wir in den nächsten Tagen allerorten mit den Kappensitzungen zum Karneval 2017). Ich versichere Ihnen, die Sache mit dem Bürgermeister ist mir tatsächlich sehr ernst und ich gehe sogar noch weiter und versicher Ihnen: „Ja, ich bin den Anforderungen dieses Amtes, sowohl in seiner Ausübung, als auch in seiner tatsächlichen Gestaltung bestens gewachsen. Ich bin im „Gewinnfall“ darauf vorbereitet, dieses Amt auszukleiden und mit einem angemessenen „Standing“ zu vertreten, zur vollsten Zufriedenheit aller Bürger.“ Dies ist ein Versprechen, das ich hier und jetzt abgegeben und unterschrieben habe. Gebe Sie mir die Chance, es Ihnen beweisen zu dürfen.

Natürlich bedarf es auch dem Wohlwollen, der Unterstützung und der Loyalität aller Bürger, weil, wie man so schön sagt: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!!!.“ und dasselbe gilt natürlich auch für mich persönlich. Mit Sicherheit bedürfte es etwas Einarbeitung in die Materie, aber das bringt das Amt eben so mit sich, bei Allen, die bis dato in Wittlich zum Bürgermeister gewählt wurden.

Ich möchte, wenn es mir erlaubt sei, noch einmal meine Aussage von 2014, anlässlich der Bürgermeisterwahl 2014, wiederholen, die da lautet: „Jeder in der Stadt Wittlich, in der Verbandsgemeinde und im Landkreis, der das Vergnügen hatte, mich persönlich zu treffen und kennenzulernen, weiß, dass „Wo Henkel draufsteht auch Henkel drin ist“.

Und das ist genau wie bei der Marke (Henkell Trocken), die wir zum Jahreswechsel genießen werden, also ich zumindest. Da kann ich auch getrost die Qualität erwarten, die außen auf dem Etikett angegeben ist. Dazu stehe ich und dafür stehe ich ein.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/kurz/Kurz-Buergermeisterkandidat-Henkel-laedt-ein;art8138,4576509

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Liss-trifft-Wilbert-gemeinsam-wagen-sie-einen-Blick-in-2017;art8137,4576445

Der ewige Herausforderer: Stephan Henkel tritt bei Bürgermeisterwahl in Wittlich an

Der ewige Herausforderer: Stephan Henkel tritt bei Bürgermeisterwahl in Wittlich an

(Wittlich.) Nächstes Jahr am 12. März wählen die Wittlicher ihren Bürgermeister. Bekannt ist, dass Amtsinhaber Joachim Rodenkirch, CDU, wieder von seiner Partei nominiert worden ist. Nun ist ein weiterer Bewerber bekannt geworden: der parteilose Stephan Henkel. Womöglich gibt es noch einen dritten. Bis zum Stichtag schweigt sich die Stadtverwaltung noch aus.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/kurz/Kurz-Buergermeisterwahl-Wittlich-Zwei-Kandidaten-bewerben-sich;art8138,4575389

Mehr zum Thema:

Die Wittlicher kennen ihn. Er ist eine auffällige Erscheinung, redet gerne mit den Leuten und ist viel in der Stadt unterwegs. Außerdem engagiert er sich für Kommunalpolitik, jedenfalls dann, wenn Wahlen anstehen. 

Er selbst bezeichnet sich gerne als „Underdog“. So ist er auch 2014 zur Wahl um das Amt des Bürgermeisters der neuen Verbandsgemeinde Wittlich-Land angetreten. Stephan Henkel hat damals als unabhängiger Kandidat 1,5 Prozent der Stimmen bekommen. Drei Jahre zuvor, 2011 wollte er Landrat werden. Kreisweit hat er es auf 2,1 Prozent der Stimmen gebracht. Seine erste Wahlniederlage kassierte er allerdings in seiner Heimatstadt. Denn auch dort hat er im Wahlkampf mitgemischt: Als unabhängiger Bürgermeister-Kandidat mit SPD-Mitgliedschaft war er einer von sechs Bewerbern um das Bürgermeisteramt und bekam 2,34 Prozent der abgegeben Stimmen.

Das war im Jahr 2009. Und nun will es der mittlerweile 56-Jährige aber immer noch amtslose Mann wieder wissen. In einer E-Mail an die Redaktion schreibt er: „Am 7. Dezember habe ich bei der Stadtverwaltung Wittlich meine vollständigen Bewerbungsunterlagen als unabhängiger und parteiloser Kandidat für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Wittlich zur Wahl am 12. März 2017 eingereicht.“

Stimmt das? Auf TV-Nachfrage, inwieweit er bestätigen könne, dass Stephan Henkel sich um die Bürgermeisterwahl beworben habe, sagt Jan Mußweiler, Pressesprecher der Stadtverwaltung: „Bewerbungen werden gemäß Stellenausschreibung bis zum 23. Dezember 2016 erbeten. Aktuell liegt eine Bewerbung vor.“ Es müsste sich um Henkels Bewerbung handeln. Weiter sagt Mußweiler: „Gültige Wahlvorschläge sind bis spätestens 23. Januar 2017 einzureichen, hierbei handelt es sich um eine Ausschlussfrist. Aktuell liegen zwei Wahlvorschläge vor. Die Namen der Bewerber/innen geben wir nach Ablauf des Bewerbungstermins bekannt.“

Das macht es bis dahin ein wenig spannend. Bekannt ist bislang, dass Amtsinhaber Joachim Rodenkirch gerne weitere acht Jahre an der Stadtspitze bleiben will. 43 von 45 CDU-Mitgliedern haben bei einer Versammlung im September die Kandidatur von Joachim Rodenkirch zur anstehenden Bürgermeisterneuwahl unterstützt.

2009 hatte er sich aus dem Stand gegen fünf andere Kandidaten, darunter Henkel, mit 59,35 Prozent durchgesetzt. Er bekleidet das Amt seit dem 2. Juli 2009 und sitzt damit dem 32-köpfigen Stadtrat vor.

Dort hat sich Stephan Henkel auch als Zuhörer in der Haushaltssitzung am Dienstagabend gezeigt.

Vorher hatte er in der Pressemitteilung geschrieben: „Meine Aufgabe als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich sehe ich darin, bei allen Verdiensten des amtierenden Bürgermeisters, eine Bilanz zu ziehen bezüglich der Amtszeit des noch amtierenden Bürgermeisters, und selbstverständlich da berechtigte Kritik zu üben, wo offensichtliche Defizite erkennbar sind.“

Eine Hilfe bei dieser Aufgabe wäre sicherlich gewesen, bis zu der zentralen Haushaltsberatung und den Reden insbesondere die des Bürgermeisters im Stadtrat zu bleiben. Doch Stephan Henkel verließ die Sitzung vorher. In den Reden kam bis auf die CDU das Thema Bürgermeisterwahl nicht auf.

Deshalb hat der TV bei der zweitstärksten Fraktion, der SPD, einen Tag später nachgefragt, was Sachstand ist. Nadine Zender: „Wir haben auf unserer Mitgliederversammlung beschlossen, abzuwarten, was bis zum 23. Dezember ist. Wir haben noch niemanden und suchen auch nicht gezielt. Einem Kandidaten müssten wir fairerweise auch sagen, dass es ziemlich aussichtslos ist, und ein Großteil von uns ist auch zufrieden damit, wie Herr Rodenkirch das macht.“

Falls im ersten Wahlgang keiner mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen bekommt ist am Sonntag, 26. März die Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern, die bei der ersten Wahl die höchsten Stimmzahlen erhalten haben.

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Wittlich: Pressemitteilung zur Bürgermeisterwahl am 12. März 2017

Wittlich: Pressemitteilung zur Bürgermeisterwahl am 12. März 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 07. Dez. 2016 habe ich bei der Stadtverwaltung Wittlich meine vollständigen Bewerbungsunterlagen als unabhängiger und parteiloser Kandidat für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Wittlich zur Wahl am 12. März 2017 eingereicht.

 

Meine Aufgabe als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich sehe ich darin, bei allen Verdiensten des amtierenden Bürgermeisters, eine Bilanz zu ziehen bezüglich der Amtszeit des noch amtierenden Bürgermeisters, und selbstverständlich da berechtigte Kritik zu üben, wo offensichtliche Defizite erkennbar sind.

 

Des Weiteren möchte ich die Wittlicher Bürgerinnen und Bürger vertreten, die, aus welchen Gründen auch immer, mit der bisherigen Amtsführung des noch amtierenden Bürgermeisters nicht unbedingt einverstanden sind.

 

Gemeinsam mit engagierten Wittlicher Bürgern möchte ich weiterhin Ziele formulieren und Perspektiven eröffnen, damit unsere Stadt Wittlich auch in Zukunft für alle Bürger lebenswert ist und damit unsere Stadt Wittlich auch in Zukunft gut aufgestellt bleibt.

 

In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Wittlich ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesegnetes Neues Jahr.

