Wittlich: Wahnsinnsprojekt Stadt am Fluss, Platz an der Lieser – Fundamentalkritische Analyse und Schwächen des Projekts

Wittlich: Wahnsinnsprojekt Stadt am Fluss, Platz an der Lieser – Fundamentalkritische Analyse und Schwächen des Projekts

Erst einmal zum Mitschreiben:

Ganze 7 Sätze = 1/3 Seite von insgesamt mehr als 60 Seiten in der BGH Plan Studie behandeln lapidar das Kernprojekt: Umgestaltung des Platzes an der Lieser – Mauerbruch auf 20m – Treppen – Änderung der Verkehrsführung – mobiler Hochwasserschutz:

http://www.wittlich.de/fileadmin/download/leben_und_wohnen/Lieserufer/Aufwertung_Lieserufer_Endfassung_2014-05-21.pdf

http://www.bghplan.com/de/projekte/item/142-wittlich-aufwertung-des-lieserufers.html

“ Die Variante mit dem größten Aufwand aber auch mit der größten Wirkung ist die Öffnung des Platzes an der Lieser zum Fluss hin. Öffnung vom Ufer bis auf den Platz an der Lieser mit einer Verlagerung des Verkehr. Die Verkehrsführung müsste entweder im Randbereich um den Platz herum erfolgen (evtl. als Einbahnstraße) oder weiträumig umgeleitet werden.“

* Je großzügiger die Öffnung gestaltet wird, desto sichtbarer wird die Lieser und umso näher rückt der Fluss in die Stadt. Abhängig vom Ausmaß der Öffnung kann diese stufenweise vom Niveau der Feldstraße bis hinunter auf das Niveau der Lieser erfolgen. Dabei sind die oberen Stufen großzügig auszulegen, so dass noch eine gastronomische Nutzung stattfinden kann.

* Ebenfalls könnte neben einer optischen auch eine ökologische Aufwertung des Ufers im Bereich der geöffneten Hochwasserschutzmauer erzielt werden. Mit der teilweisen Rückverlagerung des Hochwasserschutzes würde für die Lieser zusätzlicher Retentionsraum bei Hochwasser geschaffen werden und die Ufergestaltung könnte naturnäher ausgeführt werden. 

* Konflikte:  Der Hochwasserschutz wäre bei allen Varianten, die eine Veränderung der Hochwasserschutzmauer bedingen, mittels mobiler Hochwasserschutzwände zu ergänzen, da das Geländeniveau des Platzes an der Lieser unterhalb des Niveaus der aktuellen Hochwasserschutzmauer liegt. Ebenfalls ist für den Stadt Wittlich – Aufwertung Lieserufer – Erläuterungsbericht geöffneten Bereich der Hochwasserschutzmauer eine Abdichtung des Untergrundes vorzunehmen, um den Hochwasserschutz zu gewährleisten.“ 

Mein Kommentar:

Visualisierungen, 3D-Modelle oder gar ein Miniaturmodell der Endfassung des Projektes und des Platzes an der Lieser: Fehlanzeige !!! Gar nix !!!!! Niente !!!! Ähhh? Warum ???? Ein Drittel Seite des Projektes von mehr als 60 Seiten: Reicht nicht !!!! Abgelehnt !!!!

Statt dessen eine unklare und schwammige Retouche-Zeichnung, die rein gar nichts Konkretes aussagt:

„Durch die Umgestaltung des Uferbereiches „Platz an der Lieser“, die Abflussoptimierung im Bereich der Altstadtbrücke sowie die Renaturierung des Rommelsbaches soll der Hochwasserschutz im Innenstadtbereich der Lieser verbessert werden und gleichzeitig die Beziehung der Stadt zum Fluss gestärkt werden.

Eine zum Verweilen ausgebaute Stufenanlage stellt die Verbindung zur Lieser wieder her.

Der Hochwasserschutz steht dabei an 1. Stelle. Mobile Hochwasserschutzelemente entlang der Stufenanlage sollen künftig für einen effektiven und schnell einsetzbaren Schutz gegen Hochwasser bieten.

Die Abgrabungen im Sohl- und Uferbereich der Lieser schaffen zusätzlichen Raum für den Fluss. Mit der Renaturierung des Rommelsbaches wird dessen Mündung in die Lieser aufgeweitet und das Bachbett in die Neugestaltung eines Wasserspielplatzes integriert. Der Entwurf zur Aufwertung des Lieserufers wurde im Juli 2016 vom Stadtrat beschlossen. Die wasserrechtliche Genehmigung der SGD-Nord zur Umsetzung der Maßnahme liegt vor.“

Soweit die Darstellung des Projektes seitens der BGH Plan Trier.

Dies sind die bis dato einzigen gelieferten Fakten für das ominöse Projekt: Stadt am Fluss, Patz an der Lieser. Und das ist herzlich wenig, was hier dargestellt wird.

Im Folgenden gehe ich auf die einzelnen dargestellten Punkte und deren offensichtliche Schwächen ein:

1.) „Es könnte (Konjunktiv!) eine ökologische Aufwertung des Ufers im Bereich der geöffneten Hochwasserschutzmauer erzielt werden.“

Mein Kommentar: absoluter Unsinn und „Verarsche!“ Was hat eine geöffnete Hochwasserschutzmauer, bitte schön, mit „ökologischer Aufwertung“ zu tun?? Gar nix !!!! Glauben Sie mir: grober Unfug!!!!! Optisch: möglicherweise. Das ist aber auch Alles!!! Optik ? Aber zu welchem Preis !

2.) „Die Ufergestaltung könnte naturnäher ausgeführt werden.“

Mein Kommentar: Totaler Quatsch !!!!! Wie, bitte schön, soll eine Ufergestaltung mit einer Treppe „naturnah“ ausgeführt werden. Ist eine Steintreppe Natur bzw. naturnah?

Darf man mal lachen? Das ist ein schlechter Witz !!!!!! Sonst nix !!!!

3.) „Bei einer Öffnung des Platzes sind die oberen Stufen großzügig auszulegen, so dass noch eine gastronomische Nutzung stattfinden kann.“

Mein Kommentar: Vollkommener Unsinn !!!!!! Erst einmal gibt es schon eine Gastronomie mit Freisitz direkt am Platz an der Lieser. Diese wird durch die dramatische Annäherung des fließenden Verkehrs, zur Stadt hin, an diese Gastonomie und die damit verbundene dramatische Reduzierung des Platzes an der Lieser extrem behindert und verliert jeglichen Charme und Reiz. Wollen Sie wirklich direkt neben dem fließenden Verkehr ausharren und ein Bier trinken??? Auf der dahinter geschaffenen Platte mit Treppen wird es mit Sicherheit keinen weiteren Raum für eine ansprechende Gastronomie geben. Höchstens vielleicht eine Frittenbude !!!!!!! (Machen wir jetzt aus der Porta `ne Frittenbud, oder wat!!!!)

4.) „ Mit der teilweisen Rückverlagerung des Hochwasserschutzes würde für die Lieser zusätzlicher Retentionsraum bei Hochwasser geschaffen werden.“

Mein Kommentar: Totaler Schwachsinn !!!! Verarsche !!!!!! Retentionsraum bedeutet Rückzugsraum für das Wasser. Jetzt mal meine Frage? Wohin soll sich das Wasser denn angeblich hin zurückziehen? Vielleicht in die Innenstadt? Hä?

Selbst wenn man den mobilen Hochwasserschutz rückverlagert, d.h. sukzessive auf die Treppen, dann erreicht man damit mit absoluter Sicherheit keinen zusätzlichen Retentionsspielraum !!!! Was für ein Quatsch !!!!! Erstens mal ist das eine absolut zu vernachlässigende Grösse (max. ein, zwei drei Kubikmeter Wasser, spielt bei Hochwasser gar keine Rolle!!!!), zum zweiten müsste man dann bei steigender Flut sukzessiv den mobilen Hochwasserschutz rückführen, was wiederum Quatsch ist und zum dritten würde man sich damit ein noch viel größeres und gravierenderes Problem an den Hals hängen:

Sollte es einmal bei der Frühjahresschneeschmelze zu einer dramatischen Häufung von Eisbruchschollen zusammen mit Schwemmholz kommen, dann rammelt diese gesamte Masse gegen die frontale Treppenmauer an der Brücke, staut sich zurück, stapelt sich gegen den mobilen Alu-Hochwasserschutz und rammelt diesen in Grund und Boden, was zu einem Dammbruch führt mit verheerenden Auswirkungen. Glauben sie mir. Ausserdem gibt die BGH Plan Skizze ja dezidiert auch selbst noch zu bedenken, dass „das Geländeniveau des Platzes an der Lieser unterhalb des Niveaus der aktuellen Hochwasserschutzmauer liegt.“

Aus allen diesen oben genannten Gründen ist meines Erachtens sowieso davon auszugehen, dass der mobile Hochwasserschutz nicht rückverlagerbar, sondern nur und ausschliesslich vorne (die jetzige Mauer im Flutfall ersetzend) angebracht werden kann und somit null Retention darstellt. In den Plänen der BGHPlan reine Makulatur und Schönfärberei!!!!!!!! „Hochwasserschutz im Innenstadtbereich verbessert“ – Hä? Schwachsinn, reines Wunschdenken, „Verarsche“ und Beruhigunspille für die nicht informierten Bürger, sonst gar nix !!!!!!!