 

Mit den besten Grüssen

 

Stephan Henkel

https://www.facebook.com/stephhenkel

 

 

 

Wittlich: Offener Brief zur Behebung gesellschaftlicher Missstände in der Stadt Wittlich

Wittlich: Offener Brief zur Behebung gesellschaftlicher Missstände in der Stadt Wittlich

Der Fall: Wittlicher Gaststätten erteilen ohne triftigen Grund willkürliche Hausverbote


Sehr geehrter Herr RA xxxxxxxx,

erst einmal danke ich Ihnen für Ihre ehrliche Antwort. Sie rieten mir, in diesem Fall möglicherweise nicht weiter zu klagen am Landgericht Trier, da Sie hier nur geringe Chancen sehen. Weiterhin rieten Sie mir aber auch, mich mit einem RA in Verbindung zu setzen. Da sich der hier zitierte Fall in Wittlich zugetragen hat, wären Sie in der Tat ein möglicher Ansprechpartner, um mich dort zu vertreten. Dazu bedarf es allerdings weiterer Details in der Sache, um zu verstehen, warum ich diese Angelegenheit am Landsgericht Trier weiter verfolgen möchte:

Mein Name ist Stephan Henkel, gebürtig aus Wittlich, jetzt 56 Jahre alt. Studierte Politikwissenschaft und Englisch an der Uni Trier und im Ausland. 1990-2005 für eine liechtensteinische Firma im Ausland tätig. Seit 2005 erst arbeitslos, dann seit 2009 Erwerbsminderungsrenter, ledig, 2 Töchter, die jetzt in Trier und Koblenz studieren.

2009 war ich einer von 6 Kandidaten, in dem Fall unabhängiger Kandidat, für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich. Der jetztige CDU-Amtsinhaber gewann die Wahl mit ca. 60% der Stimmen im ersten Wahlgang. Jetzt steht für den 12. März 2017 die Wiederwahl des Bürgermeisters in Wittlich an, wobei ich wahrscheinlich wieder als unabhängiger Kandidat antreten werde. 2011 war ich ebenfalls unabhängiger Kandidat (bei wieder 6 Kandidaten) zur Landratswahl des Landkreises Bernkastel-Wittlich. Der CDU-Kandidat gewann die Wahl mit 60% der Stimmen. 2014 war ich unabhängiger Kandidat (bei wieder 6 Kandidaten) zur Wahl des Verbandsbürgermeisters der Verbandsgemeinde Wittlich-Land. Der CDU-Kandidat gewann hier wieder im 2. Wahlgang mit 60% der Stimmen.

Aufgrund der öffentlichen Exposition im Rahmen der hier zitierten  Wahlen hat sich in Wittlich im Laufe der Jahre eine diffus organisierte „Gegnergruppe“ formiert, die seit Jahren, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen (meist rechtsradikaler Provenienz) gezielt Stimmung macht gegen mich in der Stadt, was teils nicht nur derb verbale, sondern zum Teil auch handfeste und auch körperliche tätliche Angriffe beinhaltete.

Da diese Gruppe aus Teilen der Bevölkerung, der Nomenklatura und sogar teils der Presse sowohl verhohlen, als auch teils unverhohlen, Unterstützung erfährt, sieht sich diese Gruppe offensichtlich bestätigt, immer weitere Beleidigungen, üble Nachreden und abstruse Gerüchte in der Stadt über mich zu verbreiten. Diese Gruppe ist vorsichtiger geworden, da es im Laufe der Jahre zu einigen unangenehmen juristischen Folgen für sie kam. Darum hat diese Gruppe sich seit geraumer Zeit darauf versteift, in den einschlägigen Gaststätten der Stadt Einfluss zu nehmen auf die jeweiligen Gastwirte, in dem dass sie diese dazu aufrufen, mir Lokalverbot zu erteilen, um mich mehr und mehr vom öffentlichen Leben der Stadt auszuschliessen. Dabei wenden sie sogar teils erpresserische Methoden an, in dem dass sie dem Wirt drohen, die Gastwirtschaft nicht mehr zu frequentieren, sollte der Wirt nicht dafür sorgen, dass ich ausgeschlossen werde.

Da diese Gruppe in den Kneipen in der Regel viel und regelmässig konsumiert, knicken die meisten Gastwirte schlussendlich ein, geben dem Druck nach und erteilen mir schliesslich Lokalverbot, um, in dem Sinne, den Umsatz nicht zu gefährden und um möglichem Ärger, der durch diese Gruppe entsteht, aus dem Weg zu gehen. Sie wählen den für sie vermeintlich einfachereren Weg, um das Problem für sich zu beseitigen.

Dies geht so weit, dass sogar bei (oder noch vor) einer Neueröffnung dieses Druckmittel auf die Gastwirte ausgeübt wird, die dann schon bei der Eröffnung ein „prophylaktisches“ Lokalverbot gegen mich erteilen. Dies hat dazu geführt, dass im Laufe der letzten Jahre ca. 80% der Wittlicher Gaststätten (ich rede nicht von Restaurants) mir mittlerweile Lokalverbot erteilt haben, obwohl ich dort niemals selber etwas angestellt hätte. Dies sind in meinen Augen „Kleinstadt-Mafia-Methoden“, die so nicht hingenommen werden können und die insgesamt den gesellschaftlichen Frieden in der Stadt Wittlich unterwandern, extrem gefährden und sogar den Weg bereiten für gefährliche gesellschaftliche Entwicklungen.

Damit sehe ich mich nun in der Tat fast gänzlich vom öffentlichen gesellschaftlichen Leben in der Stadt Wittlich ausgegrenzt und diskriminiert, was mich mittlerweile extrem belastet. Dies ist auch der Grund, warum ich nun in die Offensive gehen und diese Misssstände aufklären und beenden will, nicht zuletzt auch deswegen, da mir bekannt ist, dass ich bei Weitem nicht der einzige Betroffene dieser „Ausgrenzungsstrategie“ bin, sondern dass da noch viele weitere Menschen davon betroffen sind und schwer darunter zu leiden haben. Es sind im Übrigen genügend Zeugen vorhanden, die als Betroffene aussagen würden.

Desweiteren gehen jetzt sogar teils Wittlicher Geschäfte dazu über, mir als Kunden Dienstleistungen zu verweigern, was eine weitere Eskalation in der Sache darstellt und in meinen Augen eklatant an die Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen durch die Nazis in der Hitlerzeit erinnert, was bei dem bevorstehenden Datum des Gedenkens an die Nazi-Progrome der Reichskristallnacht eine besonders üble Reminiszenz in Wittlich hervorruft.

Fazit: Ausgrenzung und Diskriminierung fanden nicht nur in der Geschichte statt, sondern es geschieht heute, gestern, morgen und jeden Tag, irgendwo in unserer Gesellschaft und sogar vor unserer Aller Augen.

Auch aufgrund meines langjährigen politischen Engagements, in Wittlich und Umgebung, möchte ich dem Mob nicht nachgeben und plädiere zusammen mit allen aufrechten Bürgern entschieden für ein offenes und friedliches gemeinsames öffentliches Leben in der Stadt Wittlich, ohne Ausgrenzung und Diskriminierung.

Darum noch einmal meine Frage: Würden Sie mir dabei mit Ihrer juristischen Expertise helfen? Wie kann man diesen Machenschaften Einhalt gebieten? Die Polizei in Wittlich kennt dieses Problem mit Sicherheit zur Genüge, kann oder will aber nicht effektiv dagegen vorgehen, bzw. unterstützt die Gastwirte und Gruppen, wohl wissend, dass sie damit die Machenschaften dieser Gruppen, wenn schon nicht aktiv unterstützt, so jedoch zumindest toleriert, wenn nicht sogar teils möglicherweise fördert.

 Mit freundlichen Grüssen

 Stephan Henkel

Sankt Paul: Eine Chronologie der wundersamen Geldvermehrung. Hängen Wittlicher Stadträte mit drin?

Sankt Paul: Eine Chronologie der wundersamen Geldvermehrung. Hängen Wittlicher Stadträte mit drin?
Chronologie eines Amigo-Deals:
2004 – ein Gutachten legt den Wert des Grundstücks auf 1,6 Millionen Euro fest, was einem Quadratmeterpreis von 5,60 Euro entsprach.
2006 – Lichter wird Vorstand der Kloster Machern AG. Lichter sollte sich um das Immobiliengeschäft der Reh-Gruppe kümmern.
2007 – die Kloster Machern AG kauft ein 273.000 Quadratmeter großes, damals noch nicht als Bauland deklariertes, Grundstück rund um das ehemalige Missionsgebäude St. Paul in Wittlich, um dort unter anderem eine Seniorenresidenz und ein Mehrgenerationendorf zu errichten.
2007 – die Kloster Machern AG kauft das Areal für 1,01 Millionen Euro (Quadratmeterpreis 3,66 Euro).
2009 – der Wittlicher Stadtrat erteilt im Dezember 2009 für einen wesentlichen Teil des Grundstücks Baurecht. Damit hat sich der Grundstücksrichtwert von 3,66 Euro auf 80,- Euro pro Quadratmeter erhöht, heißt es nach TV-Recherchen in der Schadenersatzklage gegen Lichter und Passek. = ca. 2100 % Wertsteigerung!
2009 – wenige Tage nach dem Stadtratsbeschluss (Dez. 2009) verkauft die Kloster Machern AG (laut Reh-Gruppe unberechtigterweise durch Lichter) 200.000 Quadratmeter des Areals zum Preis von 3 Millionen Euro, was einem Preis pro Quadratmeter von 15 Euro entspricht, obwohl der Preis eigentlich 80,- Euro/qm betragen sollte. Differenz und Schaden zu Lasten der Reh-Gruppe 16 Mio. Euro.
Frage: Hat der Bürgermeister Rodenkirch und haben die Stadträte dies gewusst? Haben Sie entweder selber oder über Verwandte oder Dritte oder über Strohmänner von Lichter gekauft für 15,- Euro/qm? Haben sich Wittlicher Stadträte oder Angestellte der Wittlicher Stadtverwaltung im Dezember 2009 unrechtmässig in Sankt Paul, mit Hilfe von Lichter, schamlos bereichert und Insider-Wissen sofort genutzt? Wer hat damals bei Lichter eingekauft? Wer hat sich bedient? Hat, und wenn ja, wieviel?, hat Lichter für die Gefälligkeiten kassiert und von wem? Gab es Amigo-Geschäfte?
Sankt Paul: Eine Chronologie der wundersamen Geldvermehrung. Hängen Wittlicher Stadträte mit drin?
Das sind Fragen, die wir uns und die wir dem Wittlicher Bürgermeister und den Wittlicher Stadträten, der Presse und der Öffentlichkeit stellen müssen! Alle Käufer sollten genannt werden und die Wittlicher Stadträte sollten eidesstattlich versichern, dass sie oder Dritte nicht von Lichter gekauft haben, oder die Wahrheit offenlegen!
Alles andere hinterlässt ein „Geschmäckle“, das die Legitimität und die Autorität des Wittlicher Stadtrates schleichend untergräbt……Fortsetzung folgt……….

https://www.facebook.com/stephhenkel

https://twitter.com/stephhenkel

Wittlicher wittern Geheimhaltung und Mauschelei  (TV vom 30. April 2015)

„Die Themen reichten vom archäologischen Erbe bis zu angeblich unseriösen Grundstücksgeschäften.

Eidesstattliche Erklärung: Stephan Henkel forderte eine eidesstattliche Erklärung aller Stadträte unterstützt von Ratsmitglied Ali Damar, Linke. Beide wittern in Sachen St. Paul Korruption. Das schließen sie aus dem laufenden Verfahren, bei dem es um angeblich entgangene Gewinne geht, weshalb sich der Ex-„St-Paul-Mangager“ Hans-Jürgen Lichter verantworten soll. Henkel und Damar: „Alle Käufer sollten genannt werden, und die Wittlicher Stadträte sollten eidesstattlich versichern, dass sie oder Dritte nicht von Lichter gekauft haben, oder die Wahrheit offenlegen!“ Der Bürgermeister wies die „Gerüchte“ zurück. An den Geschäften könne kein Stadtrat beteiligt sein. Das wäre ein Rechtsverstoß im Hinblick auf die Gemeindeordnung.“ http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Wittlicher-wittern-Geheimhaltung-und-Mauschelei;art8137,4199747

Wäre mit Sicherheit nicht das erste Mal, dass es bei Stadträten in Deutschland (wohlgemerkt im Allgemeinen) Rechtsverstösse gegen die Gemeindeordnung gegeben hat, in Tateinheit mit Vorteilsnahme, Korruption und strafrechtlichem Tatbestand! Klar sollte das nicht so sein und auch nicht so erwartet werden. Trotzdem kommt dies immer wieder vor in der gelebten bundesdeutschen Realität. Somit wurde die konkrete Frage, ob der Bürgermeister Rodenkirch und die Stadträte von diesen Vorgängen wussten, bzw. ob und inwieweit sie im Dezember 2009 an den erwähnten Käufen in Sankt Paul beteiligt waren, in keinster Weise beantwortet und steht nach wie vor vollkommen unbeantwortet im Raum. Insofern wäre dies in der Tat ein Rechtsverstoss, wenn man schon im Konjunktiv spricht, was in keiner Weise eine mögliche Beteiligung ausschliesst. Warum macht man denn nicht klare Ansage und gibt eine fundierte öffentliche Ehrenerklärung in der Sache ab, um angeblichen Gerüchten und Unregelmässigkeiten entgegenzutreten?

Wilbert, Kolumne (TV, vom 1. Mai 2015):

Majusebetta: Ich fasse es nicht. Jetzt wurde ja wohl im Stadtrat versucht, ein bisschen am Heiligenschein der Wittlicher Obrigkeit zu kratzen, und das richtig investigativ.

Eine Art Agentin 00Mittelalter hat die Verschwörung um Burg Ottenstein angeprangert, und ein Spion Stadtstreicher sozusagen hat bei St. Paul Lunte gerochen. Überall Skandale, jedenfalls theoretisch. Traurig, traurig, dass die all uns Säubrennern nicht aufgefallen sind, nur einer aufmerksamen Elite. Ich, Schnüffler W. Obergeheim, finde das super. Das macht Hoffnung auf einen baldigen Wittlich-Krimi voller Verschwörungstheorien. Ach was! Eine ganze Reihe ist drin. Mir fallen Titel ein, die haben schon jetzt Kult-Charakter: „Tatort Schlossplatz“, „Nach den Missionaren kamen die Bonzen“, „Die Säubrenner-Krise“, „Ein Bürgermeister in Angst“, „Stadtrat fatal“, „Endstation Parkplatz“, „Das Knöllchen-Syndrom“,“Der Fluch des Parfümgässchens“, „Katastrophe zur Kirmes“ und „Majusebetta Nääh“

http://www.volksfreund.de/nachrichten/kolumnen/wilbert/Wilbert-kolumne-wilbert-Wilbert;art264677,4201523

Dem Kolumnenschreiber Wilbert vom Wittlicher TV ist es tatsächlich, nach jahrelanger akribischer Klein-Arbeit und aufreibender investigativer Recherche, gelungen, den stadtbekannten Stadtstreicher, mehrfachen Bürgemeister- und Landratskandidaten Stephan Henkel, als hochrangigen Spion zu enttarnen. Für welche Supermacht er spioniert, konnte er allerdings bis Redaktionschluss noch nicht abschliessend mitteilen. Das Karussel der aktuellen Wittlicher Verschwörungstheorien wird somit erweitert um einen höchst brisanten Spionagefall mit dem aufregenden Titel:“TV-Kolumnist enttant Wittlicher Stadtstreicher, Bürgermeister- und Landratskandidaten als hochrangigen Spion für eine ausländische Supermacht!“ Super-Titel! Dieser Tatort wird ein „Knüller“! Bravo! Der reisst hoffentlich jede Oma vom Sofa.

Es gilt allgemein: Wer Hehlerware kauft, macht sich im selben Masse strafbar wie der, der Hehlerware verkauft. Ebenso wie der, der beide dazu anstiftet und die Hand aufhält.

Abgesehen davon: Es war schon 2007 ein grosser Fehler, dass der Wittlicher Stadtrat das Gelände (273.000 qm) in Sankt Paul nicht selber von den Patres im Namen der Stadt Wittlich gekauft hat für läppische 1,01 Mio. Euro. Man hätte das Gelände (oder Teile des Geländes) dann ohne Weiteres mit Gewinn für die Stadt Wittlich und für die Bürger der Stadt Wittlich an den Investor Reh zu einem angemessenen Preis (mit sinnvollen Auflagen) weiter verkaufen können. Der Verkauf wäre dann fair und in geordneten Bahnen zum Wohle der Wittlicher Bürger und letztlich auch der Reh-Gruppe vollzogen worden, die ja laut Anklage gegen Lichter und Passek offensichtlich ohnehin um 16 Mio. von ihrem eigenen Vorstand betrogen worden sind. Der Gewinn für die Stadt Wittlich hätte mindestens bei 3-5 Mio. Euro liegen können. Da kann man aber viele Kindergärten und Schulen dafür einrichten (oder einen bauen)!…..

Rede zum „Himmelsbrot“: Dort deutet Jesus, wie schon am Brunnen mit der Samariterin, auf den Unterschied, des verderblichen Brotes, welches nur den Hunger des Körpers stillt und des Brotes oder der Speise, die für das ewige Leben bleibt. http://www.kirchengucker.de/2008/09/16/funf-laibe-fur-5000-die-wunderbare-brotvermehrung/

Grundsätzlich gilt: Egal wie der Skandal um Sankt Paul letztendlich ausgeht, die politische Verantwortung liegt in jedem Fall bei dem Wittlicher Bürgermeister, bei dem Wittlicher Stadtrat und bei der Wittlicher Stadtverwaltung, auch wenn diese möglicherweise vollkommen naiv auf leere Versprechungen und Betrug hereingefallen wären! So naiv darf sich weder ein Bürgermeister, noch ein Stadtrat, geschweige denn eine Stadtverwaltung darstellen, ohne das Gesicht zu verlieren und ohne die politische Verantwortung zu tragen!

Die Verstrickungen der Stadt Wittlich in die gesamten Vorgänge um Sankt Paul sind viel zu umfassend und intensiv, um sich hier noch mit fadenscheinigen Ausreden und Begründungen einer politischen Verantwortung entziehen zu können.
Man sollte auf jeden Fall die verantwortlichen Vertreter der Stadt Wittlich in dem Verfahren gegen Lichter und Passek im Landgericht Trier als Zeugen laden und die Aussagen unter Eid stellen.