Frage: Wo sind Berechnungen oder Sonstiges seitens der BGH Plan Trier aufgeführt? Wo sind Modellstudien und Worst-Case Szenarien behandelt? Gar nix!!!! Niente !!!!! Fehlanzeige !!!!! Es ist mir ein Rätsel, wie die Wasserbehörde so einen Mist genehmigen kann !!!!!!!  Übrigens, rechts der Lieser ist ein Steilhang und der kann sowieso nicht als Retentionsraum angeführt werden.

5.) Kommen wir jetzt zu der, von der BGH Plan propagierten, angeblichen „Abflussoptimierung im Bereich der Altstadtbrücke sowie zu der angeblichen Renaturierung des Rommelsbaches“.

Mein Kommentar: Was, bitte schön, wurde denn angeblich an der Rommelsbach renaturiert? Lediglich die letzten paar Meter der Rommelsbach wurden dem Rohrdurchfluss entzogen !!!!!! Das ist kurz und schmerzlos die einzigste so genannte „Renaturierung“. Wie kann man dies Renaturierung nennen? Wenn man dann daraus einen Badespielplatz macht, der direkt mit Natur bzw. mit „Renaturierung“ rein gar nichts, aber auch null zu tun hat.

Es ist eine absolute Frechheit und ein Schlag ins Gesicht jedes Naturliebhabers, ein solches Vorgehen als „Renaturierung“ zu bezeichnen. Diese Menschen wissen offensichtlich gar nicht, was Renaturierung bedeutet, bzw. sie wissen mit dem Begriff gar nichts anzufangen. Das ist mehr als ärgerlich, wenn man bedenkt, dass der amtierende Bürgermeister ja eigentlich Förster ist und hier mit Schlagworten um sich schmeisst, die mit nichts zu begründen sind. Das finde ich armselig und traurig !!!!!

Dazu muss ich natürlich sagen, dass meine Kritik diesen Bereich seitens der Rommelsbach eigentlich gar nicht berührt, wie ich eindeutig klar gestellt habe. Mit anderen Worten habe ich persönlich nichts einzuwenden gegen das Rommelsbach-Projekt, sondern ausschliesslich gegen das „Platz an der Lieser  – Zerstörungs- und Mauer-Projekt“. Trotzdem kotzt es mich an (sorry, muss ich mal sagen), dass man die Bürger mit solch dümmlichen Schlagwörtern einzulullen und zu vergackeiern versucht. Abgesehen davon: Was ist, wenn durch die neugeschaffene Öffnung der Rommelsbachmündung nun doch im Hochwasserfall die Flut hochschleicht bis zur Schule, Kindergarten und Parkplatz. Dann kommt das Wasser sogar offiziell über die Lieserbrücke wieder zurück in die Stadt gelaufen? Denkt mal drüber nach!!!!

6.) Kommen wir jetzt zu den ominösenAbgrabungen im Sohl- und Uferbereich der Lieser“, die angeblich „zusätzlichen Raum für den Fluss schaffen“.

Meine Antwort: Geht`s noch ??? Voller Schwachsinn !!!!!! Wie will man, bitte schön, im Bereich der Lieser an der geplanten Maueröffnung mit Treppe durch ominöse Abgrabungen im Sohl- (=Uferbett) und Uferbereich zusätzlichen Raum für den Fluss schaffen??? Das ist Schwachsinn in der absoluten Reinstform !!!!!!!!

Jeder Laie weiss bzw. kann sich denken, dass, wenn ich das Uferbett ausbaggere, damit in keinster Weise der Wasserspiegel des Baches abgesenkt werden kann. Spätestens an der Brücke führt dies zum automatischen Rückstau und damit zur Re-Nivellierung des vorhergehenden Wasserspiegels.

Hallo????? Was ist das denn ???? Das ist ja Voll-„Verarsche“ und wird ja immer doller!!!!!!!. Ausserdem rutscht sowieso der Flusskies nach und nivelliert das Flussbett in kürzester Zeit. Also mehr Schwachsinn geht wirklich nicht, das sieht sogar jeder Laie ein !!!!!! Auf der anderen Uferseite kann man sowieso nichts mehr abgraben und bei der Treppe eh´ nix. Also: Was soll das?

7.) Übrigens: Aus gut informierten Kreisen habe ich erfahren, dass das gesamte Projekt: Stadt am Fluss lediglich deswegen genehmigt wurde, sowohl wasserrechtlich als auch finanztechnisch, weil die Grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, Frau Höfken, einen Deal mit Frau Klöckner gemacht habe, um dem Herrn Rodenkirch sein visionäres Projekt und Denkmal zu ermöglichen, damit er als „visionärer“ Architekt in die Geschichte eingeht und wieder gewählt wird.

Die Grünen hätten das Projekt zähneknirchend durchgewunken, um damit ein anderes wichtiges Projekt durch zu bekommen, was sonst gescheitert wäre. Sehr interessant, was man da so alles hinten rum erfährt !!!!!!!!!!! Nicht wahr ?

Da es zur Zeit in Mainz keinen adäquaten Posten für Herrn Rodenkirch gibt und seine Personalie dort momentan nicht gefragt ist, zieht man es vor, Rodenkirch unterdessen noch ein zwei Jahre als Bürgermeister in Wittlich zu „parken“, bis dann eventuell möglicherweise ein Posten frei wird.

Offensichtlich verfüge ich über weit bessere Quellen, als die lokale Presse, die sich völlig unbedarft zeigt, den Kopf in den Sand steckt und ihre Informationspflicht vernachlässigt, möglicherweise im Auftrag gewisser Kreise des lokalen Establishments.

Ich fordere den amtierenden Bürgermeister, Herrn Rodenkirch auf, sich nun endlich nicht weiter tot zu stellen und aus seiner feigen Deckung herauszukommen, um die Bürger pflichtgemäss über die hier geschilderten Umstände zu informieren und sich einem Wahlkampf auf Augenhöhe mit seinen Bürgen und seinem Herausforderer zu stellen.

Ich werde zum jetzigen Zeitpunkt nicht mein ganzes Pulver verschiessen, sondern ich werde meine Asse im Ärmel behalten und zum gegebenen Zeitpunkt, wohl dosiert, bis kurz vor der Wahl, meine Trümpfe aufspielen. Und glauben Sie mir, ich habe noch einige Asse im Ärmel.

Sie glauben gar nicht, wie schnell die Stimmung kippt in der Stadt, wenn der Bürgermeister jetzt nicht reagiert. Das haben wir doch alles schon erlebt mit der Karrstrasse. Der Bürgermeister treibt ein gefährliches Spiel, wenn er glaubt. dies unterschätzen zu müssen. Warum ist er beratungsresistent? ich habe doch nun wirklich schon viele Vorschläge zur Güte getan. Irgendwo sind Grenzen, das sagt u.a. auch Seehofer.

Weiterhin wurde mir aus gut unterrichteten Kreisen zugetragen, dass die beteiligte Trierer Firma BGH Plan nicht unbedingt sehr froh ist mit dem Auftrag, den sie durchführen soll, da im Falle eines Fehlschlages durch Entfernen der Hochwasserschutzmauer mit Flutfolgeschäden ein hoher Entschädigungsbetrag auf sie zu käme, der in dem Fall nicht mehr durch höhere Gewalt erklärbar ist, sondern hausgemacht ist.

Die Stadt wird dann schnell versuchen, sich aus der Verantwortung zu ziehen. (Planungsmängel etc.) Über solche Sachen ist schon manche Firma bös gestolpert und bankrott gegangen !!!!! Besser Finger weg von solchen Sachen !!!!!!! Man muss ja nicht alles mitmachen !!!!!!!! Lieber mal einen faulen Auftrag sausen lassen. Ist manchmal viel gesünder. Alte Bauernweisheit !!!

Zu allem Überfluss wirbt man sogar noch mit angeblicher „Barrierefreiheit“. Man ist sich wirklich für nix zu schad`!!!! Wie soll, bitte schön, ein Rollstuhlfahrer die Treppen hinunter zur Lieser bewältigen? Schon die Querung der belebten Feldstrasse wird für Viele eine Qual. Es sei denn, man hätte noch einen Aufzug bis zur Lieser und eine barrierefreie Querungsbrücke (wer soll das bezahlen?) vorgesehen.

Ich denke einmal mehr gemeinsam mit Ihnen, verehrtes Publikum: mehr „Verarsche“ und mehr „Sinnentleerung“ von Schlagwörtern in nur 7 Sätzen geht gar nicht! Oder ist das etwa der „Zeitgeist“ der „alternativen Fakten“ im postfaktischen Zeitalter ?

Verehrte Bürger, mal ganz unter uns, bitte gehen Sie zur Wahl am 12. März diesen Jahres. Und bitte wählen Sie diesmal Henkel. Das ist Ehrensache !!!!!!!!

PS: Jetzt wird der Eine oder Andere sagen:“Ja, aber diese Technik mit diesen mobilen Hochwasserschutzwänden, die gibt es doch auch in Köln und anderswo. Das hat sich doch bewährt, etc.“ Ja gut, aber die machen das aus der Not heraus, weil dort grosse Uferflächen vor dem Strom geschützt werden müssen. Die machen das mit Sicherheit nicht aus Spass.