Möglicherweise könnten sich daraus durchaus weitergehende Verfahren gegen weitere Beschuldigte in dem Sankt Paul Skandal ergeben und zu einer vollständigen Aufklärung des Skandals gegenüber der Öffentlichkeit beitragen.

Bürgermeisterwahl VG Wittlich-Land 2014 – Die Bürgermeisterkandidaten stellen sich vor: Stephan Henkel im Portrait. Interview mit der Korrekten Zeitung (KoZ)

Bürgermeisterwahl VG Wittlich-Land 2014 – Die Bürgermeisterkandidaten stellen sich vor: Stephan Henkel im Portrait. Interview mit der Korrekten Zeitung (KoZ).

https://www.facebook.com/stephhenkel

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/mosel/aktuell/Heute-in-der-Mosel-Zeitung-Wittlicher-setzt-auf-Politik-des-Laechelns;art671,3867007

Colors of Henkel

Quelle: http://www.galeria1.de

http://www.youtube.com/watch?v=y5ZdGUa73yw

http://www.youtube.com/watch?v=jE52bAUukPc

http://www.youtube.com/watch?v=yU4D2YnbF5A

KoZ: Stephan Henkel empfiehlt sich als die erste unabhängige starke Kraft in unserer Verbandsgemeinde Wittlich-Land:

– entschlossen

– unabhängig

– frei

– und unmittelbar dem Wohle der Bürgerinnen und Bürger unserer Verbands-             gemeinde verpflichtet.

Parteipolitik werde in Berlin gemacht oder auch in Mainz: hier in unserer Verbandsgemeinde brauche es einen freien und unabhängigen Bürgermeister, der direkt und im ständigen Dienst für die Bürgerinnen und Bürger, ohne parteipolitisches Gezänke und ohne interessenpolitisches Gehader, die zukünftigen Geschicke der Verbandsgemeinde Wittlich-Land verantwortlich leite.

Kontinuität und Innovation seien die Zauberworte für einen dauerhaften Fortschritt in unserer Region. Kontinuität in der Fortführung der hervorragenden Arbeit des scheidenden Bürgermeisters Christoph Holkenbrink, verbunden mit den notwendigen Innovationen, um die zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen in unserer Verbandsgemeinde Wittlich-Land bravourös zu meistern.

Sowohl als unabhängiger Bürgermeister-Kandidat für die Stadt Wittlich 2009 und auch als unabhängiger Landratskandidat 2011 habe er den Bürgerinnen und Bürgern versprochen, sich jederzeit für Wittlich und für unsere Region nach bestem Wissen und Gewissen einzusetzen.

Als Bürgermeister VG Wittlich-Land 2014 will er nun dieses 2009 und 2011 gegebene Versprechen einlösen.

Steckbrief:

Name: Stephan Henkel
Geburtsdatum: 02.01.1960
Geburtsort: Wittlich
Familie: 2 Töchter (16 und 18 J.) in Wittlich
Beruf: Politologe, Werbekaufmann, Internetexperte, Electronic Business, Fremdsprachenkorrespondent

Hobbies: Gitarre spielen, mit guten Freunden ein gutes Essen, bei einem guten Glas Wein genießen, Wandern, Unterhalten, aus gutem Anlass Party feiern, Reisen

Nach Abitur und Zivildienst hat er in Trier Politikwissenschaften und Anglistik studiert. Er war während des Studiums als Fremdsprachenassistent und Mitarbeiter im pädagogischen Medienzentrum in Marseille und absolvierte ein Teilzeitstudium in Paris. Ab 1990 arbeitete er als Selbstständiger in Leipzig und als Subunternehmer im Bereich Werbung und Print-Medien bis 2005. Als besondere Fähigkeiten gibt er neben Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und etwas Italienisch auch Computerkenntnisse und “Electronic Business” an. Der Vater zweier Töchter ist im Bereich Internet-Marketing aktiv.

http://brazilmasters1fan2club.blog.volksfreund.de/author/stephhenkel/

https://www.facebook.com/stephhenkel

Wittlich-Land Bürgermeisterkandidaten stellen sich vor:

In der lokalen Presse war bereits zu lesen, dass Stephan Henkel der Wahlkommission die erforderlichen Unterstützungsunterschriften fristgerecht vorgelegt hat. Bei uns in der Korrekten Zeitung (KoZ) gibt er heute offiziell bekannt, dass er am 25. Mai als unabhängiger Einzelbewerber antreten wird.

Interview mit Stephan Henkel:

KoZ: Warum wollen Sie Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wittlich-Land werden?

Henkel: Das Amt des Bürgermeisters ist für mich eine Herausforderung mit dem klaren Ziel, die zukünftige Situation in der VG Wittlich-Land zu verbessern. In den letzten Jahren sind Entwicklungen eingetreten, die einen dauerhaften Fortschritt unserer Verbandsgemeinde behindern könnten. Ich denke hier u.a. an die z.T. schwierige Finanzsituation unserer Verbandsgemeinden. Hier muss zu aller erst einmal konsequent Abhilfe geschaffen werden, um die kreativen Potentiale unserer Verbandsgemeinde zu aktivieren und gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Akteuren die Entwicklung unserer Region nachhaltig voranzutreiben. Ich denke da insbesondere an eine verstärkte Einbindung der Bürger und aller gesellschaftlicher Kräfte unserer Verbandsgemeinde in die politische Planung und Entscheidungsfindung, kurz: mehr Bürgerbeteiligung und Eigenverantwortlichkeit auf der kommunalen Ebene.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Neuer-Landrat-erbt-maroden-Haushalt;art8137,2667063

KoZ: Welche Ziele haben Sie als Verbandsbürgermeister?

Henkel: Eine „Offensive des Lächelns“ empfiehlt der Experte für Stadtmarketing, Joachim Bullermann, in seinem Vortrag beim Wirtschaftskreis Wittlicher Tal: „Bei leeren Kassen und knappem Geld sind kostenneutrale Maßnahmen wie Freundlichkeit, Lächeln und konstante Bürgernähe dazu angetan, hausgemachte Fehler zu verhindern, kreative Potentiale zu erwecken und große Dinge zu verwirklichen.“ Es gibt gute Beispiele für innovative Stadt- und Landentwicklung, wie der Bürgermeister der Stadt Hachenburg, Peter Klöckner, bei seinem Vortrag im Wittlicher Casino eindrücklich belegen konnte. Ich kann das Rad nicht neu erfinden, aber an diesen gelebten praktischen Erfolgen will ich mich, und sollten wir uns, in unserer schönen Verbandsgemeinde Wittlich-Land orientieren.

KoZ: Was schätzen Sie an der Verbandsgemeinde Wittlich-Land?

Henkel: Die VG Wittlich und Manderscheid ist, genau wie Bernkastel-Kues, Bitburg oder Morbach etc. ein bedeutendes Mittelzentrum zwischen Koblenz und Trier mit großer Ausstrahlung in Eifel, Mosel und Hunsrück, eine aufstrebende Verbandsgemeinde mit einem außerordentlich positiven Arbeitsplatzpotential. Darauf können die Menschen in unserer Verbandsgemeinde Wittlich-Land stolz sein, auch wenn aktuelle wirtschaftliche Krisen Sorge bereiten.

Ich nehme diese Sorgen ernst und setze mich dafür ein, dass die von der Bundes- und Landesregierung versprochenen Entschuldungs- und Konjunkturprogramme, zur Rettung und zur Stärkung der Wirtschaft in der VG Wittlich-Land konsequent umgesetzt werden. So kann die Lebensqualität in unseren Heimatgemeinden dauerhaft gesichert und darüber hinaus können neue Arbeitsplätze in unserer Verbandsgemeinde geschaffen werden.

Vorrangiges Ziel hierbei ist vor allem die konsequente Einrichtung von schnellen Internetverbindungen überall auf dem Land. Wir müssen unsere hervorragende bestehende Verkehrsinfrastruktur erweitern um eine effektive Kommunikationsinfrastruktur, damit wir realistischerweise in die Lage versetzt werden, neue Gewerbe- und Industriebetriebe in unserer Verbandsgemeinde dauerhaft ansiedeln zu können.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der mir am Herzen liegt, ist die strukturelle Verbesserung und Optimierung des öffentlichen Personennahverkehrs in unserer Region, um für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Verbandsgemeinde eine optimale Mobilität zu gewährleisten. Gerade unsere älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen und alle Personen, die nicht über ein Auto verfügen, sollten durch spezifische Mobilitätsangebote effektiv in die Lage versetzt werden, besser am gesellschaftlichen und kulturellen Angebot unserer Region teilhaben zu können, damit keiner im ländlichen Raum isoliert bleiben muss.

Äusserst wichtig erscheint mir in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass alle Ergebnisse und Fortschritte, die wir gemeinsam erzielen werden, allen gesellschaftlichen Schichten in unserer Verbandsgemeinde zugute kommen sollen und dass besonderer Wert auf eine angemessene Umwelt- und Sozialverträglichkeit gelegt wird, d.h. das Gemeinwohl aller Bürgerinnen und Bürger unserer Verbandsgemeinde hat absolute Priorität.