Hier reisst man freiwillig und ohne Not die Schutzmauern ab, beseelt von der vagen Hoffnung, dass es irgendwie schon gut geht. Das ist der kleine, aber feine Unterschied, den es zu beachten gilt. Keiner würde dort freiwillig Schutzmauern abreissen. Möglicherweise geht das ja auch ein paar Jahre gut, aber irgendwann kommt der Hammer und dann das grosse Gejammer. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es geht dann nicht mehr darum, ob was passiert, sondern nur noch darum, wann was passiert.

Ich persönlich empfehle der Stadt Wittlich jetzt schon, den neuen Bademeisteranwärter, der jetzt aktuell per Stellenausschreibung gesucht wird, sinnigerweise am neu geschaffenen Badespielplatz an der Rommeslsbachmündung einzusetzen, um sicher zu stellen, dass bei gehobenem Wasserstand, auch im Sommer, nicht irgendwelche unvorsichtigen Kleinkinder von der Strömung erfasst und flussabwärts abgetrieben werden. Sorry, ich muss das leider so deutlich aussprechen, weil es so ist wie es ist.

Wenn Herr Rodenkirch in seinem aktuellen Interview mit dem Wittlicher Wochenspiegel auf die Frage: „Was halten Sie von Ihrem Herausforderer, dem Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich, Stephan Henkel?“ antwortet: „Das ist Demokratie.“, dann kann man das so verstehen, dass er meint: „Das ist leider Demokratie.“, also „demokratie-feindlich“ gesinnt interpretiert, oder man könnte im positiven Sinne den kryptischen Satz des Bürgermeister im positiven Sinne auch so verstehen, dass er meint: „Ja schauen Sie mal, das ist gelebte Demokratie in unserer schönen Stadt Wittlich.“

Da ich ein eher positiv motivierter Mensch bin, will ich das einmal gnädigerweise im letzteren Sinne verstanden wissen und kann somit dem Bürgermeister in dieser Frage ausnahmsweise einmal den Rücken stärken, wenn ich mich denn nicht irren sollte, was die geäusserte Intention betrifft, ohne jetzt naiv zu erscheinen.

Möglicherweise haben gewisse Kreise zwischenzeitlich einen Kodex erschaffen, der gewisse ethische Grundsätze ins Gegenteil zu verkehren sucht, was aufgrund meiner Loyalität zu den Werten unserer christlich-abendländischen Kultur nicht in mein Weltbild zu passen scheint. Gegen Heimtücke und Zersetzung ist leider bis dato noch kein Kraut gewachsen.

Jetzt komme ich aktuell zu sprechen auf den im selben Artikel des Wochenspiegels geäusserten Anspruch des amtierenden Bürgermeisters auf die „Evolution“. Ich bin froh, hier einen vertretbaren Ansatz auf Opposition gefunden zu haben, in dem dass ich, konträr zu dem Ansatz des amtierenden Bürgermeisters, den Anspruch auf „Revolution“ vertreten möchte. Revolution in dem Sinne, dass in unserer Stadt endlich ein Politikwechsel ermöglicht wird, der die sogenannten etablierten Eliten dazu bringt, gemeinsam mit allen Bürgern unserer Stadt, eine humane und an den Bedürfnissen aller Bürger orientierte, dem Gemeinwohl verpflichtete, Stadtpolitik zu betreiben, die nicht nur Cliquen, Eigeninteressen und Egoismen bedient, sondern im Gegenteil die vielfältigen und gemeinsamen Interessen aller Bürger unserer Stadt angemessen berücksichtigt. Jawohl !

Interessanterweise bedeutet „Revolution“ im historischen Kontext betracht gleichwohl immer auch „Evolution“, weil Revolution irgendwann zwangsläufig immer einen historisch evolutiven Charakter entwickelt, der die historische Revolution zu einem prägenden evolutiven Faktor macht, der im günstigsten Fall die Entwicklung, bzw. den Fortschritt, vorantreibt, so dass man sich hier gegebenenfalls, wenn auch unter verschiedenen Prämissen, irgendwann am gleichen Punkt treffen könnte, wohlwollend betrachtet.

 

Wittlich: Baustopp am Platz an der Lieser – Kundgebung Fr., 10.02.2017

Kundgebung des Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich, Stephan Henkel, am Platz an der Lieser am kommenden Freitag, 10. Februar 2017 um 17 Uhr.  Aktion: Rettet die Bäume und den Lieserplatz !!!!!!!

Alle interessierten Bürger der Stadt Wittlich, der Verwaltung und des Stadtrates sowie Presse sind eingeladen. Bitte um zahlreiches Erscheinen.

Aktuelles Thema: Dringende Bitte um einen einstweiligen, zeitlich befristeten Baustopp (bis nach der Bürgermeisterwahl am 12. März) am Platz an der Lieser (betrifft nicht das gegenüberliegende Projekt an der Rommelsbach) für das:

Projekt: Wittlich – Stadt am Fluss: Aufwertung des Lieserufers – Im Mai 2016 im Wittlicher Stadtrat beschlossen, geplant von: umweltplanung und landschaftsarchitektur gmbh

http://www.wittlich.de/fileadmin/download/leben_und_wohnen/Lieserufer/Aufwertung_Lieserufer_Endfassung_2014-05-21.pdf

Es folgen nun die Begründung und die Hintergründe für die geplante Aktion und die Kundgebung.

https://www.facebook.com/events/742587392572153/

https://www.facebook.com/stephhenkel

 

Wittlich – Bürgermeisterwahl – 2017: DEAL OR NO DEAL ? This is the question.

Wittlich – Bürgermeisterwahl 2017: DEAL OR NO DEAL, This is the question. Best Case und Worst Case Szenarien rund um die Wittlicher Bürgermeisterwahl.

Aus aktuellem Anlass möchte ich nun, wie versprochen, meine Neujahrsansprache und das darauf folgende moralische Angebot an die Bürger und Wähler der Stadt Wittlich fortsetzen. (Damit Sie den Text ganz lesen, habe ich das Wichtigste nach unten gepackt).

Wie in dem Artikel vom 25.01.2017 von Frau Sünnen im Trierischen Volksfreund erwähnt, bleibt es nun „mangels weiterer Bewerber bei der Wahl zwischen Henkel und Rodenkirch“ am 12. März 2017.

Weiter erwähnte Frau Sünnen, dass “ der ehemalige Forstbeamte sich 2009, damals noch parteilos, gegen weitere fünf Kandidaten, darunter auch Henkel, im ersten Wahlgang mit 59,35 Prozent durchgesetzt hatte“.

Herr Rodenkirch war damals parteiloser Kandidat, der in Wittlich eingeführt wurde von seinem politischen Mentor, dem ehemaligen FDP-Wirtschaftsminister Dr. Hans Friderichs. Zu diesem Zeitpunkt ging man noch davon aus, dass sich Herr Rodenkirch in der Folge gegebenenfalls für eine Mitgliedschaft in der FDP entscheiden würde. Ob dies dann im weiteren Verlauf doch nicht opportun erschien, oder ob in der Tat politische Gesinnungsgründe für seine Entscheidung für eine folgende CDU-Mitgliedschaft verantwortlich sein mögen, kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen.

Ich war damals ebenfalls parteiloser Kandidat, allerdings mit SPD-Parteibuch, parteilos lediglich deswegen, weil die Wittlicher Partei-Oberen der SPD mir die Gefolgschaft der Partei, wie bekannt, aus eher fadenscheinigen Gründen, vorenthalten haben.

Ob dies letztendlich damals zu einem gravierend anderen Wahlergebnis geführt hätte, kann heute nicht mehr zweifelsfrei rekonstruiert werden, erscheint aber eher unwahrscheinlich und ist in der Sache heute unerheblich.

Die Vorstellung, auch einmal in Wittlich, eingefahrene Wege zu verlassen und mit Mut zum Risiko auch einmal einen Kandidaten zum Bürgermeister zu wählen, der eben nicht mit dem politischen Establishment verbandelt ist, wie das Beispiel Trump in Amerika zeigt, wäre vielleicht eine spannende Alternative für viele Bürger in der Stadt Wittlich, mal frischen Wind zuzulassen und sich über unkonventionelle Lösungen in der Stadtpolitik zu erfreuen.

Wenn, hätte, wäre (Konjunktiv): Ich sage Ihnen ganz ehrlich. Wenn ich damals, 2009, zum Bürgermeister der Stadt Wittlich gewählt worden wäre, würde ich heute mit Sicherheit irgendwo in Mainz oder in Berlin an verantwortlicher Stelle ein höheres Amt ausführen.

Damals, 2009, hatte ich noch diesen politischen Ehrgeiz. Ich hätte damals diese Position genutzt, um politisch weiter zu kommen und womöglich politisch Karriere zu machen, wie z.B. der ehemalige Bürgermeister aus Würselen, Herr Martin Schulz. Immerhin habe ich lange Jahre Politikwissenschaft studiert und das ist mein gelernter Beruf.

Heute, 8 Jahre später, habe ich diesen Ehrgeiz aufgegeben und würde mich ohne weiteres mit der Funktion des Bürgermeisters der Stadt Wittlich begnügen, ohne weitergehende politische Ambitionen. Das heißt aber auch, dass ich mich voll auf dieses Amt konzentrieren und meinen Ehrgeiz demzufolge ausschließlich auf dieses Amt konzentrieren würde, zum Wohle aller Bürger dieser unserer Stadt Wittlich.