KoZ: Wie würden Sie Ihre inneren Antriebskräfte beschreiben?

Henkel: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Wir alle brauchen ein gesundes Ambiente, ein sicheres soziales Milieu, eine funktionierende Gemeinschaft und eine intakte Familie. Daher liegt es in meinem Bestreben, solide Grundlagen zu schaffen für eine wahrhaft solidarische Gemeinschaft in unserer Verbandsgemeinde. Die Solidarität und Zusammenarbeit aller gesellschaftlichen Kräfte hat bei mir oberste Priorität.

KoZ: Was ist Ihr Lieblingsplatz in der VG Wittlich-Land?

Henkel: Aufgewachsen bin ich in Wittlich, in der Koblenzerstr. 20 neben dem alten Feldweg. Hinter den Apfelbäumen kamen gleich die Felder und dann der Rollkopf. Als dort gebaut wurde, verschwand für immer unser Paradies. Ich bin oft da oben auf dem Berg und genieße die Aussicht über das wunderschöne Wittlicher Tal. Heute wohne ich direkt am Marktplatz in Wittlich: mitten im Geschehen, kurze Wege und immer präsent. Darüber hinaus geniesse ich die Ausflüge in das wunderschöne Wittlicher und Manderscheider Land: Die herrliche Natur, die schönen sauberen Dörfer und Städte, den Kontakt zu den freundlichen Bewohnern unserer Verbandsgemeinde und die Leistungschauen unseres heimischen Handwerks und Industrie, unsere heimische Kultur und unsere vielfältigen touristischen Gastgewerbe.

KoZ: Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Henkel: Es sollte nicht jeder des anderen Teufel sein! Toleranz gegenüber unterschiedlichen Lebensformen schafft kreatives Potential. So werden vermeintliche Widersprüche auf wundersame Weise aufgelöst. Gelassenheit und Offenheit ermöglicht neue Denkweisen und schafft Mut für innovative Lösungen bei gleichzeitigem Respekt vor dem Althergebrachten.

KoZ: Vielen Dank, Herr Henkel, für dieses informative Gespräch.

https://www.facebook.com/events/1416191615311202/?ref_dashboard_filter=upcoming

http://www.wittlich-info.de/

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Stephan-Henkel-will-es-wieder-wissen;art8137,2653318

Stephan Henkel im Portrait – Der Markt als Wohnzimmer:

http://www.youtube.com/watch?v=y5ZdGUa73yw

http://www.volksfreund.de/nachrichten/magazin/wahlen/subdir/kommunal-wahlen/wittlich-wahl/Wahlen-Wittlich-Der-Markt-als-Wohnzimmer;art162104,2081986

WIR SIND BÜRGERMEISTER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die „Schwarze Witwe“ hat wieder zugeschlagen: Merkel „killt“ die Liberalen!

Die „Schwarze Witwe“ hat wieder zugeschlagen: Merkel „killt“ die Liberalen!

Nicht ganz ernst gemeinter und satirischer Kommentar und Nachlese des studierten Politologen Stephan Henkel zur Bundestagswahl vom 22. September 2013:

Ohne Zweifel, Frau Merkel hat einen Wahlsieg errungen, allerdings einen ausgesprochenen Pyrrhussieg. Das Opfer sind die Liberalen, die Frau Merkel gnadenlos ausgespielt und zumindest vorerst auf Bundesebene ausgelöscht hat.

Dabei hatte es Frau Merkel noch bis kurz vor dem Wahltag in der Hand, gnädig zu sein mit den Liberalen. Sie hätte der FDP ohne weiteres mit einer kleinen gütigen Geste Zweitstimmen seitens der Union beschaffen und somit deren Bestand zu sichern können.

Kurzum: Sie hat es nicht getan! Liebe FDP, liebe Liberalen, Frau Merkel hat Euch ohne mit der Wimper zu zucken, kalt und gnadenlos vernichtet! Das ist Fakt! Ihr wart ihr überdrüssig, sie wollte, entgegen aller ihrer scheinheiligen Beteuerungen, keine Fortsetzung einer schwarz-gelben Koalition mit der FDP. Diesen Schritt und diesen Schnitt hat Frau Merkel wissentlich und konsequent vollzogen. Bitte, liebe FDP und Liberalen, macht Euch in der Hinsicht keine Illusionen.

Es ist mit Sicherheit kein böser Wille, wenn ich hier und jetzt ganz klar behaupte, dass Frau Merkel mit einer einzigen Handbewegung die gesamte FDP in den Sack gesteckt hat.

Die Frage, die sich hier stellt, ist zu aller erst: Warum hat Frau Merkel dies getan? Warum hat Frau Merkel sich (im übertragenen Sinn) “selbst ein Bein abgehackt”? Warum hat sie die schwarz-gelbe Koalition, warum hat sie die Liberalen “gekillt” ? Sie hätte ja im Grunde leicht die schwarz-gelbe Koalition fortführen können. Meine sehr verehrten Damen und Herren, die Antwort, warum sie die FDP “gekillt” hat, ist im Grunde eigentlich sehr einfach: aus rein machtpolitischem Kalkül !!!!!

Merkel wollte mit aller Macht und mit aller ihr zustehenden machtpolitischen Ambitionen die absolute Mehrheit für sich und für die CDU/CSU !!! Dafür hätte sie ihre Seele verkauft und ihre Grossmutter noch mit dazu !!!! Die FDP war ihr im Weg und sie hat die Liberalen ganz einfach “ausgemerzt”, weil sie ihr im Weg war. Die Sache an sich ist ganz klar: Eine Woche vor der Bundestagswahl holte Seehofer in Bayern für die CSU die absolute Mehrheit, richtig ? Frau Merkel ist dermassen machtgierig ambitioniert, dass sie es nicht akzeptieren kann, dass jemand wie Seehofer eine absolute Mehrheit in Bayern holt, während sie sich weiterhin mit einer ungeliebten schwarz-gelben Koalition zufrieden geben und Macht an die Bayern und an Seehofer abgeben muss.

Aus diesem Grund, d.h. aus rein machtpolitischen und eigenen egomanen Motivationen heraus hat Frau Merkel ihren Koalitionspartner, die FDP und die Liberalen kurzerhand mit einem Handstreich von der politischen Bildfläche eliminiert. Dies sagt viel aus über den Charakter von Frau Merkel: um ihre eigenen machtpolitischen Interessen zu wahren, geht sie jederzeit “skrupellos über Leichen”, egal ob das Konkurrenten aus ihrer eigenen Partei oder Koalitiionspartner, oder oppositionelle Parteien und Personen oder anderes sein mag etc. Dies ist der wahre Charakter der Frau Merkel und in ihrer egomanen Reaktion in Bezug auf die Liberalen hat sie sich eindeutig entlarvt und demaskiert.

Bezeichnend für ihren Realitätsverlust ist, dass Frau Merkel tatsächlich an die absolute Mehrheit ihrer Partei geglaubt hat, sonst hätte sie ja wohl kaum die FDP geopfert. Dies wiederum erscheint in gewisser Weise vergleichbar mit dem unerschütterlichen, wohl aber doch irrealen und durch nichts begründeten Glauben gewisser Leute an den „Endsieg“.

Anlässlich der Kommunal- und Bürgermeisterwahl in Wittlich schrieb ich auf der (W)ittlicher (I)ntelligenten (L)iste (WIL) zu diesem Thema (in einem etwas anderen Kontext) am 27. Mai 2009 in dem Artikel: „FDP: Antizyklische und kontrapunktische Entscheidungen der Freien Demokraten: „Hat die FDP diese Lektion nicht gelernt? Warum machen die Liberalen als „Dauer-Umfaller“ immer wieder die gleichen antizyklischen und kontrapunktischen Fehler?“

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/05/27/wittlich-%E2%80%93-fdp-antizyklische-und-kontrapunktische-entscheidungen-der-freien-demokraten-in-wittlich/

Man darf übrigens nicht vergessen: es gab ja auch mal eine „sozial-liberale“ FDP, damals beispielsweise unter Helmut Schmidt und das nannte sich „sozial-liberale Koalition“, nicht zu vergleichen mit diesen absolut realitätsfernen „neo-liberalen“ Attitüden der heutigen FDP, was natürlich in nicht unbeträchtlicher Weise zu dem miesen Abschneiden der Liberalen beigetragen hat und durch den „Verrat“ der Frau Merkel an ihrem Koalitionspartner nunmehr dramatische Züge angenommen hat. Die historisch gewachsenen Grundbedingungen der bundesdeutschen Demokratie werden durch die eigenmächtige und unverantwortliche Vorgehensweise der Frau Merkel quasi „de-kalibriert“ und geraten in gefährliche Schieflage.

Jetzt könnten die armen Liberalen einem ja nun wirklich leid tun, Häme darüber gibt es zur Zeit genug in den sozialen Medien, wenn denn nicht der FDP und den Liberalen eine wichtige korrektive Funktion zu käme in dem System unserer parlamentarischen Demokratie und in der politischen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Frau Merkel hat wissentlich und willentlich das „liberal-demokratische Korrektiv“ der Bundesrepublik Deutschland eliminiert, und so die „liberale Rückversicherung“ unserer bundesdeutschen Demoktratie in absolut unverantwortlicher Weise, kurzerhand und aus egoistischen Motiven heraus, in äusserst gefährlicher Manier aus den Angeln gehoben und so die bundesdeutsche Demokratie unnötigerweise in eine Gefährdungssituation versetzt und demokratisch fahrlässig und vorsätzlich extrem geschwächt, so dass sie nun viel leichter extremistischen Tendenzen anheimfallen kann, wie uns das Beispiel der Geschichte gelehrt (oder auch nicht gelehrt) hat.

Das Verschwinden dieser liberalen Partei ist vergleichbar mit dem Aussterben der Dinosaurier, zumindest aber mit dem Verschwinden einer eigentlich geschützten bzw. zu schützenden raren Spezies. Also, meine Damen und Herren von den Grünen, glauben Sie nicht, Sie sollten auf die Strasse gehen, um das Aussterben dieser seltenen Spezies zu verhindern? Oder wollen Sie gar deren Platz einnehmen, um nach weiteren 4 Jahren „Hochzeit“ mit der „Schwarzen Witwe“ selber von der Bildfläche zu verschwinden.

Kommen wir nun zu dem „Traumpartner“ von Frau Merkel, mit dem sie eine „Traumhochzeit“ anstrebt, nachdem sie ihren letzten Partner, die FDP, „gekillt hat“. Das wäre ja dann wohl die „gute alte Tante SPD“. Die sind ja so wunderbar „naiv“, die spielen schon mit, „ministergeil“, „machtgeil“, wollen mit ihrer Ex-Traumfrau wieder ins Bettchen hutschen, weil war ja soooo schööön! „Mutti“ kümmert sich um alles, auch um die Themen und um die Stammhalter.

Wäre da nur nicht ein kleines Problemchen: Die Linke als drittstärkste Fraktion bzw. drittstärkste Partei und Führung der Opposition zusammen mit den Grünen im Bundestag. Kann das unsere Demokratie verkraften? Nachdem Frau Merkel und die gesamte Riege wochenlang, monatelang und jahrelang die Angst geschürt hat vor dem angeblich rot-rot-Grünen Ungeheuer und Debakel? Und jetzt soll dieser Partei, den Linken, die ehrenwerte Oppositionsführerschaft im Bundestag zu fallen? Nee, dat gönnt die Frau Merkel denen net!

Am Besten, man hätte die Linken auch gleich draussen, wie die FDP, aber dat geht net so einfach, weil die steigen nicht mit „Mutti“ ins Bett, wie die SPD oder vielleicht die Grünen oder die Liberalen. Und jetzt wollen die auch noch Opposition führen! Am Besten direkt noch mal die SPD aufhetzen gegen die Dunkelroten! Dann passts doch wieder. Die Sozis merken doch eh net, dass sie grad dabei sind, die rot-tot-grüne Wende zu vermasseln. Die Grünen würden sofort mit spielen, die warten doch nur auf ein Zeichen der „Alten Tante“ SPD, dat is denen nich geheuer. Und ihr Wunschpartner, die „Alte Tante“ hutscht fröhlich mit „Mutti“ im Bettchen?

Das ist Verrat, in den Augen der Grünen, der Linken und aller aufrechten Demokraten! Wie heisst es so schön: „Wer hat (wird) uns verraten, die S…..demokraten! Siehe dazu meinen Kommentar anlässlich der Kommunal- und Bürgermeisterwahl, Artikel vom 10 Juni 2009: „Wer hat uns verraten? – Die Wittlicher Sozialdemokraten!“in der (W)ittlicher (I)ntelligenten (L)iste (WIL): http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/06/

Kommen wir doch jetzt einmal zu dem angeblichen Wählerauftrag und der angeblich damit verbundenen Vaterlandspflicht der SPD zur vaterländischen Grossen Koaltion mit der CDU/CSU von Frau Merkel zur angeblichen Rettung von Volk und Vaterland und vor rot-rot-grünen Konzepten. Dies ist schlicht und ergreifend nichts anderes als eine schleichende Usurpation der Macht in gefährlicher Konzentration, ohne eine ernst zu nehmende Opposition, die immer weiter zusammen schrumpft, bis nur noch die grosse Führerin, Frau Merkel, mit pompösem Personenkult, übrig bleibt. Dies ist zu werten als eine schleichende Machtergreifung, deren Steigbügelhalter jetzt die Sozis abnicken sollen.

Wie sollte denn dann, gesetzt den Fall einer Grossen Koalition von CDU/CSU und SPD mit dann 511 Abgeordneten im deutschen Bundestag, die kleine Opposition von Linken und Grünen mit gerade einmal 127 Abgeordneten eine auch nur halbwegs seriöse Oppositionsarbeit  betreiben können ? Geschweige denn, dass im Bundestag und Bundesrat die dann übermächtige, von Merkel geführte Grosse Koalition, nicht nur über eine absolute, sondern auch noch über eine Zweidrittelmehrheit verfügt, die es Merkel sogar erlaubt, das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nach Belieben zu verändern.

A…. und Honecker und Tätärä (DDR) lassen grüssen! Die gesamte Parteibasis der Grünen, der SPD, der FDP (die haben ja jetzt wohl eine Rechnung auf mit Frau Merkel, wenn die noch was schnallen!) und der Linken, sind unisono gegen diese Pläne der Frau Merkel! Merkelt die das denn nicht? Oder will sie es nicht merkeln? Diese oben genannten Parteien mit deren gesamten Parteibasis werden Sturm laufen gegen diese in meinen Augen gefährliche Machtergreifung und Machtkonzentration in den Händen dieser Kanzlerin. Diese Basis bildet die Mehrheit, und nicht irgendwelche Parteifunktionäre mit ihren Spielchen um Pfründe und Sahne. Diese Basis bildet 60% gegen die 40% von CDU/CSU.

Glaubt Frau Merkel denn wirklich, dass der Bürger für DDR-Verhältnisse mit Jubelwerten um die 100% gestimmt hat, oder womöglich für Notverordnungen oder gar Ermächtigungsgesetze ? Das kann Frau Merkel doch wirklich nicht glauben und der Bürger und die Basis glaubts auch nicht! Oder sind wir schon so weit, dass der Euro und die Banken und Griechenland etc. demnächst „krachen“ gehen und ohne Ermächtigung und Notverordnung das Chaos ausbricht ? Braucht Frau Merkel dafür alle Macht, weil sie vielleicht schon vor uns weiss, was noch alles auf uns zu kommt ?

Droht uns jetzt der nächste „Schwarze Freitag“, wie 1929, als die Börsen komplett zusammen krachten, und die gesamte Weltwirtschaft ins Schleudern geriet ? Stehen der Dollar, der Euro und die gesamte Wirtschaft vor dem Kollaps ? Diese Fragen sollte uns Frau Merkel schleunigst beantworten, bevor sie irgendwelche antagonistischen Koalitionen anstrebt und Deutschland und Europa wie die Titanic auf den Meeresgrund fährt !!!

Letzten Freitag war ich persönlich vorstellig im Berliner Willy-Brandt-Haus in Kreuzberg, Hallesches Tor, SPD-Parteizentrale. Dort habe ich eindringlich die Losung ausgesprochen, und dies im Sinne der Parteibasis:

1.) Keine Grosse Koalition !!!!!!!!!!

2.) Neuwahlen im Mai 2014 zusammen mit Europa- und Kommunalwahlen

3.) Mut zum Risiko !!! Passieren kann gar nix !!! Sollte Merkel tatsächlich die Wahl gewinnen, was ich persönlich nicht glaube, gut, dann geht die SPD halt in die Opposition: Immer noch besser als den Handlanger für Merkel zu spielen, die mit Notverordnungen und mit Ermächtigungsambitionen liebäugelt angesichts der vielen aktuellen Krisen.

4.) Keine Festlegung auf mögliche Koalitionspartner vor der Wahl. Es wird nach der Wahl grundsätzlich mit allen im Bundestag vertretenen Parteien verhandelt. Jede mögliche Koalition zur Bildung einer ausgewogenen und stabilen Regierung wird nach Analyse der Wahlergebnisse unter die Lupe genommen und vorurteilsfrei analysiert.

 

Wittlich – Rudi Ratlos und das Rathaus! Politiker Ratlos!

Wittlicher Rathaus: Politiker ratlos!   TV, vom 22. Mai 2012

Das Land gibt der Stadt Wittlich kein Geld für den Rathausneubau, der zehn Millionen Euro kosten soll. Was wäre ein Plan B aus Sicht der Stadträte?

Das hat der TV gefragt. Ergebnis: Bis auf die Linke haben die Fraktionen noch keine Meinung, wollen aber in der Sitzung am Donnerstag mehr dazu sagen.

Alle Fraktionssprecher (CDU, SPD, Grüne, FWG, FDP) antworten, dass sie konkret dazu noch nichts sagen könnten, sich erst beraten müssten, aber in der Stadtratssitzung am Donnerstag ihre Haltung vortragen wollen.

Anders ist das beim fraktionslosen Ali Damar, die Linke. Er teilt mit:

“Grundsätzlich halte ich es für bedauernswert, dass trotz einstimmiger Beschlüsse des Wittlicher Stadtrates zum Rathausneubau jetzt das offizielle Aus erfolgt ist.