Darum verstehe ich persönlich, ehrlich gesagt, nicht, warum der amtierende Bürgermeister der Stadt Wittlich, Herr Rodenkirch, (der ja einige Jahre jünger ist als ich), nicht seine vielgepriesenen persönlichen, politischen und rhetorischen Talente einsetzt, um an geeigneter Stelle politisch aktiv zu werden und seine politische Karriere zu verwirklichen, anstatt sich weiter um das Bürgermeisteramt der Stadt Wittlich zu bewerben und so den Weg frei zu machen, wie es z.B der Vorsitzende der SPD, Herr Gabriel, mit der Kandidatur von Herrn Schulz aktuell vorgelebt hat.

Einfach mal jemand anderem den Vortritt lassen, um dann selber z.B. Aussenminister o.ä. zu werden. Das wäre ein wichtiges politisches Signal in Wittlich und politisch korrekt in den Augen vieler Bürger.

Sollte der amtierende Bürgermeister der Stadt Wittlich, Herr Rodenkirch allerdings in der Tat keine weiter gehenden politischen Ambitionen haben und weitere 8 Jahre als Bürgermeister der Stadt Wittlich zur Verfügung stehen wollen, dann ist dies selbstverständlich absolut legitim, sollte aber so auch dem Bürger vermittelt werden.

Ich persönlich musste in meinem bisherigen Leben auch einsehen, dass nicht alles zugleich möglich ist, was bisweilen auch eine gute Lektion sein kann. Fakt ist, dass die Bürger wahrheitsgemäß aufgeklärt werden wollen, dass sie wahrheitsgemäß informiert werden und dass mit offenen Karten gespielt wird, damit keine Unklarheiten aufkommen.

Ich persönlich könnte mir durchaus verschiedene Szenarien vorstellen, die entweder in einem einvernehmlichen Deal resultieren, der allen beteiligten Parteien und auch den Wittlicher Bürgern gerecht wird (best case oder win-win scenario), oder (worst case scenario)=kein Deal letztendlich zum Nachteil aller beteilgten Parteien und der Bürger. Dazwischen gibt es wahrscheinlich nichts wirklich Brauchbares.

1.) Best-Case oder Win-Win-Szenario:

Der amtierende Bürgermeister der Stadt Wittlich erhält einen Ruf in ein höheres Amt in Mainz und verzichtet demzufolge auf eine weitere Kandidatur in Wittlich zugunsten seines einzigen Mitbewerbers Stephan Henkel.

Folge: dem amtierenden Bürgermeister wäre mit einer höheren Position in Mainz gedient. Er könnte sich dort auf seine politische Karriere konzentrieren. Er könnte Frau Klöckner bei der Herbeiführung eines Regierungswechsels in Rheinland-Pfalz bei der nächsten Landtagswahl tatkräftig unterstützen und sich die Option auf ein dann zu erwartendes Ministeramt in einer möglichen Landesregierung unter der Führung von Frau Klöckner sichern. Tolle Aussichten für Herrn Rodenkirch.

Ausserdem könnte Herr Rodenkirch an geeigneter Stelle im Ministerium in Mainz auch sehr viel Unterstützungsarbeit für Wittlich und für die Region leisten, was letztendlich allen Wittlicher Bürgern zugute käme. Hört sich doch gut an.

Herr Rodenkirch müsste dafür lediglich ein kleines Opfer erbringen, in dem dass er den Wittlicher Bürgern, im Einvernehmen mit seinem Mitbewerber, in dem Fall ich, mitteilt, dass die Wittlicher Bürger bei der Wahl am 12. März bitte nicht ihn, sondern Herrn Henkel zu seinem Nachfolger wählen, da er ja einen neuen Posten in Mainz antritt und so als Bürgermeister nicht mehr zur Verfügung steht. So könnten wir uns einen aufreibenden Wahlkampf mit all seinen politischen Spitzen ersparen und uns gemeinsam, einvernehmlich und konstruktiv auf die wichtigen Sachthemen der Wittlicher Lokalpolitik für die nächste Legislatur konzentrieren, was für die Stadt und für alle Bürger sinnvoll erscheint.

Die Bürger folgen der Empfehlung des Herrn Rodenkirch und wählen demzufolge am 12. März den neuen Bürgermeister Stephan Henkel. Herr Rodenkirch wahrt sich somit seine Pensionsansprüche, in dem er pro forma erneut zur Wahl antritt, gestaltet aber gleichzeitig einen sauberen Übergang und Machtwechsel in Wittlich zum Wohle aller Bürger und zum Wohle seiner eigenen politischen Karriere.

So erhalten die Wittlicher Bürger zum Einen einen neuen und kompetenten Bürgermeister, der mit Unterstützung seines Amtsvorgängers einvernehmlich die Konzeption und die Planungssicherheit für die nächsten 8 Jahre garantiert, und zum Anderen ermöglichen die Bürger Herrn Rodenkirch (in dem sie ihn frei geben), sich an geeigneter höherer Stelle zu profilieren und somit Wittlich und die Region in Mainz oder vielleicht sogar irgendwann in Berlin zu fördern und zu repräsentieren.

Mal ganz ehrlich: Dies wäre mit Abstand die beste aller möglichen Lösungen, eine absolute Win-Win-Situation und ein mutiger, generöser und sogar genialer Schritt des noch amtierenden Bürgermeisters, Herrn Rodenkich. Ich persönlich denke einmal mehr, dass Herr Rodenkirch gut beraten wäre, wenn er denn dieses Angebot wahrnähme.

https://www.facebook.com/stephhenkel

Wittlich-Bürgermeisterwahl 2017-Moralisches Angebot

Ein nicht-von-der-Hand-zu-weisendes, (nicht un-) moralisches Angebot an die Bürger der Stadt Wittlich: geo-strategische Reflexionen des designierten Kandidaten, Stephan Henkel, zur Bürgermeister-Wahl der Stadt Wittlich im März 2017.
 
In meiner an die Wittlicher Bürger gerichteten Neujahrsansprache habe ich in der Tat ein klares Bekenntnis bezüglich der Ernsthaftigkeit meiner Ambitionen zur Bürgermeisterwahl 2017 abgegeben.
 
Nun schreibt Frau Suennen vom Trierischen Volksfreund in der Ausgabe vom 23. Dez. 2016:“Er selbst (also ich, Anm.) bezeichnet sich gerne als „Underdog“.
 
Laut Wikipedia:“Underdog, englisch: „unterlegener Hund“: bezeichnet einen Benachteiligten oder Schwächeren, bzw. jemanden, der einem anderen unterlegen ist.“
 
Ob, wann oder wo ich dies angeblich gesagt habe, weiß ich nicht bzw. ist mir in der Tat entfallen. Das tut aber nichts zur Sache, denn: realistisch betrachtet, hat Frau Suennen möglicherweise, in dem was sie schreibt, ja nicht einmal unrecht.
 
Es wäre sicherlich vermessen, meinerseits, zu glauben, dass ich bei dieser Wahl als „Favorit“ an den Start ginge. Realistischerweise betrachtet ist selbstverständlich davon auszugehen, dass der amtierende Bürgermeister, als „Favorit“, logischerweise, über die größten Chancen in diesem Rennen verfügen dürfte.
 
Nichts-desto-trotz, gestatten Sie mir bitte, dazu einige Anmerkungen anzufügen:
 
Die Chancen auf einen Haupt- (bzw. Millionen-) Gewinn bei den Staatlichen Lotteriegesellschaften liegen bei etwa 1 : 120 Millionen, wie jeder aus eigener Erfahrung selber weiß. Meine Chancen, am 12. März 2017 tatsächlich zum Bürgermeister der Stadt Wittlich gewählt zu werden, liegen, realistisch betrachtet, zwischen 1 : 100 und 1 : 1000.
 
Jetzt wird sich möglicherweise der eine oder andere fragen:“Ja, aber bei so einer geringen Chance, tatsächlich gewählt zu werden, ja warum tritt der Herr Henkel denn dann überhaupt bei dieser Wahl zum Bürgermeister an und meint es auch noch ernst?“
 
Grundsätzlich eine gute Frage. Es gibt dennoch viele gewichtige Gründe für mich und auch für die Bürger, dass ich bei dieser Wahl antrete. Einen dieser Gründe, nicht unbedingt der Wichtigste, werde ich Ihnen jetzt sofort beantworten. Die anderen Gründe folgen dann im weiteren Verlauf dieses Schreibens, das ich Sie bitte, aufmerksam zu lesen. Die Lösung ist allzu oft verblüffend einfach und erscheint bisweilen erst im Nachhinein plausibel.
 
Sie können in der Tat jeden Statistiker, Mathematiker oder Wahrscheinlichkeitsrechner befragen und er wird Ihnen sagen, dass tatsächlich, mathematisch betrachtet, eine Chance von 1 : 100 bzw. 1 : 1000 eine ungleich höhere Chance eröffnet, als eine Chance von lediglich 1 : 120 Mio. Trotzdem spielen Millionen von Bürgern in Wittlich, in Deutschland und in der ganzen Welt jede Woche im Lotto und erhoffen sich einen Gewinn, den sie, realistisch betrachtet, in ihrem ganzen Leben nie erlangen werden. Denn, wie man so schön sagt:“Die Hoffnung stirbt zuletzt!“ Und schlussendlich gibt es allein in Deutschland im Laufe der Jahre insgesamt Tausende von Lotto-Gewinnern. So weit, so gut.
 
Auch ich gebe die Hoffnung nicht auf, tatsächlich eines Tages zum Bürgermeister gewählt zu werden, von Menschen, die dies auch zu schätzen und zu würdigen wissen. Denn, wie man so schön sagt:“Man hat in der Tat auch schon Pferde kotzen sehen.“ Will damit sagen: Bisweilen erscheint auch das Unmögliche, bzw. das unmöglich Geglaubte auf einmal und mit einem Schlag ganz leicht möglich, wie uns die Geschichte lehrt, siehe Günter Schabowskis berühmte Halbsätze 1989:“Das trifft nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich.“
 
Beispiele: „Niemand will eine Mauer bauen“, „Die Mauer steht auch noch in 100 Jahren“, „England gehört zu Europa“, „Trump wird nie Präsident der Vereinigten Staaten“ etc. etc. Sie sehen schon: Die Geschichte schreibt die Zukunft, und die Zukunft schreibt die Geschichte. Wir haben uns alle, teilweise, in den Ergebnissen und Analysen getäuscht, wobei ich die diesjährige Bürgermeisterwahl keinesfalls mit einem Lottospiel vergleichen möchte.
 
Nun, nach diesem historisch-mathematischen Exkurs will ich wieder zurückkehren zur aktuellen Tagespolitik und zur Bürgermeisterwahl hier in Wittlich:
 
Man sagt, bzw. man hört in Wittlich allerorten, (stand auch schon einmal gleichlautend in der örtlichen Presse):“Der amtierende Bürgermeister der Stadt Wittlich, Herr Rodenkirch, hat in der Tat weiter gehende politische Ambitionen. Er würde gerne ein verantwortliches Amt in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, in Mainz, oder sogar noch höher, in Berlin, übernehmen.“ Inwieweit das jetzt nur Gerüchte sind, bzw. wie viel Wahrheit dahinter steckt, kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht zweifelsfrei belegen.
 
Wilbert vom Trierischen Volksfreund wollte mir ja sogar in der Jahres-End-Ausgabe des Volksfreunds vom 30. Dez. 2016 (wohl nicht ganz ernst gemeint) Ambitionen für das Präsidentenamt der diesjährigen Präsidentenwahl zuschreiben, was natürlich eine Ente ist.
 
Frau Klöckner, stellv. Vorsitzende im CDU-Präsidium und Fraktionschefin im Mainzer Landtag, hätte, so sagt man, sofort Herrn Rodenkirch entweder ins Kabinett oder in die Staatskanzlei berufen, hätte sie letztes Jahr im März die Wahl in Rheinland-Pfalz gewonnen. Hat sie aber nicht.
 
Nun hofft Frau Klöckner, im nächsten Anlauf in 4 Jahren, nun doch endlich die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz zu gewinnen, weil letztendlich womöglich auch ihr politisches Schicksal mit dieser Frage verbunden ist.
 
Das würde bedeuten, dass Herr Rodenkirch ein Bürgermeister „auf Abruf“ sein würde, wenn er denn am 12. März diesen Jahres wieder einmal zum Bürgermeister gewählt werden würde. Die Bürger müssten dann zur Halbzeit wieder einen neuen Bürgermeister wählen. Ich sage:“Das können wir uns doch, theoretisch betrachtet, ganz einfach ersparen. Ganz einfach, in dem dass die Bürger am 12. März nicht Herrn Rodenkirch, sondern ganz einfach Herrn Henkel wählen.“
 
Ich persönlich möchte der Karriere des Herrn Rodenkirch nun wirklich nicht im Wege stehen und plädiere dafür, dass Herr Rodenkirch einfach jetzt schon, sofort und unverzüglich, in die Staatskanzlei nach Mainz wechselt, um dort ein verantwortliches Amt zu übernehmen. So würde er auch nicht riskieren, seine politische Laufbahn möglicherweise irgendwann irgendwo in der Provinz (im wohlverstandenen Sinne wohlgemerkt = Heimat) zu beenden, sondern sich direkt (ohne Netz und doppelten Boden) für höhere Weihen zu qualifizieren und somit seine Karriere zu beschleunigen. (Er war ja auch kein schlechter Bürgermeister.) Ich gehe davon aus, dass ein Anruf nach Mainz zu Frau Klöckner genügen würde um einen sofortigen Ruf zu erhalten.
 
Somit hätten wir klare Verhältnisse in der Stadt und, sowohl der Nachfolger im Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich, als auch die Bürger der Stadt Wittlich, hätten demnach ausreichend Planungssicherheit und könnten einen sauberen Übergang verzeichnen. Klingt in meinen Augen sehr weise und plausibel, bringt nur Vorteile und trägt allen beteiligten Parteien Rechnung. Dies wäre somit mein ernst gemeintes, oben zitiertes, moralisches Angebot, gleich zum Jahresbeginn.
 
Fortsetzung folgt……

Neujahrsansprache des designierten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich

Neujahrsansprache des designierten Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Wittlicher Bürger,

das Jahr 2016 neigt sich nun dem Ende zu und wir stehen Alle in großer Erwartung des Neuen Jahres 2017, mit all seinen Unwägbarkeiten, aber auch mit seinen großen Potentialen und Versprechungen: „Die Flasche ist nicht halb leer, sondern sie ist halb voll“, so sagt der Optimist. Wir wollen Alle optimistisch ins Neue Jahr hinein schauen, sozusagen als eine „Sich-Selbst-Erfüllende Prophezeiung“ den Übergang gestalten

Schwarzseher, Pessimisten und Nein-Sager gibt es mit Sicherheit zur Genüge, aber wie sagt Nietzsche: “Den Mutigen gehört die Welt!!!.“ (Hat vielleicht doch Jemand anderes gesagt, aber das tut im Moment Nichts zur Sache.)

Stichwort mutig: Viele Bürger sagen, „Herr Henkel, dass Sie dieses Jahr (also 2017) noch einmal zum Bürgermeister kandidieren, ja das ist mutig.“ Da muss ich Ihnen in der Tat Recht geben, nur: Was wäre denn die Alternative gewesen? Wenn ich nicht kandidiert hätte?

Allerorten hätte man mich gefragt: „Ja, Herr Henkel, warum kandidieren Sie denn dieses Jahr nicht? Geht es Ihnen nicht gut? Wir haben uns schon darauf gefreut. Sie können uns doch jetzt, in schwerer Stunde (ob all der schwerwiegenden globalen Veränderungen in der Welt) nicht im Stich lassen, nicht alleine lassen.

Richtig, und das ist in der Tat einer der vielen Gründe, warum ich mich entschlossen habe, wieder zu kandidieren. Und ich sage Ihnen, „Es gehört noch nicht einmal unbedingt sehr viel Mut dazu. Ich sehe das eher als eine Berufung, als eine Aufgabe, um mit Zuversicht und Gottvertrauen die zukünftigen Herausforderungen, die uns das Leben nun einmal stellt, gemeinsam und vertrauensvoll zu meistern. Dafür biete ich bescheiden meine Tatkraft und meine Energie an, um dieses Ziel zu erreichen.

Wie geruhte mein Freund Franz-Joseph Euteneuer vom Haus Franziskus in Trier mich in Gesprächsrunden dort vorzustellen: „Darf ich Ihnen vorstellen, Herr Henkel, das „generationsübergreifende Alibi und demokratisches Gewissen“ aus Wittlich“, wobei er meist (zu meiner Freude, zugegebenermaßen) mit Lob nicht sparte, wofür ich ihm noch heute dankbar bin. Jeder Mensch darf sich doch auch einmal über etwas Lob freuen, das ihm zuteil wird, in einer Welt, die harsche Kritik verteilt, mit Lob jedoch meist äußerst sparsam umzugehen pflegt.

Nun, ich muss Ihnen gestehen, dass ein weiterer gewichtiger Grund für diese Neujahrsansprache meinerseits auch die Gewissheit ist, dass beim offiziellen Neujahrsempfang der Stadt Wittlich am 1. Januar 2017 in der Wittlicher Synagoge, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass mein Freund Hermann-Josef Haller vom Offenen Kanal (ok) Wittlich, mir dort einige Fragen bezüglich meiner Kandidatur stellen wird und womöglich versuchen wird, mich aufs Glatteis zu führen (natürlich nicht bös gemeint).

Dem wollte ich mit dieser Neujahrsansprache ein wenig vorgreifen und dafür sorgen, dass ich fürs Neue Jahr gut vorbereitet und gewappnet erscheine. Weil, spontan sagt man am Ende doch möglicherweise wieder das Eine oder das Andere unbedachte Wort, was Einem vielleicht im Nachhinein möglicherweise anders ausgelegt wird, als man es in Wirklichkeit gemeint hätte.