Überrascht bin ich in der Sache allerdings nicht, da ich schon seit Herbst letzten Jahres von dem ehemaligen Bürgermeister- und Landratskandidaten Henkel aus sicherer Quelle über die Ablehnung informiert wurde.”

Als Plan B schlägt er vor: “Arrangement mit den Eigentümern des Stadthauses der Wittlicher Stadtverwaltung. Das heißt: Miete runter und sinnvoll renovieren, so weit das möglich ist.” Zum Parkplatz Oberstadt meint Ali Damar: “Vorstellen könnte ich mir einen Mix von parkähnlicher Grünfläche mit angeschlossenen Parkplätzen im Grünen. Dazwischen einen fußgängerfreundlichen Durchgang vom Fürstenhof zur Schlossgalerie.”

Zur Erinnerung: Im 32-köpfigen Stadtrat haben die Linke eine Stimme, die CDU 13, SPD acht, Bündnis 90/Die Grünen vier, FDP und FWG je drei.

Bislang steht das Thema “Rathaus” nicht auf der Tagesordnung des öffentlichen Teils der Sitzung des Wittlicher Stadtrates am Donnerstag, 24. Mai, ab 18 Uhr.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Wittlicher-Rathaus-Politiker-ratlos;art8137,3165958

Rudi Ratlos und das Rathaus!

“Überrascht bin ich in der Sache allerdings nicht, da ich schon seit Herbst letzten Jahres von dem ehemaligen Bürgermeister- und Landratskandidaten Henkel aus sicherer Quelle über die Ablehnung informiert wurde.”

Zum besseren Verständnis dieser Passage im TV vom 22. Mai 2012:

Im Herbst des letzten Jahres versuchte ich dem Bürgermeister der Stadt Wittlich und der Stiftung Stadt Wittlich ein für mich und für meine Arbeit wichtiges und ehrliches Anliegen vorzutragen bzw. näher zu bringen.

Ich wurde in der Sache verhöhnt und mein Anliegen wurde schnöde und rüde abgelehnt, ohne einen erkennbaren Ansatz von ernst zu nehmenden Willen zum Verständnis bzw. ohne jedwede Bereitschaft zu einer irgendwie gearteten Form von Kooperation.

Dies, obwohl ich eine (parteipolitisch) unabhängige neutrale Mediation eingeschaltet hatte.

Politisch verärgert war ich zusätzlich über das CDU-Neumitglied Rodenkirch, der zusammen mit Schnieder, Meurer, Licht und Klöckner im Land herum zog und sowohl die neu gewählte rheinland-pfälzische Landesregierung als auch den amtierenden Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, massiv versuchte in Misskredit zu bringen.

Das passte mir politisch überhaupt nicht in den Kram.

Aus diesem Grunde empfahl ich (offenbar recht erfolgreich) den massgeblichen Entscheidungsträgern der Landesregierung in Mainz, das Rathausprojekt in Wittlich zu kippen.

Der Landesrechnungshof wurde meines Erachtens, auf Grund meiner Eingaben, von höchster Stelle aus angewiesen, das Rathausprojekt zu kippen, vollkommen unabhängig von wirtschaftlichen Grundlagen oder Gegebenheiten.

Insofern war das endgültige Aus für das Wittlicher Rathausprojekt eine ganz klare, politisch getragene und politisch motivierte Entscheidung der verantwortlichen Entscheidungsträger im Land.

An dieser Entscheidung konnte konsequenterweise auch die – in vorauseilender Erwartung – dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck angetragene und eiligst offerierte Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Wittlich (anläßlich seines Besuches in Wittlich zum Volkstauertag) überhaupt nichts mehr ändern.

Abgesehen davon ist es doch selbstverständlich, dass realistischerweise, bei allerorts knappen Kassen, eine rot-grün geführte Landesregierung nicht noch ausgerechnet in einer Landesregion, in der die CDU über eine ausgesprochene Mehrheit verfügt, großzügigst Geschenke verteilt, die sich die politischen Verantwortlichen der CDU dann auch noch ungeniert auf das eigene Konto verbuchen würden, um ihre Mehrheit zu festigen und um dann weiter ungeniert gegen dieselbe Landesregierung zu hetzen.

Ich sagte den Verantwortlichen der Landesregierung in Mainz unverblümt, dass es mit Sicherheit eine Unmenge von sozialdemokratisch geführten Regionen und Kommunen im Land gibt, die ebenfalls äußerst wichtige Projekte vertreten, wie z.B. Kindergärten, Schwimmbäder, Schulen, Bildungs- und Sozialeinrichtungen und vieles mehr.

Aus diesem Grund empfahl ich den Verantwortlichen der Landesregierung, die ohnehin knappen zur Verfügung stehenden Ressourcen doch eher für solche äußerst wichtige Projekte in solchen Regionen zu verwenden, anstatt einen solchen Protzbau nach Wittlich zu stellen, wofür sich dann am Ende sowieso die CDU-Oberen gegenseitig auf die Schulter klopfen und als angeblichen Erfolg für sich verbuchen.

Abschließend betrachtet bleibt letztendlich festzustellen, dass ich womöglich durch meine differenzierten Eingaben maßgeblich dazu beigetragen habe, den Rathausneubau in Wittlich zu kippen.

Hätte man mich möglicherweise anders behandelt in meinem wichtigen Anliegen an die Stadt und an die Stiftung der Stadt Wittlich, dann hätte es möglichwerweise ja auch zu einer etwas anderen Beurteilung der Angelegenheit meinerseits kommen können. Auszuschließen ist das jedenfalls nicht unbedingt.

Übrigens ging es in dem Anliegen um die prokurierte Summe von 500.000 Euro, was erstaunlicherweise der selbe Betrag ist, der jetzt für den planenden Architekten, Wolfgang Rumpf, des geplatzten Rathauses seitens der Stadt fällig wird.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Wittlicher-Rathaus-Politiker-ratlos;art8137,3165958

http://www.wittlich.de/aktuell/Rundschau/04.pdf

SPD-Räte ahnungslos unbedarft!

Die mir in letzter Zeit häufig gestellte Frage, warum ich ausgerechnet das Ratsmitglied der Linken, Ali Damar, als Ersten über die zu erwartende Ablehnung des Rathausneubaus aus sicherer Quelle informiert habe und nicht die SPD-Fraktion im Wittlicher Stadtrat, ist schnell beantwortet.

1. Wie kann man SPD-Ratsmitglied sein und dennoch dermassen ahnungslos unbedarft sein, dass man nicht selber über die oben angeführten Informationen verfügt. Da ist der gute Draht zur Mainzer Landesregierung entweder vollkommen abgebrochen oder zumindestens stark eingeschränkt bzw. nicht existent.

Verweisen möchte ich auf meine Artikel vom 27. Mai 2009:
http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/05/

und vom 10. Juni 2009:
http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de/2009/06/

Da hilft alles Jammern nichts! Krokodilstränen schon gar nicht!

2. Die Stadträte von SPD und Grünen sollten endlich wieder zur politischen Tagesordnung zurückkehren und die ihnen vom Wähler aufgetragene Rolle als politische Opposition im Wittlicher Stadtrat angemessen erfüllen.

Stattdessen biedern sie sich geradezu an und erfüllen weder ihre Rolle als demokratische Opposition im Stadtrat, noch kümmern sie sich um die Vorgaben aus Mainz, die sie offensichtlich gar nicht einmal zu kennen scheinen.

Siehe dazu Harald Jansen´s Meinung im TV vom 15. Mai 2012:

“Es ist Zeit, dass die Stadträte vom selbst verordneten Schmusekurs und der Beschwörung eines “Wir-Gefühls” Abschied nehmen. Liebe Stadträte: Streitet! Diskutiert und findet eine Lösung! Und hinterfragt das, was Euch als Lösung mundfertig serviert wird.” TV vom 15. Mai 2012:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Das-neue-Rathaus-bleibt-ein-Traum;art8137,3159059

Wo er recht hat da hat er recht, der Herr Jansen!

3. Die Quittung haben die Wittlicher Sozialdemokraten ja schon bekommen, denn der Bürger fragt sich ja auch: “Warum machen die denn jetzt ihr Büro zu?”

Ali Damar, obwohl fraktionslos für Die Linke mit einer Stimme im Stadtrat, behält sein Büro gleich um die Ecke und bietet feste Bürgersprechstunden sowie exzellente Bürger- und Mitgliederunterstützung an, was man von der Orts-SPD nicht unbedingt behaupten kann.

4. Der Einzigste im Wittlicher Stadtrat, der z. Zt. seine Oppositionsrolle, wenn auch in beschränktem Ausmaß angesichts seiner Einzelstellung im Stadtrat, ernst nimmt und wahrnimmt, sowie auch prononziert regionale und überregionale Aktivitäten unternimmt, ist Ali Damar. Darum gehört er meines Erachtens nach stark gefördert.

Da hat der Wittlicher Ortsverein der SPD aber einen guten Mann aus ihren ehemaligen Reihen weggeekelt! Genauso wie mich selber! Dümmer geht´s gar nimmer! Selber schuld! Mal schaun wann im Wittlicher SPD-Ortsverein der Letzte das Schiff verlässt und das Licht ausknippst. Jugendliche Neuzugänge? – Fehlanzeige!

Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=w4Y-Zrba75A
Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=y5ZdGUa73yw

 

„Wie geht es weiter mit dem Rathausbau?“

Zur Mitteilung des Bürgermeisters über die Position des Landesrechnungshofes und die politische Entscheidung des Innenministers zum geplanten Rathaus-Neubau gab es durch die SPD-Fraktion ein paar Anmerkungen zu machen.

„Dass ein solches Projekt, gewollt vom damaligen Innenminister, der Stadt, der Verbandsgemeinde und aller politischen Gremien, auf seine Wirtschaftlichkeit hin untersucht wird, ist nicht zu beanstanden. Wie die nun vorliegende Einschätzung zustande gekommen ist, aber sehr wohl.

Man kann bei einigen Behauptungen des Rechnungshofes sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier in erster Linie versucht wird, Politik zu machen.

Die SPD-Fraktion wird diese Prozesse weiterhin aktiv und kritisch begleiten.“

Ralf Dörrenbächer, stellv. Fraktionsvorsitzender SPD

Zitat aus: Wittlicher Rundschau, Jg.13, Nr. 23, Sa. 09.06.12, S. 7

http://www.wittlich.de/aktuell/Rundschau/23.pdf
http://www.wittlich.de/aktuell/Rundschau/07.pdf

Große Hoffnung setzt auch Joachim Gerke, der Fraktionsvorsitzende der SPD, in die zu erwartenden Fakten der geplanten Wirtschaftlichkeitsuntersuchung.

Sehr deutlich verbat er sich, dass ein Kontrollorgan wie der Rechnungshof einem politischen Gremium wie dem Stadtrat die politische Entscheidung abnimmt. “Das möchte ich nicht!“

Dies beeinflusse auch die Perspektiven des Wittlicher Stadtrats, einen soliden und langfristig angelegten Haushalt aufzustellen. „Was der Rechnungshof macht, ist keine Momentbetrachtung“.

Erst jetzt hat man bei dem Fraktionsvorsitzenden und bei dem stellvertretenden Vorsitzenden der Wittlicher Orts-SPD gemerkt, dass die Entscheidung, keine Landeszuschüsse zum Wittlicher Rathaus-Neubau zu gewähren, eine rein politische Entscheidung war und eben nicht eine Entscheidung des Landesrechnungshofes.

Der Landesrechnungshof kann nämlich nur Empfehlungen aussprechen. Wer hier letztendlich politisch entschieden hat, das ist bekannter maßen der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Herr Roger Lewentz, auch wenn der Herr Gerke sagt: “Das möchte ich nicht!“

Um zu dieser Einsicht zu kommen, brauchte es offenbar zum besseren Verständnis die oben angeführten Kommentierungen in meinem Artikel:

„Rudi Ratlos und das Wittlicher Rathaus!“

Im Übrigen kann man dem ehemaligen Innenminister Karl Peter Bruch doch im Nachhinein überhaupt keinen Vorwurf machen, er habe sein Wort gebrochen. Er hatte es ja damals nur gut gemeint. Schriftlich gab es eh ´ nichts Verbindliches.

Nur, mittlerweile haben wir in Rheinland-Pfalz eine neu gewählte Landesregierung mit einem grünen Koalitionspartner und neuen Ministern. Ist doch ganz klar, dass die sich neu orientieren müssen und nicht alten Zöpfen nach hängen können!

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Wittlicher-Rathaus-Politiker-ratlos;art8137,3165958

 

Bürgermeisterwahl VG Wittlich-Land 2014 – Wichtige Wähler-Informationen zur Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014: Bitte gehen Sie zur Wahl und bitte wählen Sie Stephan Henkel.

Abschließende Bemerkungen und Wählerinformationen zur Bürgermeisterwahl VG Wittlich-Land am So., den 25. Mai 2014:

Colors of Henkel

Quelle:foto-cram.de

Liebe Wählerinnen und Wähler der Verbandsgemeinde Wittlich-Land,

Verehrte Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde,

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, auch wenn Sie möglicherweise mitunter das Vertrauen in die Politik verloren haben sollten. Es gibt noch Menschen, denen Sie vertrauen können und die für eine ehrliche, bürgernahe und an den Bedürfnissen der Menschen in unserer Verbandsgemeinde orientierte Politik gerade stehen.

Dazu zähle ich bewußt meine Person, Stephan Henkel, Ihr unabhängiger und freier Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Wittlich-Land.

Bitte schenken Sie mir Ihr Vertrauen und wählen Sie Stephan Henkel, Ihren unabhängigen und freien Bürgermeister 2014.

Insgesamt gesehen sollte der Wahlkampf 2014 unter dem Strich recht fair zugehen. Darüber freue ich mich persönlich und aufrichtig.

Nach anfänglichen Problemen mit der örtlichen Presseberichterstattung im Zusammenhang mit dem Wahlkampf, habe ich mich zum Schluß doch noch mit der Presse versöhnt, obwohl die Objektivität und Parität in der Berichterstattung nicht immer gewährleistet war. Dies möge nun verziehen sein: Nobody is perfect.

Niemand ist immer perfekt, das gleiche gilt auch für meine Person. Jeder hat mit Sicherheit seine kleinen Macken und Ecken und Kanten. Das macht das Menschsein nun halt mal aus.

Insgesamt gesehen glaube ich fest daran, ein guter Bürgermeister für Sie sein zu können. Darauf gebe ich Ihnen mein Wort und reiche Ihnen die Hand.

Im Weiteren will ich nun nicht mehr viel Worte verlieren und Ihnen noch einmal die Gelegenheit geben, sich über meine Ziele und Vorstellungen für das Amt des Bürgermeisters und für unsere gemeinsame Zukunft in unserer schönen Verbandsgemeinde umfassend zu informieren, falls Sie das abschließend wünschen, um sich noch einmal ein genaues Bild zu machen.

Zusammengefasst finden Sie im Anschluß eine ganze Reihe von Links zu einzelnen Berichten in der (W)ittlicher (I)ntelligenten (Z)eitung im Zusammenhang mit der Bürgermeisterwahl, dazu Presseberichte der örtlichen Presse und Filme:

http://1wittlicher2intelligente3liste.blog.volksfreund.de

http://www.youtube.com/watch?v=y5ZdGUa73yw

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Weltenbummler-mit-dem-Ziel-Landratsamt;art8137,2721717

http://www.volksfreund.de/nachrichten/Der-Markt-als-Wohnzimmer;art163600,2094524

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Stephan-Henkel-will-es-wieder-wissen;art8137,2653318

http://bitburger1intelligente2tageszeitung.blog.volksfreund.de/2011/02/03/landratswahl-2011-politik-macht-spass-politik-macht-sexy-aber-politik-ist-kein-witz-dafuer-ist-die-sache-zu-ernst-witzkandidaten-gibt-es-nicht/#comments

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

es ist Ihnen mit Sicherheit aufgefallen, dass ich bei meinem letzten Wahlkampf keine Wahlplakate, keine Postwurfsendungen und keine Wahlwerbung in der Presse verwendet habe. Diese Entscheidung wurde bewußt getroffen. Die Gründe dafür möchte ich Ihnen, sehr verehrte Wählerinnen und Wähler, nicht vorenthalten:

zum Einen werde ich bei diesem Wahlkampf von keiner Partei unterstützt, d.h.: alle Wahlkampfkosten werden von mir persönlich getragen. Aus betriebswirtschaftlichen und aus logistischen Gründen war es deshalb nicht möglich, den gesamten Landkreis mit den oben genannten Wahlkampfmitteln auszustatten. Dies sei mir verziehen.

Zum Anderen halte ich es bei so vielen Kandidaten wenig sinnvoll, überall die Landschaft mit Plakaten zu bepflastern, was den geneigten Wähler wohl eher nerven dürfte.

Des weiteren spielen ökologische Gründe eine Rolle: viel unnötige Papierverschwendung für eine Sache, die man ohnehin besser auf dem Internet und über andere Medien bewältigen kann.

Wünschen würde ich mir und einsetzen werde ich mich auf jeden Fall für eine flächendeckende und effiziente Ausstattung unseres Landkreises mit schnellen und modernen Internetleitungen, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes und natürlich auch der Betriebe und Unternehmen in unserer Verbandsgemeinde.

Irgendwann in hoffentlich naher Zukunft benötigen wir dann gar keine Wahlplakate mehr bei zukünftigen Wahlen im Land.

Auch der o.k. Offene Kanal des Regionalfernsehens sollte schleunigst und spätestens bis zur nächsten Wahl allen Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises zugänglich sein. Dafür werde ich mich einsetzen, damit alle Bürgerinnen und Bürger unserer Verbandsgemeinde sich umfassend informieren können und der Zugang zu allen Medien gewährleistet ist.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen gemeinsam einen schönen Wahlsonntag am 25. Mai 2014 und ich hoffe, daß Sie alle die richtige Wahlentscheidung treffen werden.

Mit den besten Grüßen

Stephan Henkel, Ihr unabhängiger und freier Bürgermeister 2014

Colors of Henkel

Quelle:foto-cram.de