Jetzt komme ich zu dem, was vielleicht viele Bürger heimlich denken mögen, bzw. öffentlich aussprechen: „Ja, meint der Herr Henkel das denn auch wirklich ernst mit seiner Kandidatur? Oder ist das nur so eine „Marotte“ des Herrn Henkel und er meint das in Wirklichkeit möglicherweise gar nicht ernst.“

Liebe Bürger, ich kann Sie beruhigen: „Ja, ich meine es in der Tat ernst. Natürlich: auch Spaß muss sein (immerhin beginnen wir in den nächsten Tagen allerorten mit den Kappensitzungen zum Karneval 2017). Ich versichere Ihnen, die Sache mit dem Bürgermeister ist mir tatsächlich sehr ernst und ich gehe sogar noch weiter und versichere Ihnen: „Ja, ich bin den Anforderungen dieses Amtes, sowohl in seiner Ausübung, als auch in seiner tatsächlichen Gestaltung bestens gewachsen. Ich bin im „Gewinnfall“ darauf vorbereitet, dieses Amt auszukleiden und mit einem angemessenen „Standing“ zu vertreten, zur vollsten Zufriedenheit aller Bürger.“ Dies ist ein Versprechen, das ich hier und jetzt abgegeben und unterschrieben habe. Geben Sie mir die Chance, es Ihnen beweisen zu dürfen.

Natürlich bedarf es auch dem Wohlwollen, der Unterstützung und der Loyalität aller Bürger, weil, wie man so schön sagt: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!!!.“ (auch kein Bürgermeister) und dasselbe gilt natürlich auch für mich persönlich. Mit Sicherheit bedürfte es etwas Einarbeitung in die Materie, aber das bringt das Amt eben so mit sich, bei Allen, die bis dato in Wittlich zum Bürgermeister gewählt wurden.

Ich möchte, wenn es mir erlaubt sei, noch einmal meine Aussage von 2014, anlässlich der Bürgermeisterwahl 2014, wiederholen, die da lautet: „Jeder in der Stadt Wittlich, in der Verbandsgemeinde und im Landkreis, der das Vergnügen hatte, mich persönlich zu treffen und kennenzulernen, weiß, dass „Wo Henkel draufsteht auch Henkel drin ist“.

Und das ist genau wie bei der Marke (Henkell Trocken), die wir zum Jahreswechsel genießen werden, also ich zumindest. Da kann ich auch getrost die Qualität erwarten, die außen auf dem Etikett angegeben ist. Dazu stehe ich und dafür stehe ich ein.

In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgern der Stadt Wittlich ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr.

Stephan Henkel

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/kurz/Kurz-Buergermeisterkandidat-Henkel-laedt-ein;art8138,4576509

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Liss-trifft-Wilbert-gemeinsam-wagen-sie-einen-Blick-in-2017;art8137,4576445

Der ewige Herausforderer: Stephan Henkel tritt bei Bürgermeisterwahl in Wittlich an

Der ewige Herausforderer: Stephan Henkel tritt bei Bürgermeisterwahl in Wittlich an

(Wittlich.) Nächstes Jahr am 12. März wählen die Wittlicher ihren Bürgermeister. Bekannt ist, dass Amtsinhaber Joachim Rodenkirch, CDU, wieder von seiner Partei nominiert worden ist. Nun ist ein weiterer Bewerber bekannt geworden: der parteilose Stephan Henkel. Womöglich gibt es noch einen dritten. Bis zum Stichtag schweigt sich die Stadtverwaltung noch aus.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/kurz/Kurz-Buergermeisterwahl-Wittlich-Zwei-Kandidaten-bewerben-sich;art8138,4575389

Mehr zum Thema:

Die Wittlicher kennen ihn. Er ist eine auffällige Erscheinung, redet gerne mit den Leuten und ist viel in der Stadt unterwegs. Außerdem engagiert er sich für Kommunalpolitik, jedenfalls dann, wenn Wahlen anstehen. 

Er selbst bezeichnet sich gerne als „Underdog“. So ist er auch 2014 zur Wahl um das Amt des Bürgermeisters der neuen Verbandsgemeinde Wittlich-Land angetreten. Stephan Henkel hat damals als unabhängiger Kandidat 1,5 Prozent der Stimmen bekommen. Drei Jahre zuvor, 2011 wollte er Landrat werden. Kreisweit hat er es auf 2,1 Prozent der Stimmen gebracht. Seine erste Wahlniederlage kassierte er allerdings in seiner Heimatstadt. Denn auch dort hat er im Wahlkampf mitgemischt: Als unabhängiger Bürgermeister-Kandidat mit SPD-Mitgliedschaft war er einer von sechs Bewerbern um das Bürgermeisteramt und bekam 2,34 Prozent der abgegeben Stimmen.

Das war im Jahr 2009. Und nun will es der mittlerweile 56-Jährige aber immer noch amtslose Mann wieder wissen. In einer E-Mail an die Redaktion schreibt er: „Am 7. Dezember habe ich bei der Stadtverwaltung Wittlich meine vollständigen Bewerbungsunterlagen als unabhängiger und parteiloser Kandidat für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Wittlich zur Wahl am 12. März 2017 eingereicht.“

Stimmt das? Auf TV-Nachfrage, inwieweit er bestätigen könne, dass Stephan Henkel sich um die Bürgermeisterwahl beworben habe, sagt Jan Mußweiler, Pressesprecher der Stadtverwaltung: „Bewerbungen werden gemäß Stellenausschreibung bis zum 23. Dezember 2016 erbeten. Aktuell liegt eine Bewerbung vor.“ Es müsste sich um Henkels Bewerbung handeln. Weiter sagt Mußweiler: „Gültige Wahlvorschläge sind bis spätestens 23. Januar 2017 einzureichen, hierbei handelt es sich um eine Ausschlussfrist. Aktuell liegen zwei Wahlvorschläge vor. Die Namen der Bewerber/innen geben wir nach Ablauf des Bewerbungstermins bekannt.“

Das macht es bis dahin ein wenig spannend. Bekannt ist bislang, dass Amtsinhaber Joachim Rodenkirch gerne weitere acht Jahre an der Stadtspitze bleiben will. 43 von 45 CDU-Mitgliedern haben bei einer Versammlung im September die Kandidatur von Joachim Rodenkirch zur anstehenden Bürgermeisterneuwahl unterstützt.

2009 hatte er sich aus dem Stand gegen fünf andere Kandidaten, darunter Henkel, mit 59,35 Prozent durchgesetzt. Er bekleidet das Amt seit dem 2. Juli 2009 und sitzt damit dem 32-köpfigen Stadtrat vor.

Dort hat sich Stephan Henkel auch als Zuhörer in der Haushaltssitzung am Dienstagabend gezeigt.

Vorher hatte er in der Pressemitteilung geschrieben: „Meine Aufgabe als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich sehe ich darin, bei allen Verdiensten des amtierenden Bürgermeisters, eine Bilanz zu ziehen bezüglich der Amtszeit des noch amtierenden Bürgermeisters, und selbstverständlich da berechtigte Kritik zu üben, wo offensichtliche Defizite erkennbar sind.“

Eine Hilfe bei dieser Aufgabe wäre sicherlich gewesen, bis zu der zentralen Haushaltsberatung und den Reden insbesondere die des Bürgermeisters im Stadtrat zu bleiben. Doch Stephan Henkel verließ die Sitzung vorher. In den Reden kam bis auf die CDU das Thema Bürgermeisterwahl nicht auf.

Deshalb hat der TV bei der zweitstärksten Fraktion, der SPD, einen Tag später nachgefragt, was Sachstand ist. Nadine Zender: „Wir haben auf unserer Mitgliederversammlung beschlossen, abzuwarten, was bis zum 23. Dezember ist. Wir haben noch niemanden und suchen auch nicht gezielt. Einem Kandidaten müssten wir fairerweise auch sagen, dass es ziemlich aussichtslos ist, und ein Großteil von uns ist auch zufrieden damit, wie Herr Rodenkirch das macht.“

Falls im ersten Wahlgang keiner mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen bekommt ist am Sonntag, 26. März die Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern, die bei der ersten Wahl die höchsten Stimmzahlen erhalten haben.

https://www.facebook.com/stephhenkel

Wittlich: Pressemitteilung zur Bürgermeisterwahl am 12. März 2017

Wittlich: Pressemitteilung zur Bürgermeisterwahl am 12. März 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 07. Dez. 2016 habe ich bei der Stadtverwaltung Wittlich meine vollständigen Bewerbungsunterlagen als unabhängiger und parteiloser Kandidat für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Wittlich zur Wahl am 12. März 2017 eingereicht.

 

Meine Aufgabe als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich sehe ich darin, bei allen Verdiensten des amtierenden Bürgermeisters, eine Bilanz zu ziehen bezüglich der Amtszeit des noch amtierenden Bürgermeisters, und selbstverständlich da berechtigte Kritik zu üben, wo offensichtliche Defizite erkennbar sind.

 

Des Weiteren möchte ich die Wittlicher Bürgerinnen und Bürger vertreten, die, aus welchen Gründen auch immer, mit der bisherigen Amtsführung des noch amtierenden Bürgermeisters nicht unbedingt einverstanden sind.

 

Gemeinsam mit engagierten Wittlicher Bürgern möchte ich weiterhin Ziele formulieren und Perspektiven eröffnen, damit unsere Stadt Wittlich auch in Zukunft für alle Bürger lebenswert ist und damit unsere Stadt Wittlich auch in Zukunft gut aufgestellt bleibt.

 

In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Wittlich ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesegnetes Neues Jahr.

 

Mit den besten Grüssen

 

Stephan Henkel

https://www.facebook.com/stephhenkel

 

 

 

Wittlich: Offener Brief zur Behebung gesellschaftlicher Missstände in der Stadt Wittlich

Wittlich: Offener Brief zur Behebung gesellschaftlicher Missstände in der Stadt Wittlich

Der Fall: Wittlicher Gaststätten erteilen ohne triftigen Grund willkürliche Hausverbote


Sehr geehrter Herr RA xxxxxxxx,

erst einmal danke ich Ihnen für Ihre ehrliche Antwort. Sie rieten mir, in diesem Fall möglicherweise nicht weiter zu klagen am Landgericht Trier, da Sie hier nur geringe Chancen sehen. Weiterhin rieten Sie mir aber auch, mich mit einem RA in Verbindung zu setzen. Da sich der hier zitierte Fall in Wittlich zugetragen hat, wären Sie in der Tat ein möglicher Ansprechpartner, um mich dort zu vertreten. Dazu bedarf es allerdings weiterer Details in der Sache, um zu verstehen, warum ich diese Angelegenheit am Landsgericht Trier weiter verfolgen möchte:

Mein Name ist Stephan Henkel, gebürtig aus Wittlich, jetzt 56 Jahre alt. Studierte Politikwissenschaft und Englisch an der Uni Trier und im Ausland. 1990-2005 für eine liechtensteinische Firma im Ausland tätig. Seit 2005 erst arbeitslos, dann seit 2009 Erwerbsminderungsrenter, ledig, 2 Töchter, die jetzt in Trier und Koblenz studieren.

2009 war ich einer von 6 Kandidaten, in dem Fall unabhängiger Kandidat, für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Wittlich. Der jetztige CDU-Amtsinhaber gewann die Wahl mit ca. 60% der Stimmen im ersten Wahlgang. Jetzt steht für den 12. März 2017 die Wiederwahl des Bürgermeisters in Wittlich an, wobei ich wahrscheinlich wieder als unabhängiger Kandidat antreten werde. 2011 war ich ebenfalls unabhängiger Kandidat (bei wieder 6 Kandidaten) zur Landratswahl des Landkreises Bernkastel-Wittlich. Der CDU-Kandidat gewann die Wahl mit 60% der Stimmen. 2014 war ich unabhängiger Kandidat (bei wieder 6 Kandidaten) zur Wahl des Verbandsbürgermeisters der Verbandsgemeinde Wittlich-Land. Der CDU-Kandidat gewann hier wieder im 2. Wahlgang mit 60% der Stimmen.

Aufgrund der öffentlichen Exposition im Rahmen der hier zitierten  Wahlen hat sich in Wittlich im Laufe der Jahre eine diffus organisierte „Gegnergruppe“ formiert, die seit Jahren, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen (meist rechtsradikaler Provenienz) gezielt Stimmung macht gegen mich in der Stadt, was teils nicht nur derb verbale, sondern zum Teil auch handfeste und auch körperliche tätliche Angriffe beinhaltete.

Da diese Gruppe aus Teilen der Bevölkerung, der Nomenklatura und sogar teils der Presse sowohl verhohlen, als auch teils unverhohlen, Unterstützung erfährt, sieht sich diese Gruppe offensichtlich bestätigt, immer weitere Beleidigungen, üble Nachreden und abstruse Gerüchte in der Stadt über mich zu verbreiten. Diese Gruppe ist vorsichtiger geworden, da es im Laufe der Jahre zu einigen unangenehmen juristischen Folgen für sie kam. Darum hat diese Gruppe sich seit geraumer Zeit darauf versteift, in den einschlägigen Gaststätten der Stadt Einfluss zu nehmen auf die jeweiligen Gastwirte, in dem dass sie diese dazu aufrufen, mir Lokalverbot zu erteilen, um mich mehr und mehr vom öffentlichen Leben der Stadt auszuschliessen. Dabei wenden sie sogar teils erpresserische Methoden an, in dem dass sie dem Wirt drohen, die Gastwirtschaft nicht mehr zu frequentieren, sollte der Wirt nicht dafür sorgen, dass ich ausgeschlossen werde.

Da diese Gruppe in den Kneipen in der Regel viel und regelmässig konsumiert, knicken die meisten Gastwirte schlussendlich ein, geben dem Druck nach und erteilen mir schliesslich Lokalverbot, um, in dem Sinne, den Umsatz nicht zu gefährden und um möglichem Ärger, der durch diese Gruppe entsteht, aus dem Weg zu gehen. Sie wählen den für sie vermeintlich einfachereren Weg, um das Problem für sich zu beseitigen.

Dies geht so weit, dass sogar bei (oder noch vor) einer Neueröffnung dieses Druckmittel auf die Gastwirte ausgeübt wird, die dann schon bei der Eröffnung ein „prophylaktisches“ Lokalverbot gegen mich erteilen. Dies hat dazu geführt, dass im Laufe der letzten Jahre ca. 80% der Wittlicher Gaststätten (ich rede nicht von Restaurants) mir mittlerweile Lokalverbot erteilt haben, obwohl ich dort niemals selber etwas angestellt hätte. Dies sind in meinen Augen „Kleinstadt-Mafia-Methoden“, die so nicht hingenommen werden können und die insgesamt den gesellschaftlichen Frieden in der Stadt Wittlich unterwandern, extrem gefährden und sogar den Weg bereiten für gefährliche gesellschaftliche Entwicklungen.

Damit sehe ich mich nun in der Tat fast gänzlich vom öffentlichen gesellschaftlichen Leben in der Stadt Wittlich ausgegrenzt und diskriminiert, was mich mittlerweile extrem belastet. Dies ist auch der Grund, warum ich nun in die Offensive gehen und diese Misssstände aufklären und beenden will, nicht zuletzt auch deswegen, da mir bekannt ist, dass ich bei Weitem nicht der einzige Betroffene dieser „Ausgrenzungsstrategie“ bin, sondern dass da noch viele weitere Menschen davon betroffen sind und schwer darunter zu leiden haben. Es sind im Übrigen genügend Zeugen vorhanden, die als Betroffene aussagen würden.

Desweiteren gehen jetzt sogar teils Wittlicher Geschäfte dazu über, mir als Kunden Dienstleistungen zu verweigern, was eine weitere Eskalation in der Sache darstellt und in meinen Augen eklatant an die Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen durch die Nazis in der Hitlerzeit erinnert, was bei dem bevorstehenden Datum des Gedenkens an die Nazi-Progrome der Reichskristallnacht eine besonders üble Reminiszenz in Wittlich hervorruft.

Fazit: Ausgrenzung und Diskriminierung fanden nicht nur in der Geschichte statt, sondern es geschieht heute, gestern, morgen und jeden Tag, irgendwo in unserer Gesellschaft und sogar vor unserer Aller Augen.

Auch aufgrund meines langjährigen politischen Engagements, in Wittlich und Umgebung, möchte ich dem Mob nicht nachgeben und plädiere zusammen mit allen aufrechten Bürgern entschieden für ein offenes und friedliches gemeinsames öffentliches Leben in der Stadt Wittlich, ohne Ausgrenzung und Diskriminierung.

Darum noch einmal meine Frage: Würden Sie mir dabei mit Ihrer juristischen Expertise helfen? Wie kann man diesen Machenschaften Einhalt gebieten? Die Polizei in Wittlich kennt dieses Problem mit Sicherheit zur Genüge, kann oder will aber nicht effektiv dagegen vorgehen, bzw. unterstützt die Gastwirte und Gruppen, wohl wissend, dass sie damit die Machenschaften dieser Gruppen, wenn schon nicht aktiv unterstützt, so jedoch zumindest toleriert, wenn nicht sogar teils möglicherweise fördert.

 Mit freundlichen Grüssen

 Stephan Henkel

Sankt Paul: Eine Chronologie der wundersamen Geldvermehrung. Hängen Wittlicher Stadträte mit drin?

Sankt Paul: Eine Chronologie der wundersamen Geldvermehrung. Hängen Wittlicher Stadträte mit drin?
Chronologie eines Amigo-Deals:
2004 – ein Gutachten legt den Wert des Grundstücks auf 1,6 Millionen Euro fest, was einem Quadratmeterpreis von 5,60 Euro entsprach.
2006 – Lichter wird Vorstand der Kloster Machern AG. Lichter sollte sich um das Immobiliengeschäft der Reh-Gruppe kümmern.
2007 – die Kloster Machern AG kauft ein 273.000 Quadratmeter großes, damals noch nicht als Bauland deklariertes, Grundstück rund um das ehemalige Missionsgebäude St. Paul in Wittlich, um dort unter anderem eine Seniorenresidenz und ein Mehrgenerationendorf zu errichten.
2007 – die Kloster Machern AG kauft das Areal für 1,01 Millionen Euro (Quadratmeterpreis 3,66 Euro).
2009 – der Wittlicher Stadtrat erteilt im Dezember 2009 für einen wesentlichen Teil des Grundstücks Baurecht. Damit hat sich der Grundstücksrichtwert von 3,66 Euro auf 80,- Euro pro Quadratmeter erhöht, heißt es nach TV-Recherchen in der Schadenersatzklage gegen Lichter und Passek. = ca. 2100 % Wertsteigerung!
2009 – wenige Tage nach dem Stadtratsbeschluss (Dez. 2009) verkauft die Kloster Machern AG (laut Reh-Gruppe unberechtigterweise durch Lichter) 200.000 Quadratmeter des Areals zum Preis von 3 Millionen Euro, was einem Preis pro Quadratmeter von 15 Euro entspricht, obwohl der Preis eigentlich 80,- Euro/qm betragen sollte. Differenz und Schaden zu Lasten der Reh-Gruppe 16 Mio. Euro.
Frage: Hat der Bürgermeister Rodenkirch und haben die Stadträte dies gewusst? Haben Sie entweder selber oder über Verwandte oder Dritte oder über Strohmänner von Lichter gekauft für 15,- Euro/qm? Haben sich Wittlicher Stadträte oder Angestellte der Wittlicher Stadtverwaltung im Dezember 2009 unrechtmässig in Sankt Paul, mit Hilfe von Lichter, schamlos bereichert und Insider-Wissen sofort genutzt? Wer hat damals bei Lichter eingekauft? Wer hat sich bedient? Hat, und wenn ja, wieviel?, hat Lichter für die Gefälligkeiten kassiert und von wem? Gab es Amigo-Geschäfte?
Sankt Paul: Eine Chronologie der wundersamen Geldvermehrung. Hängen Wittlicher Stadträte mit drin?
Das sind Fragen, die wir uns und die wir dem Wittlicher Bürgermeister und den Wittlicher Stadträten, der Presse und der Öffentlichkeit stellen müssen! Alle Käufer sollten genannt werden und die Wittlicher Stadträte sollten eidesstattlich versichern, dass sie oder Dritte nicht von Lichter gekauft haben, oder die Wahrheit offenlegen!
Alles andere hinterlässt ein „Geschmäckle“, das die Legitimität und die Autorität des Wittlicher Stadtrates schleichend untergräbt……Fortsetzung folgt……….

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https://twitter.com/stephhenkel

Wittlicher wittern Geheimhaltung und Mauschelei  (TV vom 30. April 2015)

„Die Themen reichten vom archäologischen Erbe bis zu angeblich unseriösen Grundstücksgeschäften.

Eidesstattliche Erklärung: Stephan Henkel forderte eine eidesstattliche Erklärung aller Stadträte unterstützt von Ratsmitglied Ali Damar, Linke. Beide wittern in Sachen St. Paul Korruption. Das schließen sie aus dem laufenden Verfahren, bei dem es um angeblich entgangene Gewinne geht, weshalb sich der Ex-„St-Paul-Mangager“ Hans-Jürgen Lichter verantworten soll. Henkel und Damar: „Alle Käufer sollten genannt werden, und die Wittlicher Stadträte sollten eidesstattlich versichern, dass sie oder Dritte nicht von Lichter gekauft haben, oder die Wahrheit offenlegen!“ Der Bürgermeister wies die „Gerüchte“ zurück. An den Geschäften könne kein Stadtrat beteiligt sein. Das wäre ein Rechtsverstoß im Hinblick auf die Gemeindeordnung.“ http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Wittlicher-Zeitung-Wittlicher-wittern-Geheimhaltung-und-Mauschelei;art8137,4199747

Wäre mit Sicherheit nicht das erste Mal, dass es bei Stadträten in Deutschland (wohlgemerkt im Allgemeinen) Rechtsverstösse gegen die Gemeindeordnung gegeben hat, in Tateinheit mit Vorteilsnahme, Korruption und strafrechtlichem Tatbestand! Klar sollte das nicht so sein und auch nicht so erwartet werden. Trotzdem kommt dies immer wieder vor in der gelebten bundesdeutschen Realität. Somit wurde die konkrete Frage, ob der Bürgermeister Rodenkirch und die Stadträte von diesen Vorgängen wussten, bzw. ob und inwieweit sie im Dezember 2009 an den erwähnten Käufen in Sankt Paul beteiligt waren, in keinster Weise beantwortet und steht nach wie vor vollkommen unbeantwortet im Raum. Insofern wäre dies in der Tat ein Rechtsverstoss, wenn man schon im Konjunktiv spricht, was in keiner Weise eine mögliche Beteiligung ausschliesst. Warum macht man denn nicht klare Ansage und gibt eine fundierte öffentliche Ehrenerklärung in der Sache ab, um angeblichen Gerüchten und Unregelmässigkeiten entgegenzutreten?

Wilbert, Kolumne (TV, vom 1. Mai 2015):

Majusebetta: Ich fasse es nicht. Jetzt wurde ja wohl im Stadtrat versucht, ein bisschen am Heiligenschein der Wittlicher Obrigkeit zu kratzen, und das richtig investigativ.

Eine Art Agentin 00Mittelalter hat die Verschwörung um Burg Ottenstein angeprangert, und ein Spion Stadtstreicher sozusagen hat bei St. Paul Lunte gerochen. Überall Skandale, jedenfalls theoretisch. Traurig, traurig, dass die all uns Säubrennern nicht aufgefallen sind, nur einer aufmerksamen Elite. Ich, Schnüffler W. Obergeheim, finde das super. Das macht Hoffnung auf einen baldigen Wittlich-Krimi voller Verschwörungstheorien. Ach was! Eine ganze Reihe ist drin. Mir fallen Titel ein, die haben schon jetzt Kult-Charakter: „Tatort Schlossplatz“, „Nach den Missionaren kamen die Bonzen“, „Die Säubrenner-Krise“, „Ein Bürgermeister in Angst“, „Stadtrat fatal“, „Endstation Parkplatz“, „Das Knöllchen-Syndrom“,“Der Fluch des Parfümgässchens“, „Katastrophe zur Kirmes“ und „Majusebetta Nääh“

http://www.volksfreund.de/nachrichten/kolumnen/wilbert/Wilbert-kolumne-wilbert-Wilbert;art264677,4201523

Dem Kolumnenschreiber Wilbert vom Wittlicher TV ist es tatsächlich, nach jahrelanger akribischer Klein-Arbeit und aufreibender investigativer Recherche, gelungen, den stadtbekannten Stadtstreicher, mehrfachen Bürgemeister- und Landratskandidaten Stephan Henkel, als hochrangigen Spion zu enttarnen. Für welche Supermacht er spioniert, konnte er allerdings bis Redaktionschluss noch nicht abschliessend mitteilen. Das Karussel der aktuellen Wittlicher Verschwörungstheorien wird somit erweitert um einen höchst brisanten Spionagefall mit dem aufregenden Titel:“TV-Kolumnist enttant Wittlicher Stadtstreicher, Bürgermeister- und Landratskandidaten als hochrangigen Spion für eine ausländische Supermacht!“ Super-Titel! Dieser Tatort wird ein „Knüller“! Bravo! Der reisst hoffentlich jede Oma vom Sofa.

Es gilt allgemein: Wer Hehlerware kauft, macht sich im selben Masse strafbar wie der, der Hehlerware verkauft. Ebenso wie der, der beide dazu anstiftet und die Hand aufhält.

Abgesehen davon: Es war schon 2007 ein grosser Fehler, dass der Wittlicher Stadtrat das Gelände (273.000 qm) in Sankt Paul nicht selber von den Patres im Namen der Stadt Wittlich gekauft hat für läppische 1,01 Mio. Euro. Man hätte das Gelände (oder Teile des Geländes) dann ohne Weiteres mit Gewinn für die Stadt Wittlich und für die Bürger der Stadt Wittlich an den Investor Reh zu einem angemessenen Preis (mit sinnvollen Auflagen) weiter verkaufen können. Der Verkauf wäre dann fair und in geordneten Bahnen zum Wohle der Wittlicher Bürger und letztlich auch der Reh-Gruppe vollzogen worden, die ja laut Anklage gegen Lichter und Passek offensichtlich ohnehin um 16 Mio. von ihrem eigenen Vorstand betrogen worden sind. Der Gewinn für die Stadt Wittlich hätte mindestens bei 3-5 Mio. Euro liegen können. Da kann man aber viele Kindergärten und Schulen dafür einrichten (oder einen bauen)!…..

Rede zum „Himmelsbrot“: Dort deutet Jesus, wie schon am Brunnen mit der Samariterin, auf den Unterschied, des verderblichen Brotes, welches nur den Hunger des Körpers stillt und des Brotes oder der Speise, die für das ewige Leben bleibt. http://www.kirchengucker.de/2008/09/16/funf-laibe-fur-5000-die-wunderbare-brotvermehrung/

Grundsätzlich gilt: Egal wie der Skandal um Sankt Paul letztendlich ausgeht, die politische Verantwortung liegt in jedem Fall bei dem Wittlicher Bürgermeister, bei dem Wittlicher Stadtrat und bei der Wittlicher Stadtverwaltung, auch wenn diese möglicherweise vollkommen naiv auf leere Versprechungen und Betrug hereingefallen wären! So naiv darf sich weder ein Bürgermeister, noch ein Stadtrat, geschweige denn eine Stadtverwaltung darstellen, ohne das Gesicht zu verlieren und ohne die politische Verantwortung zu tragen!

Die Verstrickungen der Stadt Wittlich in die gesamten Vorgänge um Sankt Paul sind viel zu umfassend und intensiv, um sich hier noch mit fadenscheinigen Ausreden und Begründungen einer politischen Verantwortung entziehen zu können.
Man sollte auf jeden Fall die verantwortlichen Vertreter der Stadt Wittlich in dem Verfahren gegen Lichter und Passek im Landgericht Trier als Zeugen laden und die Aussagen unter Eid stellen.

Möglicherweise könnten sich daraus durchaus weitergehende Verfahren gegen weitere Beschuldigte in dem Sankt Paul Skandal ergeben und zu einer vollständigen Aufklärung des Skandals gegenüber der Öffentlichkeit beitragen.